
CS schrieb:
Man kann glaube ich sagen das man noch nicht viel über den Impfstoff weiß. Erstmal war es schwierig überhaupt Firmen zu finden die den produzieren. Wahrscheinlich damit die nicht auch noch abspringen und die Zeit knapp war, wurde da wohl auch nicht groß getestet. Angeblich nur an 150 Tiere und zwar auf Nebenwirkungen. Ob der Impfstoff überhaupt wirkt konnte noch nicht getestet werden. Bei uns im Landkreis sind auch drei Schafe nach der Impfung verendet, soll wohl an der Rasse liegen, die kann das wohl nicht ab...
Wir haben noch nicht geimpft und denke das ist auch erstmal gut so. Unser Tierarzt meinte schon letztes Jahr das bei Kühen sowieso erstmal alles gemacht werden müßte um Stress im Sommer zu vermeiden (optimlae Fütterung, Lüftung, Berieselung, keine Weidehaltung!!!) und dann könnte man auch auf die Impfung verzichten...
Kommt heute zum Routine-Gesundheitscheck, mal sehen was er sagt. In den Betrieben die die Praxis so am Niederrhein und Osnabrücker Raum betreut haben die schon vor Wochen geimpft, da ist der Druck ja auch höher als bei uns an der Küste...
Sehr geehrter Herr Wiebeler!
Wie ich im Forum gesehen habe sind Sie als "Chemiker" eingetragen. Sind Sie Chemiker, oder ist das nur ein Pseudonym?
Ich schildere Ihnen meine Erfahrung mit Impfstoff und wie ich zu der Erkenntnis kam, dass Impfungen nicht schützen können. Ich betone, dass ich kein Impfgegner bin, sondern ich habe gründlich recherchiert um zu prüfen, ob Impfungen vor Krankheiten schützen.
Meine Aussagen sind veterinärwissenschaftlich, rechtlich und mit der eigenen negativen praktischen Erfahrung belegt. Diese Feststellungen bestätigen mir auch andere Berufskollegen die ebenso negative Erfahrungen mit Tierimpfungen gemacht haben. Diese findet man überall, wenn man mit den Tierhaltern über die Problematik im Detail spricht.
Zu meiner Person, seit 1993 bewirtschafte ich unseren Milchviehbetrieb mit meiner Frau nach den Richtlinien des Ökolandbau. Der Tierbestand wurde ohne Impfung immer gesünder.
Befasst bin ich seit Dez. 2000 detailliert mit Tierimpfungen. Damals wurde unser Tierbestand mit BHV1-Marker-Impfstoff infiziert, obwohl nicht geimpft wurde. Das ist heute untersuchungstechnisch belegt. Es reichten ein paar Tiere aus, um den Rest der Herde zu infizieren.
Es ging ein drittel des Kuhbestandes ab, die meisten getötet und verendet. Heute, nach acht Jahren sind noch lebende Missbildungen im Stall. Dies ist eine sehr massive Schädigung nach Impfgifteinsatz. Wir hatten vorher im Betrieb noch nie ein solches Desaster. Mir sind Betriebe mit noch massivere Ablaufgeschehen bekannt.
In der Regel treten nach Bestandsimpfungen Fruchtabgänge bis 15 Prozent auf, die dem Betriebsleiter bei kurzer Trächtigkeit oft nicht auffallen, bis zu den massiven Schäden wie oben berichtet.
Damit ist auch begründet, dass viele Tierhalter berichten, dass die Fitness der Kälber und auch von Großtieren abnimmt. Anders herum der Aufwand oft zunimmt die Tiere gesund zu erhalten.
Ebenso ist von einer Landesuntersuchungsbehörde festgestellt worden, dass 97 % der BHV1-Sanierungsrückschläge Impfrückschläge sind. Bei MKS war es genauso. Länder die ein Impfverbot haben sind Seuchenfrei.
Unter folgendem Link sehen sie die BHV1-Impfschäden aufgeführt, bitte genau lesen, denn die im gesamten Text aufgeführten Schäden treten auch in der Praxis, „LATENT“ unter dem Deckmantel der Impfung auch in Folgegenerationen ein. Nicht alle auf jedem Betrieb:
[www.vu-wien.ac.at]
Zur Blauzungenimpfung wurde in dem Forum bereits von den 10 Fruchtabgängen in der Presse berichtet, die Ursache solle nicht die Impfung sein. In den Mitteilungen der Veterinärämter usw. wird jedoch von Fruchtabgängen und Todesfällen in Folge der Impfung gesprochen. Würden sich die Tierhalter und Presse sowie die Veterinäre mit den Inhaltsstoffen der Impfstoffe beschäftigen wäre die grundsätzlich mögliche Ursache Impfstoff erkannt und ebenso festzustellen.
