
franzl20 schrieb:
Ich kenne einen Imker der genau mit diesem Schlitz große Probleme hat.
Seine selbst hergestellten Mittewände sind zu kurz, so dass der Schlitz offen bleibt.
Er hat enorme Probleme mit der Wachsmotte. Die frisst ihm fast den ganzen Träger zusammen.
bavaricus schrieb:
- Ähh, wenn in einem besetzten Volk die Wachsmotte ist, ist was anderes faul!
- Wenn Wachsmotten in gelagerte Waben gehen, war die Lagerung falsch.
- Wenn bebrütete Waben gelagert werden in die die Wachsmotten mit Vorliebe einziehen, muss der Imker noch dazu lernen oder umdenken - das ist nimmer zeitgemäß!
bavaricus schrieb:
Du hast doch oben einen Schlitz in den du die Mittelwand "einfädeln" kannst?! Und genauso in der unteren Leiste?!
bavaricus schrieb:
Warum steckt er die Mittelwände nicht oben hinein? Unten werden die Waben fast immer angebaut
franzl20 schrieb:
Nein natürlich hat er die Probleme nicht in der Beute sondern im Wabenschrank.
Wenn man bebrütete Waben überjhaupt nicht mehr einlagern soll, müssen diese dann immer eingeschmolzen werden? Ich dachte man kann die bebrüteten Waben mehrere Jahre verwenden, bis sie eben schwarz sind.
(Handprobe laut Dr. Liebieg)
Gehen die Motten auch in Waben, die aus dem Honigraum kommen und Honigreste aufweißen??
Vielen Dank für die Auskünfte...
hartmut17 schrieb:
Also ich habe es anders gelernt und bei mir machen es die Bienen auch anders, naemlich genau anders herum:
Oben werden Mittelwaende schnell und immer angebaut, unten nicht immer !
Deshalb setze ich die MW (allerdings NM) immer auf die Untertraeger auf, so habe ich keine "frei haengenden" Waben!
Ich wundere mich sehr, dass du andere Erfahrungen gemacht haben willst !?
gruss hartmut