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Learning to Bee

Anfängersorgen und Altlasten der Imkei (39 Einträge)

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02.02.2011, 19.10 Uhr

Altlasten: Alte Imker - Junge Imker

Alte, träge Säcke
Ich bin ein großer Fan von Computerspielen, nicht weil ich sie spielen würde. Meistens lese ich nur die Zusammenfassung der Spielgeschichte auf Wikipedia nach und schaue mir per Youtube die Videos der handlungsrelevanten Zwischensequenzen an. Mittlerweile sind Computerspiele die besseren Filme. In vielen Fällen sind sie sauberer choreographiert, haben oft eine schlüssigere sowie spannendere Handlung, tiefgründigere Charaktere. Nicht zuletzt greifen sie - innovativer und anregender als die meisten Bücher und Filme - Themenkomplexe auf, mit denen ich in meinem Alltag konfrontiert bin.
Über ein solches Spiel bin ich zuletzt gestolpert. Ich kannte die Spielreihe "Metal Gear Solid" bereits, habe mich aber nie genauer damit befasst, denn der Held des Spiels ist ein alter Mann - ein Kriegsveteran mit Rückenproblemen. Da ich der Beschäftigung mit alten Leuten schon in meinem Alltag aus dem Weg gehe, lag es nahe dieses Spiel zu meiden. Denn die gängigen Vorurteile gegenüber den Alten trage auch ich mit mir herum: Alte Leute sind starrköpfig sowie weitgehend lernresistent. Sie wissen alles besser und halten unverdrossen an ihren Traditionen fest: Veränderungsbereitschaft - Fehlanzeige, Aufklärungsversuche - zum Scheitern verurteilt. Was könnte also langweiliger sein, als ein Computerspiel, in dem man die Rolle eines alten Mannes übernimmt, der versucht die Fehler seiner Vergangenheit zurecht zu rücken und sich dabei - inmitten einer immer schnellebigeren, unberechenbareren und zerbrechlicheren Welt - auf altehrwürdige Traditionen besinnt. Noch mehr alte Männer brauche ich nicht, ich habe ja schon meinen alten Imkerchef.

Junge, unstete Helden
Wie passend, dass der Hersteller des Spieles im zweiten Teil der Reihe den alten Mann in die Abstellkammer beförderte, damit die Spieler die Rolle eines jungen Kämpfers übernehmen konnten, der, anstelle des trägen Sacks, vergangene Probleme auf moderen Weise löst. Dieser zweite Teil kam aber bei der Fangemeinde des Spieles nicht gut an - es entwickelte sich ein reger Widerstand der meist sehr jungen Spieler gegen den jungen Helden. Mehr noch, die Fangemeinde wollte ihren alten Herren zurück.

Alt und/oder Jung - Synthesepotential?
Die ablehnende Reaktion der jungen Fans war dem Hersteller des Spiels wohl genauso suspekt wie mir. Eine Lösung musste gefunden werden, um Alt und Jung zusammenzubringen. Dabei wählte man in Folge eine symbiotische Herangehensweise. Im dritten Teil des Spieles übernimmt der Spieler erneut die Kontrolle des alten Mannes. Dieser ist nun noch älter geworden und vom Kampf gegen eine schwere Krankheit stark gezeichnet. Sein baldiger Tod erscheint unausweichlich. Also macht er sich daran, die von ihm mitverursachte Probleme und deren Folgen aufzulösen, oder zumindest sich ihrem Fortgang eine Zeit lang in den Weg zu stellen. Im Verlauf der Handlung erhält er unerwartet Unterstützung von dem jungen Protagonisten. Dieser hat sich ebenfalls verändert, aber nicht natürlich wie der Alte, sondern biotechnisch, indem er seinen Körper verschiedenen genetischen und technischen Modifikationen unterworfen hat, die ihn schnell wie unberechenbar machen, aber ebenso zerbrechlich. Für beide Charaktere ist Zeit vergangen, beide sind - in verschiedener Weise gealtert und einer gnadenlosen Gegenwart ausgeliefert. Dennoch leben sie in unterschiedlichen Zeiten: Der Körper des alten Mannes ist durch seine Vergangenheit gezeichnet und im Wettlauf mit einer schnellebigen Moderne scheint es für ihn als, Epitom der Langsamkeit und der Langzeitwirkungen, keine aussichtsreiche Zukunft mehr zu geben. Löst er allerdings seine eigenen Probleme nicht, ist die Vergangenheit bedeutungslos. Er hat entschiedene Fehler gemacht, nun muss er sich entscheiden wie er mit deren Nebenfolgen umgeht und ob er Verantwortung übernehmen will. Der Körper des jungen Mannes ist durch dessen gegenwärtige Entscheidungen geformt, die allerdings erst durch die Handlungen anderer in der Vergangenheit möglich geworden sind. Er flüchtet vor der Konfrontation mit der Vergangenheit - seiner eigenen wie der der anderen - und tritt dabei als fleisch-gewordene Geschwindigkeit und Handlungsfähigkeit doch auf der Stelle. Es scheint unausweichlich, dass ihn die Vergangenheit einholen wird und er in Folge seine jetztige Zukunft verlieren wird.

