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Kaiserin Eleni mit Gefolge Die Kaiserin übergibt einen Pickel zum graben Gebannte Zuschauer
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11.10.2010, 22.35 Uhr

Masqualfest 2

Die Kaiserin Eleni hörte davon, dass das Kreuz Christi irgendwo vergraben sei. Sie ließ nach der Stelle suchen. Die Stelle wurde gefunden und sie ließ nach dem Kreuz graben. Diese Geschichte wurde auf dem Platz dargestgellt. Die Kaiserin ging mit ihrem Gefolge zur Tribüne. In rede und Gegenrede wurde der Auftrag zum Graben gegeben. Die kaiserin ging zurück zum Platz. Von einem Lastwagen wurde ihr ein Pickel überreicht, den sie Arbeitern zum Graben übergibt.
Es wurde aber auch berichtet, dass nicht nur das wahre, sondern auch falsche Kreuze an der Stelle vergraben seien. Das echte könne von den falschen unterschieden werden, weil es Kranke gesund machen und Tote wieder auferwecken könne. Der Kaiserin wurden nacheinander drei Kreuze überreicht. Sie legte sie auf einen Lahmen und einen Toten. Beim dritten Kreuz stand der Tote auf. Das echte Kreuz war gefunden.
Die Zuschauer sahen gebannt zu. Der Höhepunkt des Festes ist die Verbrennung der falschen Kreuze auf einem großen Scheiterhaufen. Überall auf den Straßen der Stadt wurden kleien Feuer angezündet. Die Leute tanzten und sangen dazu.
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Rosalie

Rosalie

Alter: 75 Jahre,
aus Frankfurt

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Kommentare

12.10.2010 13:23 JaguarE
sehr schön geschrieben!
12.10.2010 13:58 wihu
Das klingt ja sehr seltsam, aber spannend.
wihu
26.04.2011 14:47 Didina
Hmmm, naja, ganz so stimmt es nicht. Kaiserin Eleni suchte nach dem Kreuz, indem sie sich von dem Rauch eines Feuers leiten ließ. Somit enstand der Brauch, das Feuer zu entzünden, damit es (symbolisch immer noch relevant) den rechten Weg zeigen kann. Am Ende, wenn der Scheiterhaufen abgebrannt ist, wird die Richtung in der es in sich zusammenfällt genau beobachtet, denn es verkündet, ob es krieg oder Frieden gibt.
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