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Learning to Bee

Anfängersorgen und Altlasten der Imkei (39 Einträge)

Ein Bienenschwarm im Juni I Mitte Juni - eine Honigwabe Belegstelle "Am Unterwieser Wald" in Bayern
952 mal angesehen
18.06.2010, 21.41 Uhr

Arbeiten am Bienenvolk im Sommer: Eine Checkliste

Nachdem das Frühjahr überstanden ist, geht es im Sommer endlich aufwärts im Bienenvolk. Mehr Bienen und mehr Arbeit sind angesagt. Der sprunghafte Anstieg der Volksstärke geht einher mit den ersten Honigtrachten. Auch die Schwarmlust setzt ein. Insgesamt ist also am Bienenstand viel Action geboten im Sommer. Blockbusterstimmung am Flugloch sozusagen.
Als Wochenendimker habe ich wieder unter der Woche gelesen und dann am Wochenende mitgewerkelt. Dabei treibt meine Fragerei meinen Imkerchef manchmal gehörig zur Verzweiflung. Solange ich ihm wenigstens zuverlässig Beutenteile zwischen Bienenstand und Auto hin und her schleppe, darf ich mir aber Fragen erlauben. Ein knapper Überblick über meinen – hoffentlich richtig angelesenen – Wissenszuwachs* und ein nachfolgender Erfahrungsbericht:

Insgesamt 4 Merkpunkte des zweiten Imkerchecks nennen die von mir konsultierten Experten :
- Check der Bienenvölker
- Check der Bienenvermehrung
- Check der Königinzucht
- Check der Honigernte

Ziel der imkerlichen Völkerführung sollte dabei sein, dass die Völker jederzeit genügend Raum und genügend Futter haben, dass für Wabenhygiene gesorgt und Schwärmen vorgebeugt wird. Auch soll der Varroabefall klein gehalten werden und starke Völker zur Tracht aufgebaut werden. Es gilt also einiges zu schaffen.

Check der Bienenvölker
Die Bienen werden ab Ende April und Anfang Mai immer mehr. Als Imker muss man dazu nicht allzu viel beitragen, vermehren tut sich die Bande ganz von alleine – vorausgesetzt man hat weiselrichtige Völker. Bis zu 50.000 Bienen kann ein sehr starkes Volk im Sommer dann schließlich haben.
Den Immen wird es bei einer solchen Populationsdichte aber auf Dauer zu eng in der Beute, außerdem lockt der Ruf der Natur sich zu vermehren. Folgt man der Argumentation von Prof. Tautz**** steht dabei nicht so sehr die Vermehrung einzelner Bienen im Zentrum, sondern die Vermehrung der Bienenvölker, die als Superorganismen quasi die Lebensform „Biene“ darstellen. Es reicht den Bienen also nicht, einfach nur mehr –für sich einzeln genommen, nicht lange überlebensfähige – Bienen/Drohnen/Königinnen zu produzieren, sie wollen auch lebensfähige Bienenorganismen – neue Völker – erzeugen: Schwarmstimmung ist angesagt.
Ob ein Volk schwarmlustig ist, kann man einmal am Zustand des Drohnenbaurahmens erkennen. Wird dieser zügig ausgebaut, ist keine Gefahr in Verzug. Stockt die Arbeit am Baurahmen trotz guter Volksstärke und Futterversorgung, liegt Schwarmstimmung in der Luft – die Bienen bereiten sich auf etwas Größeres vor. Die Schwarmstimmung kann man zweites durch auf den Waben entstehenden Schwarmzellen erkennen. In der Trogbeute muss man diese durch Ziehen aller Waben (vor allem zentriert auf das Brutnest) identifizieren. Magazinbeuten ermöglichen einen etwas schnelleren ersten Blick durch die Kippkontrolle. Ein kurzes Ankippen und ein Blick auf die Unterseiten der Rähmchen lässt bereits erste Schwarmzellen erkennen. Sind solche auf den ersten Blick erkennbar, müssen ebenfalls die einzelnen Waben gezogen und genauer abgesucht werden. Sind keine Schwarmzellen bei der Kippkontrolle zu finden, kann man das Magazin wieder zusammenklappen und hat sich im Vergleich zu den Trogbeuten etwas Arbeit gespart.
Allein mit der Kontrolle ist es aber noch nicht getan, außer man will Schwärme vermehren. Ziel des Imkers sollte es sein die Schwarmlust durch gezielte Maßnahmen zu dämpfen: Gefundene Weiselzellen sollten ausgebrochen werden. Auch das regelmäßige Ausschneiden der Drohnenbaurahmen sorgt für Volksbeschäftigung und hilft die Varroa unter Kontrolle zu halten. Gleichzeitig sollte die Schwarmlust im Volk durch Erweiterung mit Mittelwänden bzw. Zugabe eines weiteren Brutraumes sowie des Honigraumes, aber auch durch Ablegerbilder gebunden werden. Dabei gibt es eine ganze Reihe von Methoden, siehe dazu weiter unten.
Auch im Sommer können Bienen krank werden. Erfreulicherweise gibt es hierzu eine ganze Reihe informativer, gut bebilderter Literatur** und natürlich immer auch lokale Imkerfachberater*** aber auch Foren im Netz, die einem Imker bei Fragen und Ungereimtheiten weiterhelfen können.

