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Learning to Bee

Anfängersorgen und Altlasten der Imkei (39 Einträge)

Ein Honigetikett für Anspruchsvolle Ein Honigetikett für Verspielte Ein Honigetikett für Minimalisten
9829 mal angesehen
22.10.2010, 18.39 Uhr

Neuheiten - Eigene Honigetiketten rechtlich richtig gestalten

Bisher hatten unsere Honiggläser ein einfaches weißes Etikett drauf, auf denen das Nötigste stand. Abgesehen davon, dass die Etiketten unansehnlich waren, waren sie auch schwer abzukriegen. Nachdem der letzte Vorrat der vorhandenen Etiketten aufgebraucht war, habe ich die Gelegenheit genutzt in unserer Familienimkerei neue Etiketten einzuführen. Bereits vorgefertigte Etiketten wollte ich nicht kaufen und das sehr kostengünstige und durchaus ansehnliche DIB Label darf man nur auf DIB Gläsern anbringen. Nachdem der ursprünglichen Widerstand meines Imkerchefs gebrochen war und ich auch die ihm beistehende Imkerchefin im Haus davon überzeugen hatte, konnte ich also wiederabziehbare Etiketten einkaufen gehen. Weil sich der Widerstand gegen ein allzu großes Etikett nicht brechen ließ, habe ich mich für die Etiketten L4743REV-25 von Zweckform entschieden. Bei einer Größe von 99,1 x 42,3mm mm je Etikett umfasst ein DINA4 Blatt 12 Aufkleber. Sie kleben zuverlässig und lassen sich gut wieder abziehen. Wenig Raum für Vollblut-Künstler aber doch groß genug um eigene Gestaltungsideen unterzubringen.

Von den drei oben dargestellten Designvorschlägen erfüllt übrigens nur das rechte (weiße) Bild alle gesetzlichen Vorgaben.

Das eigene Honigetikett und der Paragraphendschungel
Ein eigenes Etikett für Honig zu entwerfen ist gar nicht so einfach, wie man sich das anfangs denkt. Eine ganze Reihe Gesetze funken der Gestaltungsfreiheit beim Design des eigenen Etiketts dazwischen: Einmal gilt es die Verordnung über die Kennzeichnung von Lebensmitteln (Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung - LMKV) zu beachten. Zum anderen sollte man die Honigverordnung (HonigV) kennen. Des weiteren gibt es auch noch das Gesetz über das Meß- und Eichwesen (EichG), die Los-Kennzeichnungs-Verordnung (LKV) und die Fertigverpackungsverordnung. Als ob das alles nicht schon reichen würde, sollte man auch darauf achten keine eingetragenen Markenzeichen - wie etwa "Echter deutscher Honig" oder "Echter bayerischer Honig" - zu benutzen. Hier ein Überblick über den Tribut, den man als freiberuflicher Etiketten-Designer dem Gesetzgeber zollen muss

Was besagen LMKV, EichG, LKV und Co?
Für den Imker sind in der LMKV vor allem Paragraph 3, 4 und 7 von Interesse. In Paragraph 3 werden die grundlegenden Kennzeichnungselemente festgelegt, die Verpackungen von Lebensmitteln aufweisen müssen. Paragraph 4 befasst sich mit den Verkehrsbezeichnungen unter denen Lebensmittel in Verkehr gebracht werden dürfen. Paragraph 7 schließlich definiert in welcher Weise ein Mindesthaltbarkeitsdatum angegeben werden muss. Neben der LMKV gibt es dann noch EichG, LKV, und die Fertigverpackungsverordnung. Der Reihe nach alles, was man in diesem Paragraphendschungel beachten sollte:

Kennzeichnungselemente
Honig darf als Lebensmittel in Fertigverpackung nur dann gewerbsmäßig in den Verkehr gebracht werden, wenn er in bestimmter Weise gekennzeichnet ist. Auf die Verpackung müssen folgende Angaben:
- die Verkehrsbezeichnung
- Kennzeichnungselemente die in der Honigverordnung festgelegt sind (s.u.)
- der Name und die Anschrift des Herstellers, Verpackers oder des Verkäufers
- das Mindesthaltbarkeitsdatum
- die Nennfüllmenge
Produkte aus Honig müssen zudem auf der Verpackung Angaben über folgendes enthalten:
- die Zutaten und deren Menge
- den vorhandenen Alkoholgehalt