Ich könnte Ihnen jetzt eine Unmenge Fachunterlagen zur Blauzungenkrankheit und Impfung zukommen lassen, dies würde Sie und die Leser im Landlife nur verwirren. Deshalb schildere ich Ihnen, wie Sie vorgehen können um schnell zu erkennen, ob die Impfung vor Krankheiten schütz oder nicht.
Suchen Sie sich unter folgendem Link links unten die drei Beipackzettel heraus und schreiben Sie sich die angegebenen Inhaltsstoffe auf.
[www.tierseucheninfo.niedersachsen.de]
Zu berücksichtigen ist, dass die Impfstoffe inaktiviert sind, also wie behauptet des Gift entgiftet sei. Dies wurde früher mit dem Nervengift Formalin vorgenommen, die derzeitige Substanz ist nicht bekannt. Überlegen Sie, ob Nervengifte mit einem Nervengift ungiftig gemacht werden kann?
Saponin wird auch als Quill A bezeichnet., zusätzlich das Virus der Blauzungenkrankheit, das zu Sauerstoffarmut mit Verklumpungen im Blut usw. führt.
Im Impfstoff, bei dem Schäden für den Anwender bestehen könnten, ist eventuell als Mineralöl Paraffin enthalten, dies ist bei einem BHV1-Impfstoff enthalten, mit ähnlich beschriebenen Schäden.
Berücksichtigen Sie, dass der BHV1-Impfstoff die gleichen Inhaltsstoffe wie der Blauzungenimpfstoff hat. Unterschied ist lediglich, dass einmal das BHV1-Virus und anders das Blauzungenvirus enthalten ist, das Krankheitserregender ist.
Prüfen und recherchieren Sie, welche vielfältigen Schäden diese Einzelgifte verursachen können und überlegen Sie, ob dieser Giftkoctail mit den Nervengiften im Impfstoff vor einer Krankheit schützen kann? Wer die Impfung in Auftrag gibt willigt automatisch in die bekannten Impfschäden ein.
Sie finden Unterlagen in veterinärmedizinischen Universitäten, Staatsbibliotheken, usw.
Eine Möglichkeit wäre unter WWW.aegis.ch das Buch kritische Analyse der Impfproblematik Band 2, ISBN 3-905353-57-1, zu beziehen. Darin sind die Inhaltsstoffe und ihre schädliche Wirkung aufgelistet, auch Tierimpfungen werden behandelt.
Als Anhang füge ich Ihnen noch einen Bericht aus dem bayerischen Wochenblatt bei, in dem bereits von Impfschäden gesprochen wird und auf der anderen Seite von einer Impfpflicht gesprochen wird.
Dies ist ein bewusstes Verwirrspiel, damit der Tierhalter glaubt, er müsse impfen und mehr Angst vor Repressalien hat, anstatt logisch zu überlegen, ob die Impfung den Tieren schadet.
Ein Österreichischer Veterinär sagte: „Wo Du impfen darfst, da lass Dich nieder, da kommt die Arbeit wieder“. Im Anhang
In Deutschland wurde die BHV1-Impfung als Beschäftigungsprogramm für Tierärzte beschrieben.
Ich hoffe Ihnen und im Forum etwas weitergeholfen zu haben und wünsche viel Erfolg beim Recherchieren um die Impfentscheidung verantwortungsvoll für Ihre Tiere treffen zu können.
Falls Fragen können Sie mich unter Tel.: 08092-6744 erreichen.
Anhang: Blick ins Land; Wochenblatt; Herstellerangaben;
Impfbescheinigung, diese hat noch nie ein Tierarzt unterschrieben!!!
Darin ist der Impfglaube beschrieben, Glauben heißt nichts wissen. Die eingesetzten Gifte interessiert nicht was der Mensch glaubt, diese wirken!!
Mit freundlichen Grüßen
Hans Spitzl
Sehr geehrter Herr Spitzl,
Ich möchte mich für die Informationen und ihre Meinung bedanken. Auch wir hier in NRW kennen die Problematik mit schlechten Impfstoff. Wir haben in unseren Betrieb damals 2 von 4 zugekauften Tieren, die gegen BVD-MD geimpft wurden verloren. Das Pseudonym Chemiker hab ich gewählt, da ich selber CTA (chemisch technischer Assistent) bin, mich sehr mit Chemie beschäftige und auch plane bald möglichst ein Chemiestudium anzufangen.