Check Bienenvermehrung
Da die Bienen fast von alleine immer mehr werden, bietet es sich jetzt an, diese Tatsache zur imkerlich gelenkten Vermehrung von Bienenvölkern zu nutzen. Neben dem Einfangen der eigenen Schwärme ( wenig gewinnbringend und ärgerlich) und der fremden Schwärme ( Juhu, ein kostenloses Bienenvolk), bietet sich die Ablegerbildung an. Ablegererbildung kann viele Formen haben: Brutling, Flugling, Fegling und diverse Varianten derselben überfordern den Jungimker erst einmal, nicht nur wenn es darum geht sich die Begriffe zu merken.
Wichtig bei jeder Form der Ablegerbildung ist: Jeder Ableger braucht Brutwaben – auf denen er sich auch eine eigene Königin nachziehen kann, sofern das gewünscht ist – und ausreichend Futterwaben sowie Mittelwände. Je nach Bedarf kann man bereits bei der Ablegerbildung die ein oder andere Form der Varroabehandlung anwenden. Aus den behandelten Völkern sollte man dann aber keinen Honig mehr gewinnen. Toll an Bienen ist auch, dass man sich als Imker nicht darum sorgen muss, dass jeder Ableger nun genügend Bienen aller Altersklassen hat, denn bei Bedarf können Bienen jede Aufgabe wieder übernehmen, sie sie im Verlauf ihres Bienenlebens eigentlich schon abgelegt haben. So entwickeln etwa die Flugbienen im Flugling bei Bedarf einfach wieder ihre Wachsdrüsen.
- Am einfachsten zu erklären ist der Brutling: Vom Grundprinzip werden dabei einem oder mehreren Völker eine oder auch mehrere (aber nicht zu viele!) Brutwaben entnommen, aus denen ein neues Volk gebildet werden soll. Nutzt man Brutwaben mit offener Brut, können sich die Bienen selbst eine Königin nachziehen. Wichtig ist dabei jüngste offene Arbeiterinnenbrut, mit höchstens 1-2 Tage alten Eiern zu nutzen, da sich nur aus diesen vollwertige Königinnen nachziehen lassen. Andere Varianten nutzen keine offene Brut und geben dem Ableger gleich fertige Königinnen zu. Durch die Entnahme weniger Brutwaben aus den Wirtschaftsvölkern werden diese kaum geschwächt und tragen noch gute Honigerträge ein – das ist sicher ein Vorteil dieser Form der Ablegerbildung – man hat Völker vermehrt ohne die anderen Völker wesentlich zu schwächen.
- Eine andere Variante, die Schwarmlust recht sicher eliminiert, ist der Flugling. Dazu wird auf dem alten Boden des Volkes eine neue Zarge aufgesetzt, in der sich neben Mittelwänden eine Brutwabe befindet. Auch hier gilt: Soll sich das Volk eine eigene Königin ziehen, muss man darauf achten, dass jüngste offene Arbeiterinnenbrut, mit höchstens 1-2 Tage alten Eiern vorhanden ist. Die alten Flugbienen, die maßgeblich für die Schwarmstimmung verantwortlich sind, sind nach der Rückkehr in den fast leeren und königinlosen Stock erst einmal überrumpelt. Schwärmen steht nicht mehr zur Debatte und der Ausbau der „neuen“ Heimstatt wird vorangetrieben. Der andere Teil des Volkes wird auf einen separaten Boden in einiger Entfernung umgesiedelt. Manche Varianten vereinigen beide Volksteile dann nach einiger Zeit wieder, wobei eine der beiden Königinnen natürlich daran glauben muss. Da dem zweiten Volk nunmehr die Flugbienen fehlen, verliert auch dieses die Schwarmstimmung. Man hat also durch diese Methode zwei „schwarmfreie“ Völker, die allerdings nur mehr wenig Honigertrag einbringen.
- Soweit ich das verstanden habe, sind Feglinge eine Form von Kunstschwarm. Dazu werden einfach aus verschiedenen Bienenvölkern etwa zwei Kilogramm Bienen von den Waben abgefegt und in einen neuen Kasten mit Mittelwänden verbracht. Am besten nimmt man dazu Jungbienen von Brut- und Honigwaben. Zu dem Schwarm gibt man eine neue Königin dazu, erst einmal aber in Sicherheitsverwahrung, d.h. in einem gut verschlossenen, von den Bienen noch auszufressenden Zusetzkäfig. Irgendwann checken die Bienen dann, dass ihnen die alte Königin fehlt und nehmen den Geruch der neuen Monarchin an. Futter nicht vergessen, sonst verhungern die Bienen im Kasten. Durch das Abfegen der Bienen aus mehreren Völkern werden die Wirtschaftsvölker nicht allzu sehr geschwächt.
Genaueres und richtige Anleitungen zur Ablegerbildung findet man auf vielen Infoblättern, etwa über die Homepages der verschiedenen Bieneninstitute, in verschiedensten Büchern über Bienen – etwa dem Wochenendimker – und in den Monatsberichten der ADIZ. Hier im Forum gibt es auch eine Menge Diskussionen dazu. Links zu den Seiten finden sich z.B. hier:
[www.landlive.de]