Die geforderten Angaben sind auf der Fertigpackung oder einem mit ihr verbundenen Etikett an gut sichtbarer Stelle in deutscher Sprache, leicht verständlich, deutlich lesbar und unverwischbar anzubringen. Sie können auch in einer anderen leicht verständlichen Sprache angegeben werden, wenn dadurch die Information des Verbrauchers nicht beeinträchtigt wird. In der tiefsten bayerischen Pampa wäre also auch ein Schild in Wolpertinger-Hieroglyphen möglich, denke ich mir zumindest. Wichtig ist aber, dass die geforderten Angaben nicht durch andere Angaben oder Bildzeichen verdeckt oder getrennt werden. Also kein Wolpertinger um die Verkaufsverpackung wickeln, auch nicht zu Weihnachten. Das Eichgesetz verweist zudem darauf, dass die Fertigpackungen so gestaltet und befüllt sein müssen, dass sie keine größere Füllmenge vortäuschen, als in ihnen enthalten ist.

Verkehrsbezeichnung
Neben den Kennzeichnungselementen muss sich auf der Verpackung auch die Verkehrsbezeichnung eines Lebensmittels finden. Welche Verkehrsbezeichnungen für Honig genutzt werden dürfen, ergibt sich aus der weiter unten angeführten Honigverordnung. Die dort angegebenen Verkehrsbezeichnungen kann dann fehlen, wenn auf der Verpackung die nach allgemeiner Verkehrsauffassung übliche Bezeichnung oder eine Beschreibung des Lebensmittels und erforderlichenfalls seiner Verwendung, die es dem Verbraucher ermöglicht, die Art des Lebensmittels zu erkennen und es von verwechselbaren Erzeugnissen zu unterscheiden, ist. Anstatt Wolpertingerhonig könnte man also auch nur Honig schreiben oder eben eine adäquate Beschreibung von Honig und dessen Verwendung abgeben, so man denn ein großes Etikett vollschreiben will.

Mindesthaltbarkeitsdatum
Zu guter Letzt verlangt die LMKV die Angabe eines Mindesthaltbarkeitsdatum eines Lebensmittels. Mit Mindesthaltbarkeitsdatum ist das Datum gemeint, bis zu dem das Lebensmittel unter angemessenen Aufbewahrungsbedingungen seine spezifischen Eigenschaften behält. Auf die Verpackung muss deshalb die unverschlüsselte Formel "mindestens haltbar bis ...". Nach dieser Formel muss entweder die Angabe eines Datums in Tag, Monat und Jahr folgen oder ein Hinweis, wo man dieses Datum sonst auf der Verpackung finden kann. Da Honig zu den Lebensmitteln zählt, deren Mindesthaltbarkeit mehr als drei Monate beträgt kann die Angabe des Tages entfallen, auch die Angabe des Monats kann entfallen, wenn sich das Lebensmittel länger als achtzehn Monate hält. Sollte euer Honig allerdings eine Verfallszeit von weniger als drei Monaten betragen, dann darf man auch mal das Jahr weglassen. Wichtig ist noch, dass im Falle von Lebensmitteln deren angegebene Mindesthaltbarkeit nur bei Einhaltung bestimmter Temperaturen oder sonstiger Bedingungen gewährleistet ist, ein entsprechender Hinweis anzubringen ist.