An dieser Stelle verbinden sich die Biographien des Alten und des Jngen im Spiel, denn ohne den je anderen kann keiner seine Vergangenheit verstehen, seine Gegenwart verändern und damit seine Zukunft verwirklichen. Nur zusammen ist man handlungsfähig. Erst wenn beide Biographien mit ihren Eigenzeiten synchronisiert werden, kann man leben, zusammenleben und überleben: Aus der Verbindung von Tradition und Moderne, natürlicher und kultürlicher Veränderung, der gerade noch lebenden Mumie und dem gerade noch lebenden Cyborg entwickelt sich eine gemeinsame Zukunft.

Alte, träge Imker?
Der prototypische alte Imker ist so etwas wie der alte Held des Spiels - konservierte Tradition, eine Mumie vollgesogen mit Erfahrung, geradezu eingehüllt in verfestigtes Wissen. Er ist nicht hinter der Zeit, sondern seiner Zeit hinterher, denn er lebt als verkörperte Vergangenheit in der Moderne ("So habe ich das schon immer gemacht"). Er hat sein Leben lang Erfahrungen gesammelt, die sich in einer bestimmten imkerlichen Praxis niederschlagen ("So wird das eben gemacht"). Durch diese Praxis wird das Vergangene in der Gegenwart wirksam, es wird in ihr konserviert. ("Das gehört so gemacht.") Dadurch, dass Vergangenes wiederholt wird, geht es nicht verloren. Das gelebte Leben war also nicht umsonst sondern es zeigt Folgen und trägt neue Früchte. Der Fortgang der eigenen imkerlichen Praxis ist verwoben mit dem Fortgang des eigenen Lebens. Vergangene Probleme zeigen sich in gegenwärtigen Lösungen ("Was hab ich nicht alles ausprobiert, bis es funktioniert hat") und gegenwärtigten Problemen wird mit vergangenen Lösungen begegnet ("Das hat bisher immer funktioniert).
Vieles was mich an meinem alten Imker ärgert, lässt sich nur aus dessen Biographie verstehen. Eine autoritative Erziehung in einer vom Krieg sowie von den ersten Modernisierungsfolgen zerissenen Familie und eine von zwang- und chancenlosigkeit geprägte Kindheit drücken sich in der unsäglichen Borniertheit aus, alles selbst erfahren und entscheiden zu müssen. Über das eigene Leben haben ja in weiten Teilen bereits andere bestimmt. Im Alter geht es ihm also darum endlich selbst zu entscheiden, je nach Lust und Laune, und dabei nicht das eigene Wollen den Vorgaben der anderen zu unterwerfen. Eben nicht schülerhaft von anderen zu lernen und dabei belehrt zu werden, sondern selbst sich etwas durch eigene Erfahrung beizubringen und mitunter auch andere anzuleiten. Es ist eigentlich keine Borniertheit die so zum Ausdruck kommt, sondern ein unbedingter Freiheitswille - allerdings einer, der nicht zukunftsgerichtet sondern vergangenheitsbedingt ist. Auch das Festhalten an Traditionen ist keine Lernresistenz sondern Ausdruck des unbedingten Glaubens daran, dass Erlerntes auch sinnvoll sein kann. Schließlich hat er all seine Handlungsweisen selbst erlernt. Dass er sie nunmehr fortsetzt und sich dabei Veränderungen verweigert, heißt nicht, dass er nicht mehr lernen will, sondern vielmehr, dass er gelernt hat.
Alte Leute haben sich also in ihrem Leben viel verändert - aufgrund ihrer Lebensspanne mehr als jeder Jungspund -, unter anderem weil sie aufgeklärt wurden. Gerade deswegen sind sie heute veränderungsresistenter und aufklärungsunwilliger als manche Jungen.

