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Gehirn der Biene kann Duftklassen unterscheiden
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10.02.2009, 18.57 Uhr

Gehirn der Biene kann Duftklassen unterscheiden

Wissenschaftler der Freien Universität Berlin und des Bernstein Center for Computational Neuroscience haben entschlüsselt, wie verschiedene Duftklassen im Gehirn der Biene kodiert sind.

Dem Pressetext Informationsdienst Wissenschaft zufolge gelangen Duftinformationen über zwei getrennte Pfade in höhere Gehirnareale. So kann die Biene unmittelbar nach Aufnahme des Dufts unterscheiden, ob es sich um ein Kommunikationssignal - zum Beispiel für die gegenseitige Erkennung - oder um ein Umweltsignal - zum Beispiel den Duft einer Blume, der eine Futterquelle anzeigt - handelt.
Bienen haben einen ausgeprägten Geruchssinn, den sie nicht nur zur Ortung von Futterquellen nutzen, sondern auch zur Kommunikation. Mit selbst produzierten Duftstoffen teilen sich Bienen beispielsweise Informationen über die Brutpflege mit. Während selbst produzierte Kommunikationssignale aus einzelnen oder sehr wenigen chemischen Komponenten bestehen, handelt es sich bei dem Duft von Blumen oder anderen Umweltsignalen typischerweise um ein komplexes Duftgemisch. Wie, und vor allem wie schnell und präzise kann die Biene diese beiden Duftklassen voneinander unterscheiden? Dieser Frage gingen Martin Nawrot und Randolf Menzel, beide Professoren für Neurobiologie an der Freien Universität Berlin, sowie die promovierte Biologin Sabine Krofczik nach.

Der ganze Text steht hier:
[idw-online.de]
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Schlagwörter

duftgemisch, duftinformationen, gehirn der biene, geruchssinn, kommunikationssignale

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