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Gedanken zum Zeitgeschehen

Wissenswertes, kritisches, Perspektiven (10 Einträge)

Elektrons im Wasserstoffatom
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19.01.2010, 23.11 Uhr

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft im Sinne der Quantenphysik

Die Zeit ist überhaupt nicht so, wie sie scheint.
Sie bewegt sich nicht nur in eine Richtung,
und die Zukunft existiert gleichzeitig mit der Vergangenheit.
ALBERT EINSTEIN

Ist es möglich durch Gedankenkraft die Zukunft zu beeinflussen? Neuere Forschungsergebnisse besagen ein eindeutiges Ja! Wir können es – mehr, als wir ahnen.
Die Quantenphysiker haben etwas sehr erstaunliches entdeckt und damit einmal mehr aufgezeigt, dass wir tatsächlich unser Leben jederzeit komplett verändern können und damit im Rahmen der Möglichkeiten auch alles verwirklichen können.
Wie bereits wissenschaftlich erwiesen, senden wir durch unsere Gedankenkraft Energien aus. Natürlich sendet nicht nur ein einzelner oder manche Menschen solche Gedanken-Energien aus, sondern alle Menschen. Da gleichwellige Energien sich gegenseitig anziehen, ist die logische Konsequenz davon, dass nicht nur wir Menschen und auch Ereignisse anziehen, sondern wir auch selber – und zwar im gleichen Maß – von anderen Menschen und Ereignissen angezogen werden. Voraussetzung dafür ist, dass beide Energien miteinander in Resonanz treten, also ähnlich schwingen.
Nun hat man aber in der Quantenphysik herausgefunden, dass sich sogenannte Quantenwellen – zum Beispiel unsere Gedanken und Überzeugungen – nicht nur räumlich ausbreiten, sondern auch zeitlich. Sie breiten sich nicht nur im Raum aus, sondern auch in der Zeit (= Zeitwellen). Es gibt also Quantenwellen, die von der Vergangenheit in die Zukunft laufen, sogenannte normale Quantenwellen.
Es gibt überdies Energiewellen – sogenannte konjugiert komplexe Wellen –, die sich von der Zukunft in die Vergangenheit ausbreiten! Das ist doch sehr erstaunlich. Und dennoch ist es so. Die Wellen, die in die Zukunft laufen, werden Angebotswellen genannt, und die in die Vergangenheit zurücklaufenden Wellen werden als Echowellen bezeichnet.
Treffen nun beide Wellen aufeinander, kommt uns also eine solche Echowelle aus der Zukunft entgegen und trifft auf eine von uns ausgesandte Angebotswelle, moduliert die eine Welle die andere und es entsteht als Produkt der beiden Wellen eine sogenannte Ereigniswahrscheinlichkeit.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ereignis eintritt, resultiert laut Quantenphysik »aus dem
Zusammentreffen einer Angebotswelle aus der Vergangenheit und einer ›passenden‹ Echowelle aus der Zukunft.
Um dies besser zu verstehen, könnten wir das Ganze mit der Funktionsweise eines Faxgeräts vergleichen Versenden wir ein Fax, nimmt unser Gerät erst einmal Kontakt mit dem angewählten Faxgerät auf und tauscht bestimmte Prüfsignale aus. Erst dann, wenn sich beide Geräte auf einen gemeinsamen Übertragungsstandard geeinigt haben, kommt es zu einem Datenaustausch. Auf ähnliche Weise kommunizieren ... Vergangenheit und Zukunft miteinander und erschaffen bei Zusammentreffen passender Signale sozusagen auf halber
Strecke ein konkretes Ereignis hoher Wahrscheinlichkeit, das heißt, eine erlebte Gegenwart. Das bedeutet nichts anderes, als dass nicht nur die Vergangenheit die Zukunft beeinflusst, sondern auch die Zukunft die Vergangenheit! Unser Verstand tut sich ein bisschen schwer mit dieser Vorstellung, da Zeit für uns bisher immer nur linear vonstatten ging, und zwar von der Vergangenheit in die Zukunft. Und nun soll das auch umgekehrt möglich
sein?
Professor John G. Cramer der Physik-Professor an der Universität von Washington/Seattle/USA ist, hat diese Hypothese aufgestellt.
Heute ist diese nicht nur mehrfach bestätigt, sondern hat erst Paradoxien innerhalb der Quantenphysik überhaupt erst erklärbar gemacht. Dies bedeutet also:

Die Zukunft ist nicht weniger real als die Vergangenheit.

Die Zukunft existiert bereits »irgendwo da draußen«. Ansonsten könnte sie keine Wellen in die Vergangenheit – also in unsere Gegenwart – zurückschicken. Auch deine Zukunft existiert bereits – jetzt in dieser Sekunde. Und dennoch ist sie nicht vorbestimmt, denn wir haben die Möglichkeit, uns verschiedene Arten der Zukunft zu wählen. Genau genommen haben wir – gemäß neuer, wissenschaftlicher Erkenntnisse – erst dadurch, dass unsere Zukunft bereits besteht, die Möglichkeit, uns eine passende herauszusuchen.
Wie soll das gehen, wenn sie doch bereits existiert? Ist sie dann nicht schon festgeschrieben? Nein, denn unsere Zukunft existiert zwar bereits, aber in unzähligen Variationen.

Quellen:
[www.npl.washington.edu]
[de.wikipedia.org]
Pierre Franckh: Buch „Gesetz der Resonanz“
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Rickrich

Rickrich

Alter: 47 Jahre,
aus der Hallertau
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Schlagwörter

gegenwart, quantenphysik, vergangenheit, zeit, zukunft

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