Loskennzeichnung
Laut Gesetzgeber dürfen Lebensmittel nur in den Verkehr gebracht werden, wenn sie mit einer Angabe gekennzeichnet sind, aus der das Los zu ersehen ist, zu dem sie gehören. Die Angabe muß aus einer Buchstaben-Kombination, Ziffern-Kombination oder Buchstaben-/Ziffern-Kombination bestehen. Der Angabe ist der Buchstabe "L" voranzustellen, soweit sie sich nicht deutlich von den anderen Angaben der Kennzeichnung unterscheidet. Zu einem Los gehören alle Verkaufseinheiten eines Lebensmittels die unter praktisch gleichen Bedingungen erzeugt, hergestellt oder verpackt wurden.
Entfallen kann das Los, wenn Lebensmittel erst in der Verkaufsstätte auf Anfrage des Käufers oder im Hinblick auf ihre alsbaldige Abgabe an den Verbraucher verpackt und dort abgegeben werden, oder wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum unverschlüsselt unter Angabe mindestens des Tages und des Monats in dieser Reihenfolge angegeben ist.

Fertigverpackungsverordnung
In dieser Verordnung finden sich im ersten Abschnitt Angaben wie eine Verpackung beschaffen sein muss, und im zweiten Abschnitt Angaben wie man seine Verpackung beschriften darf. So heißt es dort: Wer Fertigpackungen gewerbsmäßig in den Verkehr bringt, hat die Füllmenge auf der Fertigpackung leicht erkennbar, deutlich lesbar und unverwischbar anzugeben. Nur wer Fertigpackungen zum alsbaldigen Verkauf überwiegend von Hand herstellt und sie feilhält, darf die Füllmenge durch ein Schild auf oder neben der Fertigpackung angeben. Vorgeschrieben ist die Angabe des Gewichts in Milligramm oder Kilogramm. Diese Angabe muss je nach Gewicht in einer bestimmten Schriftgröße vorliegen: Bei 5 bis 50g sind es 2mm, bei 50 bis 200g sind es 3mm und bei 200 bis 1000g muss die Angabe des Gewichts mindestens 4mm groß auf dem Etikett sein. Alles darüber benötigt eine 6mm große Schrift.

Was steht in der Honigverodnung (HonigV)
Eigentlich sollte jeder Imker die Honigverordnung einmal gelesen haben. Zum einen ist sie kurz und zum anderen zeigt sie auf, auf was es beim Honig ankommt. Als Honigverkäufer sollte man zumindest wissen, wo man dies nachlesen könnte.

Was ist Honig
Nach der Honigverordnung ist Honig folgendes: „Honig ist der natursüße Stoff, der von Honigbienen erzeugt wird, indem die Bienen Nektar von Pflanzen oder Sekrete lebender Pflanzenteile oder sich auf den lebenden Pflanzenteilen befindende Exkrete von an Pflanzen saugenden Insekten aufnehmen, durch Kombination mit eigenen spezifischen Stoffen umwandeln, einlagern, dehydratisieren und in den Waben des Bienenstocks speichern und reifen lassen. Honig besteht im Wesentlichen aus verschiedenen Zuckerarten, insbesondere aus Fructose und Glucose, sowie aus organischen Säuren, Enzymen und beim Nektarsammeln aufgenommenen festen Partikeln. Die Farbe des Honigs reicht von nahezu farblos bis dunkelbraun. Er kann von flüssiger, dickflüssiger oder teilweise bis durchgehend kristalliner Beschaffenheit sein. Die Unterschiede in Geschmack und Aroma werden von der jeweiligen botanischen Herkunft bestimmt.“
Auch die Honigverordnung hat verschiedene Paragraphen. Paragraph zwei geht auf Anforderungen an die Beschaffenheit ein, Paragraph drei umfasst Regeln der Kennzeichnung, Paragraph 4 und 6 befassen sich mit Verkehrsverboten und Straftaten.

