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Neue Gehwege Handarbeit Noch mehr Steine
506 mal angesehen
19.02.2010, 06.46 Uhr

Pflastern

Als wir im November das erste Mal in Adama waren, gab es die ersten gepflasterten Seitenstraßen. Die Haupstraße ist asphaltiert, die Geschäftsstraßen sind naturbelassen, aber befahrbar, die Straßen in den Wohnvierteln kann man auch jetzt nur mit Geländewagen befahren.
Es war eine Initiative der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, GTZ, die Straßen zu pflastern. Granit gibt es genug im Land, die Arbeitskräfte sind billig. Seit November hat sich die Stadt sehr verändert, wir hätten nicht gedacht, dass man so viel in so kurzer Zeit schaffen kann. Und es geht jeden Tag ein großes Stück weiter.
Man sieht viele Frauen beim Pflastern. (An Nähmaschinedn habe ich bis jetzt nur Männer gesehen.) Die Arbeit soll jedoch gut bezahlt werden und eine Frau könnte damit ihre Familie ernähren.
Es ist sehr angenehm, dass die Seitenstreifen der Hauptstraße gepflastert werden; man muss nicht mehr so aufpassen, in Löcher oder Gräben zu fallen. Das Bild der Stadt gewinnt sehr mit den gepflasterten Straßen und Gehwegen.
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Rosalie

Rosalie

Alter: 75 Jahre,
aus Frankfurt
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Kommentare

27.02.2010 09:37 Landus
Sicherlich faszinierend mitzuerleben, wie und in welchem Tempo sich diese Stadt verändert.
Und die vermutlich irgendwann auftretenden kleinen Stolperfallen durch Kopfsteinpflaster sind sicherlich weniger problematisch als "gelochte" Wegstrecken.

Mit munteren Grüßen
vom Landus
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