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Auf der Landstraße Warten auf den Bus Straße in der Regenzeit
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15.08.2011, 14.05 Uhr

Über Hochebenen

Wir haben die „Kulturreise“ gemacht, wie sie von Reisenunternehmen angeboten wird. Den nördlichsten Ort, Axum, haben wir ausgelassen. Anstatt zu fliegen sind wir mit unserem eigenen Auto gefahren, mit unserem Fahrer. Von Addis Abeba geht es gleich auf über 3000 m hoch. Während es in Adama auch in der Regenzeit meistens sonnig und warm ist, regnete es auf den Hochebenen tag und nacht, oft fuhren wir durch Nebel. Es war sehr kalt, wir froren.
Das Land ist jetzt grün. Auch über 3000 m wird Landwirtschaft betrieben, es gab kein Fleckchen, das nicht für Getreideanbau, auch Reis, genutzt wurde. Die Hochebenen sind dünn besiedelt, eigentlich müsste ein Überschuss erwirtschaftet werden.
Hinab zum Nil wurde es wieder warm, dann stiegen wir wieder hinauf. Unser erstes Ziel war der Tanasee. Wir hatten Glück, wir konnten eine Bootstour zu einer Insel machen, die Sonne schien für eine Weile.
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Rosalie

Rosalie

Alter: 74 Jahre,
aus Frankfurt
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