Anforderungen an die Beschaffenheit
Honig muss hinsichtlich seiner Beschaffenheit den Anforderungen der Honigverordnung entsprechen, die in einer Anlage aufgeführt sind. Kurz gefasst lässt sich sagen: Nur wo Honig drin ist, sollte Honig drauf stehen.
Im Allgemeinen gilt, dass Honig keine anderen Stoffe als Honig zugefügt werden dürfen. Dazu muss Honig, soweit möglich, frei von organischen und anorganischen honigfremden Stoffen sein. Ihm dürfen keine honigeigenen Stoffe entzogen werden, soweit dies beim Entfernen von anorganischen oder organischen honigfremden Stoffen nicht unvermeidbar ist. Nur Produkten die als „gefilterter Honig“ verkauft werden, dürfen Pollen entzogen worden sein. Honig darf keinen künstlich veränderten Säuregrad haben und mit Ausnahme von „Backhonig“ keinen fremden Geschmack oder Geruch aufweisen. Er sollte nicht in Gärung übergegangen oder gegoren sein oder so stark erhitzt worden sein, dass die Enzyme erheblich oder vollständig inaktiviert wurden.
In einer weiteren Detaillierung spezifischer Anforderungen werden dann noch verfeinerte Angaben über den Fructose- und Glucosegehalt, Wassergehalt, Gehalt an wasserunlöslichen Stoffen, die elektrische Leitfähigkeit, den Gehalt an freien Säuren und den Gehalt an Hydroxymethylfurfural (HMF) gemacht, den Honig bzw. einzelne Honigsorten haben dürfen.

Kennzeichnung
Neben den Vorschriften der LMKV gibt es für Honig eine ganze Reihe weiterer Kennzeichnungsregeln aus der Honigverordnung zu beachten.
So werden in der Honigverordnung spezifische Honigsorten unterschieden, denen bestimmte Verkehrsbezeichnungen zugewiesen sind, die nur diesen Honigsorten vorbehalten sind. Diese Bezeichnungen gelten als Verkehrsbezeichnungen im Sinne der Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung. Anstatt nur „Honig“ auf dem Etikett zu haben, könnte ich also auch Blütenhonig oder Honigtauhonig drauf schreiben, sofern das Produkt den Vorgaben für diese Bezeichnungen entspricht.
Insgesamt unterscheidet die Honigverordnung nach Herkunft, Gewinnungsart, Angebotsform oder Zweckbestimmung neun Honigsorten:
Blütenhonig oder Nektarhonig; Honigtauhonig; Wabenhonig oder Scheibenhonig; Honig mit Wabenteilen oder Wabenstücke in Honig; Tropfhonig; Schleuderhonig; Presshonig; gefilterter Honig; Backhonig. Für jede Honigsorte findet sich in der Honigverordnung eine genauere Beschreibung was darunter zu verstehen ist.

Sofern ich keinen „Backhonig“ oder „gefilterten Honig“ verkaufe kann ich meine Verkehrsbezeichnung durch verschiedene Angabenergänzen, etwa durch:
- Angaben zur Herkunft aus Blüten oder lebenden Pflanzenteilen, wenn der Honig vollständig oder überwiegend den genannten Blüten oder Pflanzen entstammt und die entsprechenden organoleptischen, physikalisch-chemischen und mikroskopischen Merkmale aufweist;
- Angaben zur regionalen, territorialen oder topographischen Herkunft, wenn der Honig ausschließlich die angegebene Herkunft aufweist;
- Angaben zu besonderen Qualitätsmerkmalen.

Zusätzlich zu den nach Angaben, die von der LMKV gefordert sind muss auf die Verpackung des Honigs auch ein Hinweis zum Ursprungsland oder den Ursprungsländern in dem der Honig erzeugt wurde. Bei mehr als einem Ursprungsland kann stattdessen eine der folgenden Angaben gemacht werden: "Mischung von Honig aus EG-Ländern", "Mischung von Honig aus Nicht-EG-Ländern", "Mischung von Honig aus EG-Ländern und Nicht-EG-Ländern".
Sollte ich „Backhonig“ verkaufen, muss zudem der Hinweis "nur zum Kochen und Backen" auf mein Etikett.

