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Die Macchia der Insel Elba, ein Paradies für Bienen Die Macchia der Insel Elba, ein Paradies für Bienen Die Macchia der Insel Elba, ein Paradies für Bienen
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16.04.2008, 13.10 Uhr

Die Macchia der Insel Elba, ein Paradies für Bienen

Ein Bienenstand auf der Insel Elba mit Blick auf das Meer, im Gebiet eines Nationalparks. Die Vegetation ist von Steineichenwäldern und der mediterranen Macchia bestimmt. Diese wächst buschartig und besteht im Wesentlichen aus Zistrosen, Wolfsmilchgewächsen, Dornensträuchern, kräftig gelb blühendem Ginster, Baumheide und Lorbeer.

Wenn man durch die bis zu 3 Metern hochwachsende blühende Macchia wandert (sofern es einen Weg gibt), genießt man einen berauschenden ätherischen Duft.
Den niedrigen Wuchs nennt man Gariga, es blühen viele aromatische Pflanzen wie Minze, Myrte, Origano, Rosmarin, Salbei und Thymian. Auffallend für uns der kräftige, im Verhältnis zu uns daheim hohe Wuchs all dieser Pflanzen.
Die Pflanzenöle sind Ausgangsstoffe für Medikamente, Essenzen und Parfüme.

Der Honig aus diesen Trachten ist sehr würzig, manchmal steht Macchia drauf, manchmal Gariga.

Diese Begriffe stammen übrigens aus dem Korsischen, mucchio heißt dort Zistrose, garoulia heißt Kermeseiche (quercus coccifera). Den untersten Bewuchs, die dürftige Felsheide oder Trockenrasen nennt man Pelouse, nach lat. pilosus, behaart.

Fotos aufgenommen am 3. April 2008 von Bienenfreund
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Schlagwörter

baumheide, elba, garida, garide, ginster, lorbeer, macchia, macchie, minze, myrte, origano, pelouse, quercus coccifera, rosmarin, salbei, thymian, wolfsmilchgewächse, zistrose

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