Junge, unstete Imker?
Der prototypische junge Imker, ähnelt dem jungen Helden des Spiels - aufgezwungene Moderne, ein Cyborg bereit sich mit Nichtwisssen auseinanderzusetzen. Er lebt eigentlich weniger in der Zeit, sondern ist meist seiner Zeit voraus. Anstatt sich mit der eigenen Gegenwart auseinanderzusetzen, befasst er sich schon mit der Zukunft anderer, als dem Feld, das seinem Gestaltungswillen scheinbar offent steht. ("So müsste man es zukünftig machen"). Seine meist noch recht junge imkerliche Praxis ist bestimmt vom Willen Erfahrungen zu machen ("Ich probier das mal aus")
Durch diese Praxis wird die eigentlich unerreichbare Zukunft bereits in der Gegenwart wirksam, da sich Denken und Handeln auf zukünftig zu erreichende Ziele richten. Die Zukunft wird in der Gegenwart konstruiert. ("Das könnte man vielleicht so machen".) Auch hier ist der Fortgang der eigenen imkerlichen Praxis verwoben mit dem Fortgang des eigenen Lebens, allerdings mit Blick auf die Zukunft. Für gegenwärtige Probleme werden zukünftige Lösungen gesucht ("Das probier ich mal aus, das könnte funktionieren und wenn nicht, probiere ich weiter") Zukünftige Probleme werden mit einer gegenwartsoptimistischen Haltung angegangen ("Wenn es soweit ist, dann muss man schauen wie man damit zurechtkommt, bisher ging das immer").
Vieles, was meinen alten Imker an mir ärgert, lässt sich nur aus meiner Biographie verstehen. Kein von Krieg und Verlusten geprägtes Elternhaus, sondern eine Kindheit und Jugend, die weitgehend sorglos verlaufen sind. Dazu eine wesentlich bessere Schulbildung und immer schon die Möglichkeit selbstständig zu handeln. Über mein eigenes Leben habe ich bisher weitgehend selbst bestimmt, auch wenn es so manchen Durchsetzungskampf gegen meine Eltern gab. Spätestens seit meinem 18 Lebensjahr hatte ich aber viele Freiheiten, welche die Generationen vor mir nicht hatten - gerade wenn man weibliche Biographien betrachtet. In meiner, mittlerweile doch auslaufenden, Jugend will ich also - genauso wie die Alten - selbst entscheiden, ohne mich den Vorgaben anderer zu unterwerfen. Dabei gehe ich als Person, die in einer sich ständig wechselnden Welt aufgewachsen ist, davon aus bessere Lösungen auf gegenwärtige und zukünftige Probleme parat zu haben als die "trägen" Alten. So übersehe ich zumeist, dass die Alten mindestens genauso viele, wenn nicht wesentlich dramatischere Umbrüche in ihrem Leben mitgemacht haben und auch damit zurecht gekommen sind. Meine neuklugen Belehrungen stoßen daher bei meinem alten Imker auf scharfe Kritik ("Mei, was du ned alles blödes fragen kannst!"). Wie er auch, möchte ich durch eigene Erfahrung lernen und hätte es auch gerne, wenn andere - Ältere - den Wert meiner Erfahrungen und meine Lösungen anerkennen würden. Somit ist meine Haltung nicht unbedingt die eines gedankenlosen Jungspundes, sondern gekennzeichnet von einem unbedingten Freiheitswillen - dem Willen ohne ständigen Rückblick in die Vergangenheit selbst entscheiden zu können, was ich aus meiner Gegenwart und Zukunft machen werde. Dieser Zwang zur Abwendung von der Tradition ist keine Lernresistenz, in dem Sinne, dass ich nicht bereit wäre Erprobtes zu übernehmen, sondern er ist Ausdruck des unbedingten Glaubens daran, dass es noch etwas neues zu lernen gibt. Ich möchte meine Erfahrungen selbst machen und nicht nur die Erfahrungen anderer übernehmen. Dabei wiederhole ich gerne - zumindest im kleinen Maßstab - die Fehler anderer, denn vielleicht lerne ich daraus ja etwas anderes als meine Vorgänger. (Auch wenn das heißt Drohnenlarven in Weiselnäpfchen umzularven und kläglich in der Königinnenzucht damit zu scheitern)
Insofern verweigere ich mich nicht der Übernahme der Traditionen, sondern ich will sie erneut lernen und erfahren, warum sie so und nicht anders sind. Junge Leute leben in einer Welt, die sich ständig zu verändern scheint und glauben zumeist daran, dass sie selbst, aber auch alle anderen, so lernfähig sind, dass sie in dieser Welt bestehen können. Gerade deswegen tun sie sich schwer damit, wenn sie alte Leute beobachten, die sich scheinbar nicht verändern und trotzdem im Leben ganz gut klarkommen.