Ich halte auch nicht viel von den Impfstoff. Wenn auch aus etwas anderen Gründen. Ich glaube nicht, dass die Idee des Impfens an sich schlecht ist, vielmehr habe ich in den Impfstoff kein Vertrauen, da dieser anscheinend ein am Gewinn orientierter Schnellschuß ist. Anhand der Verpackungsbeilagen erkennt man schnell, dass da was nicht stimmen kann. Zitat aus der Verpackungsbeilage von Zulvac 8 bovis:
"Die Unbedenklichkeit bei Anwendung dieses Impfstoffes bei trächtigen oder lactierenden Tieren wurde bisher nicht untersucht." So wie es aussieht wurden diese Impfstoffe nicht ausreichend getestet. Außerdem macht mich die Bemerkung
"Darin enthaltenes Lösungsmittel Al (OH)3 und Quil A q.s............... 2 ml" auf den Beipackzettel von BLUEVAC 8 stutzig. Auch wenn ich nicht genau weiß, was q.s. bedeutet. Für mich hört sich das so an, als würden sie Aluminiumhydroxid als Lösungsmittel bezeichnen, was totaler Schwachsinn ist. Aluminiumhydroxid ist eine ionische Verbindung die bei 300°C gerade mal ihr Kristallwasser, falls vorhanden, abgibt, während ein Lösungsmittel einen flüssigen oder gasförmigen Stoff bezeichnet der in der Lage ist Verbindungen wie Al (OH)3 ohne Veränderung der Verbindung zu lösen. Falls man bei den Impfstoff eine eben so große Sorgfalt an den Tag gelegt hat wie bei der Formulierung oder Übersetzung des Beipackzettels, dann gute Nacht.
Außerdem glaube ich nicht, das alle Substanzen aufgeführt sind. Falls doch dann sieht mir das ganze erst recht nach einen Schnellschuß aus.
Was das Thema Neutralisation eines Nervengiftes oder Giftes mit Hilfe eines anderen, angeht so halte ich dies zwar durchaus für möglich, als Beispiel sei die 1. Hilfemaßnahme beim Verschlucken von Methanol genannt laut der man 100 mL 40% Ethanol trinken soll, um den toxischen Effekt auf die Augen und somit eine mögliche Erblindung zu verhindern. Habe aber auch hier stark das Gefühl das die Stoffe nicht genügend getestet wurden. Ich glaube der größte Teil der toxikologischen Lehre bezieht sich auf die Wirkung von Giftstoffen auf den menschlichen Organismus. Ob diese Erkenntnisse auch einfach so auf Tiere wie Rinder und Schafe übertragbar sind, mag ich nicht zu beurteilen.
Wenn es nur nach mir ginge dann würde ich am liebsten den Einsatz des Impfstoffes in unseren Betrieb nicht gestatten, da aber mein Vater auch noch mitredet wird er wohl zum Einsatz kommen. Er meint wir wären verpflichtet den Impfstoff einzusetzen und hält ihn für recht sicher, da er nur 1 % Ausfallquote hätte. 1 % Ausfallquote sind nach humanmedizinischen Maßstäben eine Katastrophe. Aber er lässt dann auch nicht mehr mit sich reden.
Mit freundlichen Grüßen
Hendrik Wiebeler
Chemiker schrieb:
Da ich nun eine Email von Herrn Spitzl erhalten habe, möchte ich diese nun hier veröffentlichen.
Die von Ihm genannten Artikel wurden mir als Bilddatei zugeschickt und sind dem Beitrag als Bilder angehängt. Außerdem enthielt der Anhang noch eine Word und eine Excel-Datei. Wahrscheinlich werde ich diese heut abend auf einen Server hochladen und dann hier im Forum verlinken.
Meine Meinung habe ich in einer Antwortmail formuliert, die ich nun auch hier veröffentlichen möchte.
Alexis schrieb:
Hallo,
ich kenne auch nur das Kürzel a.q., q.s. könnte gelöste Substanz heißen?
Bei uns sieht es so ähnlich aus wie bei dir, ich halte von diesem Impfstoff nichts, doch mein Vater und mein Bruder glauben, dass die Schäden die durch die Blauzungenkrankheit verursacht würden, größer seien und man eh jetzt nachdem man die erste Impfung gemacht hätte, nichts mehr machen könne.
Ich komme dagegen nicht an.
Funktioniert die oben verlinkt Seite nur bei mir nicht mehr? ->Informationen vom Niedersächsichen Landesverband für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.
Trotz alledem habe ich dadurch sehr viel gelernt, dass man Dinge hinterfragen muss und in vielen Dingen eine große Industrie dahinter steckt. Die durch ihre Lobby sehr viel Einfluss haben und dabei oft wirtschaftliche Ziele vor Menschlichkeit und ethische Bedenken stehen.
Ich habe mich von dem Weltbild, in dem Ärzte, die Götter in weiß sind, verabschiedet.
Für die Zukunft versuche ich mehr über Homöopathie, Tiergesundheit und Früherkennung zu lernen.
Liebe Grüße
Annika