Check der Königinzucht
Ich bin ja der Meinung, es gibt zu viele Monarchien auf dieser Welt. Als Imker kommt man um die Königinnenvermehrung aber nicht herum. Immerhin sind unsere Bienenladies doch hübscher als so manche Monarchin, weniger skandalträchtig und sie arbeiten fast rund um die Uhr für ihr Volk – was man von den weltlichen Monarchen eher selten behaupten kann. Das schöne an Bienenköniginnen ist dazu: Sie verschwenden keine Steuergelder und bei Nichtgefallen ruft der Bienen-Orkus. Eine Bienenkönigin entsteht aus einem Arbeiterinnen-Ei, das in einer speziellen Weiselzelle aufgezogen und mit einem besonderen Futtersaft – dem Gelee Royale – aufgezogen wird. Der Mär, dass die Königin die besonderste Biene von allen ist, setzten Bienenforscher aber einiges entgegen: Die Königin ist hoch spezialisiert, außer Fliegen, sich Fortpflanzen, Eierlegen und Duftstoffe abgeben hat sie wenig Qualitäten. Demgegenüber können Arbeiterinnen wesentlich mehr Aufgaben übernehmen, sie produzieren Honig, Futtersaft, haben Wachsdrüsen, sammeln Pollen und Propolis. Auch Drohnen haben eigene Aufgaben. Insofern sind alle Bienen eines Volkes hoch spezialisiert und jede ist nötig, um den Superorganismus Volk am Leben zu halten. Die Königin gibt es allerdings nur einmal pro Volk.
Bienen vermehren sich von selbst und die einfachste Gewinnung von Königinnen ist damit die Nutzung vorhandener Schwarmzellen, etwa indem man diese in Ableger umsiedelt. Angeblich sollen aus diesen die „besten“ Königinnen schlüpfen, da hier kein umgelarvter Bienenachwuchs eingesetzt wird, sondern die Bienen von sich aus und von Anfang an eine Königin nachziehen. Meinungen dazu, welche Form der Königin besser ist gehen aber auseinander. Zu bedenken ist auch, dass bei einer Königinnenvermehrung über Schwarmzellen mitunter auch Schwarmlust selektiert wird.
Eine andere Form der Königinnenzucht ist das Umlarven. Dazu werden jüngste Maden im Alter von 1-2 Tagen mit einem Umlarvlöffel in eigens dafür vorbereitete Weiselnäpfchen umgesetzt. Diese Näpfchen sind aus Wachs oder Plastik gefertigt, größer als normale Zellen und täuschen den Bienen eine Weiselzelle vor. Ich frag mich immer noch wie das funktionieren soll, letzten Endes lassen sich die Bienen in den meisten Fällen aber ein X für ein U vormachen und machen aus den Näpfchen richtige Weiselzellen – sie ziehen darin also Königinnen auf. Diese Zellen kann man dann auf verschiedene Weise ausbrüten und schlüpfen lassen. Dazu gibt es Unmengen an Literatur und Forendiskussionen. Wichtig ist aber immer darauf zu achten, dass sich die Königinnen nach Schlupf nicht begegnen, denn dann murksen sie sich gegenseitig ab: Pro Volk nur eine König – etwas egozentrisch die Damen, aber so ist es nun einmal. Vor dem – oder bei bestimmten Zuchtmethoden auch nach dem – Schlupf macht es daher Sinn die Königinnen auf einzelne weisellose Völker zu verteilen, in Ableger oder spezielle Begattungskästchen.
Nach dem Schlupf geht es – ausgehend vom neuen Heim - noch an die Begattung. Mit einem Arbeitskollegen, der meinen imkerlichen Ausführungen immer mal wieder lauscht, hatte ich letztens eine Diskussion über Bienen-Sex . Er war bisher der Meinung, pro erzeugter Biene und erzeugtem Drohn gäbe es einmal Bienen-Sex und vermutete im Bienenvolk so etwas wie einen Vorläufer der idealtypischen Kommune ewiger Glückseeligkeit: Bienenkönigin, so seine Meinung müsste man sein – oder wenigstens Drohn, das wäre toll. Ganz so toll ist es aber leider nicht, pro Bienenkönigin gibt es nur einen Begattungsflug und der reicht scheinbar einige Jahre. Dabei werden verschiedene Drohnen als Begatter genutzt, manche Berichte sprechen von an die 20 Drohnen pro Königin. Die Drohnen überleben die Begattung dabei nicht, sie explodieren nach der Paarung quasi in der Luft. Nach etwas Aufklärungsarbeit, war also bei meinem Arbeitskollegen wieder eine Natur-Illusion mehr zerstört.
Von Natur aus fliegen die jungen Königinnen bei der nächstmöglichen Gelegenheit los um ein paar Männer „abzuschießen“. Man kann seine Bienen also standbegatten lassen, was durchaus gute Ergebnisse bringt. Da man dabei kaum kontrollieren kann, welche Drohnen sich mit welchen Königinnen paaren, nutzen viele Imker Belegstellen. Dabei handelt es sich um spezielle Orte, an denen ein Verein oder auch einzelne Imker ausgesuchte, gute Völker und deren Drohnen bereitstellen. Im Umkreis dieser Orte gilt ein staatlicher abgesicherter Schutzkreis von 7 bis 10km, innerhalb dessen Imker keine anderen Völker (etwa anderer Rassen oder Zuchtlinien) halten dürfen. Die Völker im Umkreis der Belegstelle werden dazu auf die Zuchtlinie der Drohnenvölker umgestellt. So ist weitgehend sichergestellt, dass die Königinnen, die man auf die Belegstelle bringt, sich mit einer bestimmten Linie und nicht querfeldein kreuzen. Man erhofft sich dadurch eine gezieltere Zucht und bessere Ergebnisse. Wichtig ist es, die Nutzungsordnung der Belegstellen einzuhalten. Wie so etwas aussieht kann man z.B. hier einsehen:
[www.drei-wasser.de]
Ein schönes englisches Papier zur Qualität von Bienenköniginnen und der darauf bedachten Nachzucht hat übrigens der Bienenforscher Eric C. Mussen zusammengestellt:
[entomology.ucdavis.edu]

