Zur mobilen Version wechseln »
AktuellesWetterShopAboMediaserviceKontaktDie besten Seiten der ImkereiImkerzeitschriften
Erweiterte Suche »
UploadChatForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitgliederGruppenPartnersuche

WISSENSTEST -- SELBSTTEST -- ...

wissenstest selbsttest (20 Einträge)

Pollenspender pOLLENSPENDER Pollenspender
307 mal angesehen
21.08.2009, 17.36 Uhr

Imkermonatslexikon September

Im Monat August und September wird der Grundstein für das nächste Bienenjahr
[info.webservice-mv.de]
Winterbiene
[info.webservice-mv.de]

Bienenjahr 2010 gelegt. Fehler die man in dieser Zeit begeht, wirken sich auf das Trachtjahr negativ aus und sind schwer zu korrigieren.
Ein guter Grundstein sind starke Jungvölker.
[info.webservice-mv.de]

Jetzt ist noch Zeit, die Altvölker aufzulösen und den Jungvolkern zu zuhängen. Nun sollte die Auffütterung
Einfüttern [info.webservice-mv.de]
zügig fortgesetzt werden und zum Abschluss kommen, denn gesunde Völker nehmen das Futter zügig auf.
Sollten starke Völker das Futter sehr langsam aufnehmen, kann man auf einen schlechten Gesundheitszustand
[info.webservice-mv.de]
schließen. Dieser muss beseitigt werden.

Ein Problem ist die Räuberei
Räuberei [info.webservice-mv.de]
Schuld ist immer der Imker!!
Überfallene Völker können meist nicht mehr durch Verengen der Fluglöcher gerettet werden. Vorbeugen ist effektiver.
Durchsicht [info.webservice-mv.de]
Schwache Völker bitte nicht mit in den Winter nehmen --- auflösen !!! Sie können ganz schnell zu Krankheitsträgern
[info.webservice-mv.de]
werden.
Die Regel, lasst keine schwachen Völker in den Winter gehen, sollte jeder Jungimker beherzigen, man erspart sich Ärger im Frühjahr.
Obgleich die Faulbrut
[info.webservice-mv.de]
zur Zeit in aller Munde, ist nicht jeder Stand von ihr befallen. Gewiss ist aber, dass wir die Milbe
[info.webservice-mv.de]
haben, und wir sind sie noch lange nicht wieder los. Sie hat maßgeblich Anteil an den Faktorenkrankheiten.
[info.webservice-mv.de]

Wer der Milbe nicht den nötigen Respekt einräumt, wird nicht viel Freude an der Bienenhaltung haben. Meine Devise dazu: Ich will Bienen halten, also muss ich diesen Parasiten konsequent bekämpfen.
Am Tag der Bienengesundheit,
[info.webservice-mv.de]
wo die Themen Bienengesundheit behandelt werden, müsste jeder Imker unbedngt teilnehmen, es müsste Pflicht sein, um eine wirksame Versicherung abschließen zu können.

Wissen um die Bienenkrankheit kann sich in der Betriebsweise sehr wohl vorbeugend auswirken. Es wird unterschieden zwischen Brutkrankheiten und Krankheiten der erwachsenen Biene. Erwachsene Bienen können sich nicht an den Brutkrankheiten anstecken, sie aber wohl übertragen.

Wenn alles in Ordnung ist erfolgt die zweite Behandlung mit AS mit Schwammtuch,
[info.webservice-mv.de]
oder einem anderem Applikator.
[info.webservice-mv.de]

Jetzt ist die Brut durch die Futterkränze
[info.webservice-mv.de]
vor der AS geschützt.
Wer bei der Fütterung
Einfuettern.odt
die AS-Behandlung durchführt, braucht sich nicht zu wundern, dass sie ganz geringe Wirkung hat. Die AS verschwindet in dem Wasser des Futters.

Fallen mehr als 1 Milbe muss eine nochmalige Stoßbehandlung
[info.webservice-mv.de]
erfolgen.
Eine letzte Futterkontrolle ist zu empfehlen bei Hinterbehandlungsbeuten; sollte die letzte Wabe mehrere Tage gefüllt bleiben, jetzt ist noch Zeit, um eine Nachfütterung zu starten. Im Winter nehmen die Völker kein Futter an.

Ein sehr gutes Zeichen ist, wenn man am Flugloch noch Trachtbienen mit Pollen
Pollen [info.webservice-mv.de]
entdecken kann, dieses zeigt, dass noch Brut aufgezogen wird.

In der nächsten Zeit sollte die Bodeneinlage
[info.webservice-mv.de]
Honig abfüllen.
Jetzt ist es Zeit an die Honigvermarktung zu denken und weiter Honig abfüllen. Honig muss, soweit wie möglich, frei von organischen und anorganischen Honig fremden Stoffen sein. Honig darf jedoch keine Honig eigenen Stoffe entzogen werden, soweit dies beim Entfernen von anorganischen oder organischen Honig fremden Stoffen nicht unvermeidbar ist.