Verkehrsverbote, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten
Was wären Gesetze ohne Gesetzesbrecher? Auch beim gewerbsmäßigen in den Verkehr bringen von Honig gibt es Dinge, die unterlassen werden sollten und strafbar sind. So sollte man keinen Honig verkaufen, der den oben genannten Anforderungen an die Beschaffenheit nicht entspricht. Sollte man den Honig mit einer speziellen Verkehrsbezeichnung versehen, die in der Honigverordnung festgelegt wird, so muss sichergestellt werden, dass in der Verpackung auch genau diese Honigsorte enthalten ist. Zuletzt gilt es beim Verkaufen auch die Kennzeichnungspflicht einzuhalten, die LMKV und Honigverordnung vorgeben, ansonsten begeht man eine Ordnungswidrigkeit oder Straftat.

Sonst noch was?
Wenn man sich alles zu Herzen genommen hat was LMKV, HonigV sowie EichG und LKV vorscheiben ist das Etikett bereits ziemlich voll. Nichtsdestotrotz gibt es immer noch genügen Platz für Spielereien. Drei Entwürfe für Etiketten inklusive dazugehöriger Erläuterungen zur Gestaltung finden sich in meinem diesbezüglichen Photoalbum.

Eine umfassende und aufbereitete Sammlung von Rechtsvorschriften hat das LWG Bayern zusammengestellt:
[www.lwg.bayern.de]

Die einzelne Gesetze im Originaltext findet man hier:
[www.gesetze-im-internet.de]

Das Label des DIB kann man nur beim DIB bestellen, Vorteil des DIB Labels ist, hier sind alle Vorschriften eingehalten, man muss sich um nichts kümmern und es schaut auch ordentlich aus:
[www.deutscherimkerbund.de]

Faule können fertige Etiketten auch hier kaufen:
[www.imker-druckerei.de]
[www.fuerstenberg-etiketten.de]
[www.der-etiketten-drucker.de]

Auch die meisten Online Imkershops bieten vorgefertigte Etiketten an, beispielsweise:
[www.imkerzentrale.de]
[www.bienenweber.de]

Wer gerne selbst Designs entwirft, findet Etiketten hier:
[www.avery-zweckform.com]
[www.herma.de]
[www.hesko-etiketten.de]

Anregungen für eigene Designs findet man z.B. hier:
[www.bees-and-things.com]
[www.thorne.co.uk]
[www.google.de] (Suche nach Honig Etikett, Honey Label, etc.)

Ein kostenloses, umfangreiches Graphikprogramm gibt es hier:
[www.gimp.org]

Diskussionen über Etiketten gibt es hier:
[www.landlive.de] (ausführlich)
[www.landlive.de] (etwas kürzer)
[www.landlive.de] (etwas kürzer)
[www.landlive.de] (kurz)
[www.imkerforum.de] (etwas länger)
[www.imkerforum.de] (etwas länger)
[www.imkerforum.de] (etwas länger)
[www.imkerforum.de] (etwas kürzer)

P.S. Danke an bavaricus, Bienenfreund und OnkelTom für zusätzliche Hinweise!
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Austeja

Austeja

Alter: 38 Jahre,
aus Rosenheim

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Kommentare

24.10.2010 15:08 Bienenalex
Hallo Austeja
wie druckt du die Etiketten? Für Kleinstsereien sind die iedeal.
Grüeß
24.10.2010 17:15 Austeja
Hallo,
ich zieh mir von der Originaldatei ein Bild (.bmp/.jpg) und benutze dann die Seriendruckfunktion in Word, indem ich ein Dokument für das entsprechende Etikett anlege. In die Etikettenfelder des Dokuments kopier ich dann das Bild und jag alles durch den Farblaserdrucker. Es gibt sicher schönere Varianten das Ausdrucken zu machen, ich komm damit aber gut zurecht.
25.10.2010 15:31 Bienenfuchs
Ein toller Beitrag! Du hast alles auf einen Punkt gebracht. Nur "Bienenhonig" darf auf dem Glas auch nicht stehen.. so blöd und unverständlich das klingen mag. Es darf nur "Honig" dastehen, erklärte mir eine Lebensmittelkontrolleurin... Auf meine Frage, welches Insekt denn noch Honig produziere, lächelte sie nur... Da weißt du doch Bescheid!
27.10.2010 14:57 GeleeRoyal
Sehr schön gemacht! - Bei [www.imker-druckerei.de] habe ich mal versucht zu bestellen, trotz mehrerer Telefonate mit dem stets freundlichen zuständigen Drucker waren die Etiketten nach 6 Wochen immer noch nicht da und ich habe den Auftrag storniert. Drucke jetzt mit der Software DesignPro5 von avery-zweckform mit deren Etikettenvordrucken, es geht ganz gut.
09.11.2010 10:56 Austeja
22.10.2010 Blogrekord - 500 Klicks
22.12.2010 01:41 Austeja
Wenn Blogger mit sich selbst reden, hat man sozusagen einen Reflexionsblog/ck
Außerdem: Kurz vor Weihnachten - 601 Klick