- Check der Honigernte
Neben der ganzen sommerlichen Arbeit der Schwarmverhinderung, Ablegerbildung und Königinnenzucht soll man auch noch Honig ernten. Dazu ist man schließlich Imker. Was es dabei zu beachten gilt, kann man gut in den Monatsberichten der ADIZ für Juni/Juli nachlesen, die für die letzten Jahre auch im Netz zu finden sind.
Man sollte keinen unreifen Honig ernten, sondern nur solchen mit Wassergehalt unter 18%, denn dieser gärt später nicht. Den Wassergehalt kann man durch ein leichtes Schütteln der Waben erkennen: Spritzt beim Schütteln Honig, ist der Honig noch zu feucht. Wer es genauer wissen will, kann mit einem Refraktometer nachmessen. Gute Indizien für einen reifen Honig sind weitgehend verdeckelte Waben. Erntet man Honig am frühen Morgen, so entgeht man auch der Gefahr, dass gerade frischer und feuchter Nektar eingelagert wurde. Beim weiteren Bearbeiten des Honigs sollten dann sowohl der Arbeitsraum, die Arbeitsgeräte aber auch der Imker hygienisch sauber sein. Dreck und Keime im Essen will man ja selber auch nicht. Gelagert wird der Honig dann in lebensmittelechten Gefäßen. Da Honig leicht Geruch annimmt, sollte man bei der Honiggewinnung nur wenig Rauch und nichts stinkendes verwenden. Chemische Mittel, um die Bienen von den Honigwaben zu vertreiben sind völlig tabu.

