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20.03.2009, 15.09 Uhr

Praxisfragen: Was tun bei Futternot?

Die Frage an die dlv-Imkerredaktion:

Bedingt durch den langen Winter sind die Futtervorräte, verglichen mit den Vorjahren, unterdurchschnittlich. Hier sollte bald durch Austauschen von Futterwaben und/oder Zufütterung mit Invertzuckersirup – oder wenn vorhanden Honig – ein Ausgleich geschaffen werden.

Ähnlich wie im Frühjahr 2006, wo eine lange Schönwetterperiode im Herbst eine vermehrte Futterzehrung bewirkte, gibt es vermehrt Anfragen in der Redaktion: Was tun bei Futternot? Was kann man tun, wenn man keine Reserve-Futterwaben hat und auch nicht zwischen den Völkern ausgleichen kann?


Die kurz gefasste Antwort des Experten:

Einer Futterknappheit baut man am besten durch eine ausreichende Einfütterung vor. Der Futterbedarf der Völker liegt nach verschiedenen Verbrauchsaufzeichnungen bei einräumig einzuwinternden Völkern bei 12 bis 15 kg und bei zweiräumigen Völkern bei etwa 20 kg.

Diese Bevorratungen reichen für (fast) alle Witterungsverläufe aus. Jedoch kann es durch stille Räuberei, ein Leck im Futtergeschirr oder Ähnliches zu einer nicht ausreichenden Bevorratung kommen. Daher sollte man während der Einfütterung den Futtervorrat kontrollieren.


Die komplette Antwort könnt ihr auf der Onlineseite der dlv-Imkerzeitschriften ADIZ, die Biene und der Imkerfreund nachlesen:

[www.adiz-online.de]

Wenn auch ihr Fragen habt, könnt ihr sie direkt an unsere dlv-Imkerredaktion schicken: js-bienenredaktion@t-online.de

Habt ihr noch Fragen dazu an die anderen Imker? Dann startet im landlive-Forum eine Diskussion dazu:

[www.landlive.de]
offline

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Schlagwörter

futternot, futterwaben, invertzuckersirup, reserve-futterwaben, schönwetterperiode, stille räuberei, zweiräumige völker

Bitte gib die Schlagwörter mit Komma getrennt ein.

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