16.01.2011 16:37 donarabazza (gesperrt)
16.01.2011 20:26 GFR
da hat doch jemand hilfreich auf ein program hingeweisen dem man(n) sowas auch gestalten kann. da war hier auf dieser Seite. jetzt finde ich den beitrag nicht mehr. War das neue Zoffmädel so garstig und hat heute alles mit genommen? Fuchs du hast die ganz Gans gestohlen gib sie wieder her. Vielleicht erinnert sich ja noch jemand und petzt nicht gleich.
Ps. Oh sorry, habs gefunden: Averyzweckform
17.01.2011 10:46 Austeja
Wenn du so gute Connections zu Donnarabazza hast - vielleicht tut ihr euch als Schreiberteam zusammen? Oder schreibt hier derselbe?
Auf Avery Zweckform wurde bereits in einem Kommentar vorher verwiesen (User: GeleeRoyal). Im Blog am Ende findet sich auch immer schon ein Link dazu. Wenn man mal liest.

Ich gebe mir für die Blogs Mühe und erwarte mir von den Kommentatoren, dass sie das ebenfalls tun. Kritik ist immer willkommen und in diesem Blog habe ich viel Kritik von User aufgenommen und eingebaut (siehe Credits).

Bei Kommentaren, die aussehen als hätte man sie im Vollrausch ohne Blick auf die Tastatur spätabends eingehackt und die zum Lesen kaum Sinn machen und dann noch mit frotzeligen Kommentaren gegenüber mir oder anderen Usern enden, erlaube ich mir als Blogschreiberin auch mal ne Mail an die Mods. Ist immerhin mein Blog.
17.01.2011 17:59 GFR
Beruhig Dich doch bitte und ich glaube mein Hinweis hierzu ist auch gar nicht nötig. Also schade das .zdl dateien nicht hochzulladen sind, das war's doch was die Zofflady inhaltlich zu melden hatte, nicht wahr? Und mein Bedauern den link hierzu nicht früher oder überhaupt gefunden zuhaben nimmst Du bitte ernst. Ich verzeih dir im Gegenzug unsubstanzielle Vermutungen, die... Mit einer hand im stehen schreiben zu wollen, anstatt beide zu benutzen mit allem shifts und so, ist bei geleichzeitigem überströmenden ideentum nicht die Stärke meiner bereits gekreuzigten Schwester, aber so weit ich weiß mußte das so sein. Tut mir leid wenn du dich geärgert hast. Wo sie sich doch soviel mühe gegeben hat. Da siehst du mal wie die Ansprüche an sich selbst und die der Anderen so unterschiedlich bewertet werden. Über's Frotzeln gerne einandermal. Allerdings mit dem Aspekt das Provzieren nicht gleich Beleidigen ist. Nebenbei ich find die donarabazza-fotos gut. Wieso wohl? Das aber ist hier nicht thema, denn zu diesem Beitrag hier möchte Ich Dir meinen Respekt bezeugen.
Bis bald
06.07.2011 22:44 devauzet
Hallo,
bei der Druckerei DEVAUZET gibt es Honigetiketten auf A4 Bögen, einzeln oder auf Rolle selbstklebend mit wasserlöslichen Kleber. www.devauzet.de
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