Honig darf mit Ausnahme von Backhonig
[info.webservice-mv.de]
keinen fremden Geschmack oder Geruch aufweisen, er darf nicht in Gärung
[info.webservice-mv.de]
übergegangen oder vergoren sein, was auf zu hohem Wassergehalt schließen lässt.
Größte Vorsicht sollte beim Verflüssigen
[info.webservice-mv.de]
von Honig erfolgen. Ist er zu stark erhitzt worden, werden die Enzyme
[info.webservice-mv.de]
erheblich oder total inaktiviert.

Jeder Imker sollte bemüht sein, durch mehrmaliges Schleudern Sorten-Honig
[info.webservice-mv.de]
zu erzeugen, dies kann auch durch Wanderung
[info.webservice-mv.de]
geschehen.


Sorten-Honig

Frühtracht: Honig sammeln die Bienen in der Zeit von Anfang Mai bis Mitte Juni. In diesem Mischhonig vereinigen sich die unterschiedlichsten Nektare aus Obstblüte, Maiblume und Wiesenblumen zu einem harmonisch milden Bienenhonig. Der hellgelbe Honig ist von fein cremiger Konsistenz und sehr bekömmlich.

Raps-Honig gehört zu den milden und daher besonders bei Kindern beliebten Honigen, ist reich an Traubenzucker, und damit ein optimaler Energiespender. Sein Farbspektrum reicht von fast weiß bis hellgelb,
Rapshonig kristallisiert sehr schnell, wenn der Imker diesen Honig mehrmals rührt hat, er eine fein cremige Konsistenz.

Sommertracht nennen wir den dunkelgelben Feld- und Wiesenhonig, aus Himmbeere- Brombeere und Klee-Arten er gilt als ein guter Mischhonig in den Sommermonaten Juni/Juli.

Akazien-Honig wird in einigen Tracht-Gebieten als sehr bekömmlicher hellgelb, klar und dünnflüssiger Honig erzeugt. Im Geschmack ist er sehr angenehm und mild, und bei der Kundschaft beliebt. Er lässt sich gut zum Süßen von Getränken, Salaten und anderen Speisen verwenden. Er eignet sich auch sehr gut zur Kombination mit Walnüssen.

Linden-Honig ist sehr aromatisch und schmeckt sehr bekannt und ist bei der Kundschaft sehr beliebt wegen seiner hellen grünlich schimmernden Farbe und dem leicht typischen aromatischen Geschmack. Er hat eine wohltuende und beruhigende Kraft bei Erkältungen. Er enthält viele gesundheitsfördernde belebende Stoffe, die entspannend wirken.

Waldblüte, wenn Hecken und Sträucher im Wald blühen, machen sich die Bienen auf und sammeln Nektar von den Blüten des Faulbaumes der Himbeeren und Brombeeren, sowie Waldkräuter.

Waldhonig stammt vom Honigtau der Bäume des Waldes wie Eichen, Fichten, Ulmen, Buchen. Leider ist dieser Honig sehr selten, da die Bedingungen zur Entwicklung der Honigtauerzeuger genaue Wetterlagen erfordern. Er hat eine kräftige braune dunkle Farbe und einen mild würzigen Geschmack.

Buchweizenhonig ist ein sehr brauner dunkler Honig der Geschmack ist gewöhnungsbedürftig, er wird leicht mit Waldhonig verwechselt.

Heide-Honig wird in den Heidegebieten geerntet, schmeckt sehr aromatisch, würzig bis leicht bitter und hat eine Gelee artige Konsistenz. Er bereitet dem Imker besondere Schwierigkeiten beim Ernten aus der Wabe durch seine goldgelbe, fast rötliche Farbe. Und würzigen Geschmacks ist er sehr beliebt.

Scheibenhonig wird erzeugt mit Naturbau aus Akazie oder Linden-Tracht.
Je nach dem Tracht-Gebiet des Imkers und dem mehrmaligen Schleudern nach den Blühzeiten der Trachtpflanzen liegt es am Imker wie viel Sorten Honig er seiner Kundschaft anbieten kann.

hier zwei BilderLexikons
Imkerbilderlexikon A [www.landlive.de]
Bilderlexikon [www.landlive.de]
offline

Geschrieben von

Private Nachricht schreiben »

Bienenwelt

Bienenwelt

Alter: 81 Jahre,
aus Reichenbach
Anzeige

Schlagwörter

glykjose

Bitte gib die Schlagwörter mit Komma getrennt ein.

Kommentare

Anzeige
Zum Seitenanfang