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Meine Gehversuche mit der Wabe...

Erfahrungen zu der Wabenhonigkassette (18 Einträge)

Die Auswahl des Volkes langstrothzarge für Wabenhonigkassetten langstrothzarge für Wabenhonigkassetten so siehts aus
627 mal angesehen
21.03.2010, 11.01 Uhr

Was bisher geschah

Hallo erst mal,

heute habe ich mich entschlossen meine erfahrungen mit der im Februar im Imkerfreund vorgestellten Wabenhonigkassette einmal niederzuschreiben.

Da ich den Blog erst heute starte, gibt es ein paar Einträge nachzuholen.
Nachdem ich 2006 durch das einfangen eines Schwarms zur Imkerei gekommen bin, wurde ich in diese, wie sagt man, assimeliert. bereits Ende 2007 habe ich mich für Wabenhonig interessiert.

Dies wurde durch die Nachfrage eines Arbeitskollegen aus Mazedonien gestärkt.
Meinem Arbeitskollegen, habe ich bereits 2008 ein Rähmchen ohne Mittelwand als Wabenhonig geben können. Für meine eigenen Zwecke hatte ich auch ein Rähmchen für mich, das klebrige ausschneiden war mir aber zu blöd.

Nun habe ich mich auf die Suche nach einer besseren Lösung gemacht.
dabei bin ich ebenfalls auf die RossRounds und die Bee-O-Pack gestossen.
Diese benötigen aber Equipment, das ich bei stillegung soeinfach nicht weiterverwenden kann)

Nach etwas abwägen für und wieder (zum damaligen Zeitpunkt) welches System ich nehme, habe ich mich an die Wabenhonigkassette gehalten.
Mein Zargensystem ist die Zanderbeuten (kompatiebles System der Magazinimker)

MEIN ERSTER VERSUCH

2009 hatte ich nun die Kassetten, damit ich diese einsetzen kann, habe ich mir eine Flachzarge bestellt. Meine Überlegung war, ich möchte die Kassetten in Rähmchen einsetzen und wie normal handhaben.
Da im Zander-Maß die Kassetten mit Seitenteilen im Rähmchen keinen Platz haben, habe ich für mein kompatibles System Langstroth Flachzargen bestellt. Hier waren die Standarträhmchen aber zu flach. Somit habe ich diese etwas optimiert (Oberträger und Unterträger abgehobelt).
Da ich manchmal zur Bequemlichkeit neige, habe ich diese Zarge genauso wie alle anderen einfach mit Absperrgitter auf mein Volk gesetzt.
Fazit. das War nichts, ausserdem war plötzlich die Chefin (Königinn) weg.
Also 2009 war wohl nichts.

MEIN ZWEITER UND AKTUELLER VERSUCH
Ich bin ins internet und habe mir beim Hersteller die Betriebsweise runtergeladen und ausgedruckt (Mausklick auf das braune Broschürenbild)

Einwinterung
Nun habe ich 2009 meine Völkerzahl um ganze 4 erweitert. Damit gehe ich mit 4 nulljährigen Königinnen in den Winter. Dabei suche ich mir das Stärkste heraus, und weil ich dies ja erst aufgezogen habe, erhalten diese nun eine zweite Zarge mit ausgeschleuderten Honigwaben aufgesetzt um einzufüttern (plus 15% mehr Futter) und Zweizargig wie in der Betriebsweise gefordert in den Winter zu gehen. (erstes Bild)

Winterarbeiten
Jetzt im Winter habe ich meine Zargen für die Kassetten gebaut.
Hierfür gibt es zwei Varianten
a.) Ein Rähmchen Basteln (159mm) zum Einhängen in eine Flachzarge
b.) Eine Zarge umbauen (diese Variante werde ich nutzen)

Baumaßnahmen an der Zarge
Die Baumaßnahme ist relativ einfach umzusetzen.
erste Querleisten (15mm Dicke) beidseitig einschrauben (12mm abstand von der Unterkante) dann die sieben Trägerleisten (10mm Dicke) von unten an diesen Querträger befestigen. Die Differenz vo 2 mm dient den Bienen zum umherwandern.
zweite Querleiste mittig ebenfalls quer beidseitig einschrauben, diese dient dazu die Kassetten zusammen zu drücken (da bei Langstroth etwas mehr Platz in der Länge ist als bei Zander)
Nun muss ich bei den Originalschieden die Enden etwas kürzen (bedingt durch die Leisten)
Gesamter Zeitaufwand ca. 1Stunde

Auswinterung
hierfür mache ich einen neuen Eintrag

offline

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Penzbee

Penzbee

Alter: 48 Jahre,
aus Penzberg
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