Schwärme, Ableger, Königinnen, Honig. Alles komplizierter als gedacht... ...bis ich das alles aus dem Ärmel schütteln und selber fehlerfrei durchführen kann, vergehen sicher noch Jahre. Immerhin macht mein Imkerchef auch heute noch Fehler und lernt daraus, also muss ich mit meinem 1 Imkerjahr nicht verzweifeln

*Durchgeschaut habe ich die Monatsberichte in der ADIZ, über die letzten zwei Jahre von Johann Fischer, Dr. Pia Aumeier und Jovita Lange. Außerdem liegen bei mir zuhause "Der Wochenendimker" von Karl Weiß und "Die Honigbiene - Vom Bienenstaat zur Imkerei" von Armin Spürgin.
Die Monatsberichte gibt es hier: [www.diebiene.de] ; Auch eine ganz informative Seite findet sich hier: www.bee-info.de
** Ein Buch über Bienenkrankheiten ist z.B. „Bienenkrankheiten: Vorbeugen, Diagnose und Behandlung“ von Friedrich Pohl.
Eine knappe Zusammenstellung über Bienenkrankheiten findet man auch hier [bienenkunde.uni-hohenheim.de] und [bienenkunde.uni-hohenheim.de]
*** Fachberater findet man auf den Homepages der jeweils zuständigen Landesverbände, z.B. über diesen Link: [www.deutscherimkerbund.de]
**** Ein tolles Buch: Phänomen Honigbiene von Jürgen Tautz – etwas mehr zum Buch u.a. hier [www.landlive.de]
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Austeja

Austeja

Alter: 37 Jahre,
aus Rosenheim
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Kommentare

18.06.2010 21:59 Bienenfreund
Das wird noch mal ein richtiges Lehrbuch
supertoll!!
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