Lernen und Umlernen - Arbeiten und Umarbeiten: Eine heldenhafte Aufgabe?
Im fulminanten Ende des Spiels treffen alter Sack und junges Wrack dann, sichtlich von den jeweiligen Kämpfen gekennzeichnet, wieder aufeinander. Nach einer letzten Aussprache besinnt man sich auf einen arbeitsteiligen Lösungsansatz: Jede Geration bezieht sich aus ihrer eigenen Zeit heraus auf die gemeinsame Gegenwart. Der alte Held macht sich an die handlungspraktische Be- und Aufarbeitung der Vergangenheit, um so die Zukunft des jungen Helden möglich zu machen. Der junge Held stellt seine Pläne zurück und macht sich daran, den gegenwärtigen Gang der Dinge in den Griff zu bekommen, so dass der alte Held genügen Zeit erhält, seine Sachen in Ruhe zu Ende zu bringen. Das Spiel findet für diese Arbeitsteilung zwei wunderschöne - allerdings durch und durch martialische - Bilder. Einmal der Alte, der den Jungen darauf hinweist sein noch nicht gelebtes Leben nicht leichtsinnig zu vergeuden und zum anderen der Junge, der sich einem gigantischen Juggernaut in den Weg stellt, damit der Alte weitere Zeit gewinnt, um Begonnenes zu Ende zu bringen. Am Ende ist die Welt weitgehend gerettet, und beide Helden nehmen ihr jeweiliges gegenwärtiges Leben wieder selbst in die Hand.

Synchronisation von Eigenzeiten: Alt und/oder Jung - Früher und/oder Später? Eigentlich gegenwärtig doch echt egal!
Das wäre doch eine schöne Sache bezogen auf das imkerliche Zusammenwirken zwischen alt und jung: Den jeweils anderen in der Zeit und Seinsweise zu akzeptieren, in der er lebt. Versuchen zu verstehen, warum er so handelt wie er handelt. Und dem anderen eine eigene Zeit und einen eigenen Raum zuzugestehen.

