
Franz schrieb:
Unsere Zeit verlangt doch geradezu nach Exoten. Hauptgrund für die Anschffung eines Jagdhundes ist doch entweder "hat nicht jeder" oder ist "ist noch nicht so bekannt". Bewährte Qualitäten verschwinden im Hintergrund. Auf unserem letztjährigen Brauchbarkeitskurs waren 17 Hunde aus 12 Rassen, das sagt doch alles Und was findet man dann auf den Jagden davon? Nur die bekannten 4 oder 5 "Allerweltsrassen". Der Rest ist nichts weiter als "nice to have". Unbrauchbar für das, was dann eigentlich gefordert wird.
Zu Zeiten als es ncoh Wild satt gab, kannte niemand diese Exotenrassen, warum wohl?
Maecs schrieb:
Also, was räts Du???
lohrjaeger schrieb:
Das hat aber auch damit zu tun, daß die Welt kleiner geworden ist!
Wer ist denn schon vor 30 Jahren quer durch die Republik gefahren um sich seinen Welpen zu holen.
Gruß
Hermann
Franz schrieb:
War aber auch nicht nötig, weil jeder den Hund hatte, für den er auch Arbeit im Revier hat und den DK, DD, DL oder Terrier, oder... gab es ja gleich nebenan.
lohrjaeger schrieb:
Och Franz,
wenn´s im Leben immer nur darum gehen würde, was nötig ist, dann wäre das Leben aber trist!![]()
Gruß
Hermann
DerAndreas schrieb:
Danke für die Tipps!
Dann werde ich mich erstmal auf meine Prüfung konzentrieren und das Thema Hund auf "später mal" verschieben.
Mal schaun was wird.
Besten Gruß
Franz schrieb:
Das habe ich doch ganz deutlich geschrieben. Mir ist doch die Rasse egal. Nur halte ich nichts von den zahllosen Modeerscheinungen. Hast Du mit Niederwild und im Wald zu tun ist der Vollgebrauchshund richtig. Willst Du nur stöbern, kannst Du mit Terriern und Wachtel klar kommen. Aber für Bracken haben die wenigsten regelmäßig die passende Arbeit.
Wenn Du einen Hund hast mußt Du ihm gerecht werden dauim ist es wichtig, klar zu definieren, was Du ihm bieten kannst an Jgdverhältmnissen.
FreshFinn schrieb:
Den DJT möcht ich sehen!![]()
Gruß, Finn