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Wissenstest- Selbsttest

wissenstest 7 (11 Einträge)

Verschneite Oberlausitz Bodeneinlage Minus 17 Grad in Sahcsen
157 mal angesehen
01.01.2011, 10.19 Uhr

monatsimkerlexikon Januar

In diesem Jahr werde ich Sie mit den Monatslexikon – Monatsbetrachtungen durch das Bienenjahr begleiten.

Ich möchte mich nicht auf einen Beutentyp festlegen, auch wenn ich mich in meiner Imkerei
mit der Kuntschbeute Hinterbehandlung
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die Bienenhaltung betreibe..Denn ich habe auch die Vorteile der Magazienbeute
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ausprobiert. Ich bin der Meinung es kommt nicht auf den Kasten an, als darauf zu achten bienengerecht und imkergerecht zu arbeiten..

Für die bienengerechte Imkerei ist insbesondere ein guter Standplatz erforderlich, mit einem ausreichendem Angebot an Nektar – und Pollen, das nach Möglichkeit auch im Spätsommer eine gute Versorgung der Völker ermöglicht.
In der Oberlausitz betreibe ich eine Frühtrachtimkerei.
Nach der Raps blühte ist noch mit einer Sommertracht und Linde zu rechnen.
Ansonsten ist die Honigernte Anfang Juli abgeschlossen.
Ein Vorteil für die frühe Ernte ist die Möglichkeit der frühzeitigen Behandlung der Völker gegen die Varroa.
Allerdings versuche ich immer durch recht zeitige biotechnische Eingriffe den Milben Druck in den Völkern sehr gering zu halten.
Dadurch ernte ich auch das eine oder andere Kilo Honig weniger. Aber dafür gesunde Bienen..

Die Völker sind in einem Bienenhaus untergebracht. Dieses Bienenhaus ist mit Fensterläden ausgestattet, die mir gerade in diesem Winter große Vorteile brachten und noch bringen^^
Das Bienenhaus bietet den Vorteil, das alle Arbeitsgeräte sowie Zubehör sofort griffbereit sind.
Alle Arbeiten können Unabhängig vom Wetter Zeit gerecht an den Völker ausgeführt werden.
Ich bewirtschafte auch 5 Magazienbeute die benötige ich insbesondere zu Brutscheunen.und Jungbienenspender.
Die Winterbehandlung wurde im Dezember durchgeführt, welche Methode der Imker anwendet ist Ihm selbst überlassen, wichtig ist das sie durchgeführt wird unter Beachtung der Honigverodnng.

Jetzt im Winter benötigen unsere Bienenvölker Ruhe, und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Die Völker sind in der Wintertraube
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, nur einzelne Bienen verlassen bei Sonne die Beute,
Diese Ruhe kann in der zweiten Januarhälfte bei entsprechende Temperaturen allmählich aufgehoben werden, was aber dieses Jahr in den Februar verschieben wird.
Dann beginnt die Königin mit der Eiablage in HANDTELLER Größe.
Die Wintertraube ist in dieser Zeit noch sehr eng, um die Kleinen Brutflächen zu wärmen.

Jegliche Störungen sind in dieser Zeit eine Belastung für die Völker, und erfordern unnötiges Futter.
Arbeiten direkt an den Bienen fällt jetzt nicht an bis auf die erforderlichen Kontrollgänge – Fluglochkontrolle
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Jetzt in dieser Ruhe Zeit solte der Imker Rückschau halten und die Stockkarten
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sowie Betriebsweise
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auswerten,
Die Auswertung der Stockkarten zeigt oft, ob die Maßnahmen wirksam waren oder nicht.Auch bei der Materialplanung sind diese Karten wertvoll.

Januar und Februar sind gut geeignet zur

Weiterbildung.

Nach der Durchführung der Rückschau kann auch langsam die kommende Saison vor bereitet werden..
Die Rähmchen werden mechanisch gesäubert und mit der Heizluftpistole desinfiziert.
Ein Drahten der Rähmchen kann erfolgen -Spannen der Drähte und Einlöten der Mittelwände erfolgt erst später,

Jetzt ist auch die Ze4it für Neueinsteiger um einen Plan zur Bienenhaltung zu erstellenII
siehe hier:http://info.imkerei-mv.de/index.php?page=Thread&postID=23104#post23104



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Bienenwelt

Bienenwelt

Alter: 82 Jahre,
aus Reichenbach

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