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Die Tücken des Alltags

(44 Einträge)

Regen und Radfahren
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04.10.2007, 18.16 Uhr

Regen und Radfahren

Zweite Variante meiner Alltagstücken: Fahrradfahren. Komm ich nicht drumrum genauso wenig wie ums Essen. Ich lebe vorwiegend in der Stadt und kann es mir deshalb leisten, das Auto möglichst wenig zu benutzen. Ich fahre also Fahrrad - schließlich will ich etwas für meine Umwelt tun und für meine Kondition. Problem: Wetter. Heute zum Beispiel. Radle am frühen Morgen bei zwar bedecktem Himmel, aber trocken in die Arbeit. Muss am Vormittag auf einen Termin - mach das mit Fahrrad, Himmel sieht aus, als würde es trocken bleiben. Parke das Fahrrad vorschriftsmäßig am dafür vorgesehenen Radparkplatz. Bespreche und meete, muss sogar früher gehen weil: Termin mit Chef. In der Zwischenzeit hat es sich der Himmel doch anders überlegt, es hat offenbar heftig geregnet. Nasse Strasse, leider auch: nasser Sattel. Keine Plastiktüte dabei, die den Sattel schützt (wie oft hab ich mir vorgenommen, daran zu denken). Satteltrocknen mit Tempotüchern, dennoch draufgesetzt. Ergebnis: feuchtes Hinterteil, weil der Sattel den Regen aufgesaugt hat. Nächster Termin.
Verfluche mein Fahrrad, meine Unüberlegtheit wegen dem Sattelschutz, meine Hudelei. Nachhaltiges Verhalten kann so anstrengend sein. Gut dass mir einfällt, was wäre, wenn ich mit dem Auto gefahren wäre: 1/2 Stunde Parkplatzsuchen.
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Philine

Philine

Alter: 62 Jahre,
aus Schönau
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