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Überlegungen über Schwarmkontr...

Bericht über fremdsprachige Quelle (26 Einträge)

205 mal angesehen
29.12.2010, 17.01 Uhr

Zu dem Bemühen in dem Bien ein Haustier zu sehen.

Wenn man die Unterstellung, dass der Mensch auf ein Haustier aus ist nicht glauben will, so erinnere ich daran (als Beispiel) mit was für einem gewaltigen Einsatz, viele Jahre schon, den Bienen “beigestanden” wird damit diese mit der Varroamilben leben können. "Weil SIE, auf sich gestellt, es nicht schaffen!"
Und daran, was es dabei bis heute für Resultate gibt. Resultate für die Bienen versteht sich! Die Milben sind ohne Frage gefährlicher, härter geworden!

Doch der Mensch zelebriert weiter seinen Beistand voller Überzeugung. Fühlt sich als Pfleger, Retter seiner Bienen. Aber er sichert sich nur die Gewinne.
Denn die Bienen wären ohne Menschen, ohne deren Fürsorge mit dieser Herausforderung auf natürlichem Wege fortlaufend fertig geworden. Durch Anpassung. Beidseitige, von Bienen und von Milben. Wirt und Parasit passen sich in der Natur immer an. Ein Parasit der lokal seine Wirte umbringt stirbt lokal aus. An seine Stellen treten Mutationen die den Wirt überleben lassen.
Und diese Prozesse hat der Mensch (weil er Bienen wie Haustiere behandelt) fast unmöglich gemacht, so dass wir heute, als Imker, nichts daran ändern können, gar dabei mitwirken müssen, den Bienen zu „helfen“. Doch sollten wir wenigsten diese unsere “Fürsorge” nüchtern, ungeschönt sehen.
Die Schäden fürchtet der Mensch. Warum sollten Bienen was fürchten?

Bienen haben in ihrer Entwicklungsgeschichte weit Schlimmeres erfolgreich überstanden. Mit Sicherheit. Noch ist der Bien ein Wildtier und bleibt es für absehbare Zeit auch. Anders als die Haustiere könnte der Bien heute noch, ohne die Menschen, also sich selbst überlassen, leicht überleben.
Überleben heißt Fortpflanzung. Das führt nochmals zurück zur Zuchtzielen.
(177 / 201, Wird fortgesetzt)
offline

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Heckenimker

Heckenimker

Alter: 82 Jahre,
aus Regensburg
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Schlagwörter

bienengene, das egoistische gen, der bien, drohnenförderung, gegenmaßnahmen, schwärme, schwarmtrieb

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