Das würde dann heißen, den alten Imkern ihre Zeit und ihre Erfahrungen zu lassen - aber ebenso den jungen Imkern ihre Zeit und ihre Erfahrungen zu geben. Immerhin leben die Alten mehr in der Zukunft als uns Jungen lieb ist, denn sie sind "alt", während wir das noch erst werden müssen. Die Jungen leben gleichzeitig mehr in der Vergangenheit, als das den Alten bewusst ist, denn sie sind "jung" und damit genau das, was die Alten schon lange nicht mehr sind. Außerhalb von Traditionalismus und Modernisierungswahn könnte man sich dann zusammensetzen und überlegen, wie man beides so kombiniert, dass jeder in der Gegenwart Freude an der gemeinsamen oder eigenen Imkerei hat und niemand in seiner Freiheit für sich selbst zu entscheiden und selbst zu handeln eingeschränkt wird.

Manchmal funktioniert das Wechselspiel zwischen Mumien- und Cyborgimkerei in unserer Mehrgenerationen-Imkerei bereits. Manchmal auch nicht. Immerhin bemühen wir uns beide sichtlich das beste daraus zu machen. Ich werde meinem Chefimker aber doch einmal nahe legen mehr japanische "Ego-Shooter" mit Mumien und Cyborgs, Kampfrobotern und Gen-Monstern zu spielen, vielleicht versteht er mich dann besser.

Wenn ich allerdings ehrlich bin, ist es mir gar nicht so wichtig Zeit dafür aufzugeben, um verstanden zu werden, sondern ich bin stattdessen um jede gegenwärtige Minute froh, in der ich mich noch mit meinem alten Imker auseinandersetzen kann, ob er mich nun versteht oder nicht.
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Austeja

Austeja

Alter: 37 Jahre,
aus Rosenheim
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Kommentare

02.02.2011 19:47 Bienenalex
Austeja, du machst mir Geschmack auf PC-spiele. Bis jetzt war ds für mich"ein recher Krampf". Vielleicht spielen meine Jungs nur nicht das richtige.
Grüße
02.02.2011 22:04 GFR
die collage, wenn sie denn biographisch ist, ist interessanter als der tex: Holzeisenbahn mit Krahn und Geschwister aufm Teppich vorm eichenen Sidebord, musikalische Ersterfahrungen, und das alles mit einem Lachen. So schlimm kann der starköpfige liegende Altimkerchef wohl doch nicht gewesen sein. Du bestätigst ihm ja durchaus spacige Fähigkeiten, aber die Bilder zeigen mehr: einen Gang durch eine heitere Kindheit und Jugend, die sich bekanntlich prägend auf alle nochzuwerdende Helden auswirkt. Dieser Aspekt findet bei Deiner dialektischen Abhandlung wenig Raum. Ist doch klar, denn im Sozio-Deutsch gibts das Wort Liebe nicht.
Nebenbei Brecht meint das alle Helden tot sind:
bzw. das ist der Unterschied zwischen Erfahrung und Spiel.
03.02.2011 17:35 Harzbiene
PC- Spiele fand ich auch eine Weile interessant und besorgte für unsere Kinder so kreative Spiele wie Simcity etc.. Heute sind wir da irgendwie rausgewachsen.
Im Augenblick entwerfe ich gerade für meine Klosterimkerei besuchende Kinder (Grundschulalter) ein "Brettspiel" (Würfelspiel ) in dem es um Imkerei geht und hoffe, das es allen viel Freude bereitet.
03.02.2011 17:56 Bienenfreund
Auch wir alte Männer waren mal jung, wir waren sogar jünger als wie Sie!! frei nach Karl Valentin

Und weil, wie Hannah Arendt gesagt hat, das Ich nicht altert, stecken in uns auch Kinder, die noch das ganze Leben vor sich haben

Aber unsere Köpfe sind kugelrund, damit sich das Denken ändern kann, frei nach Picabia, und nur darauf kommt es doch an, oder?
meint ein alterjungeralterjungeralter Bienenfreund

05.02.2011 08:25 Hoschy
Cyborg, Spielaffen, Mumien, würdevolle Greise, -Kinder, emanzipierte, frustrierte junge Weise.

Imkerwerbung? wat is dat denn? "wir machen Seifenblasen"!

Austeja, bist ganz gut, die Jugend gibt dir wohl das Recht (Dalia Lavi).
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