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Lagerbeuten - unfrisierte Ged...

Paar Vor- und Nachteile v. Lagerbeuten. (23 Einträge)

Golzbeute, Beispiel für Aufbau: Boden-Seitenwände Golzbeute, Beispiel für Aufbau: Boden-Seitenwände Bausatz, Seitenlagerbeute nach Golz, einige Kleinteile davon
2235 mal angesehen
07.12.2011, 11.07 Uhr

11 Gedanken, Wünsche zu Seitenlagerbeuten im LL Forum - eine Auswahl Teil I.

Zu den Beutenböden.
Die Wabenzarge der Originalbeuten (nach Golz oder Bremer) sitzt fest am Boden auf. Sie ist mit ihm verzahnt, verschraubt und geleimt. Damit ist eine hohe Stabilität über lange Zeiträume, auch bei Freiaufstellung, gesichert. Ein Formschluss der Seitenwände mit dem Boden erleichtert es, die Beute ohne Lehren zusammenzutischlern.

Bei der Herstellung der Teile fallen, nicht nur hier, einige Fräsarbeiten an. Der Einsatz von Fräsen erschwert die Beuteherstellung (vom Imker selbst, als Hobby) im „Holzschuppen“, wie auch den oft gewünschten Rückgriff auf Baumarktzuschnitte als Ausgangsmaterial.

Dass man entsprechende Werkzeuge haben oder sich zu einen Schreiner bemühen muss erklärt den bis heute verhältnismäßig hohen Verkauf von Fertigbausätzen. Dazu zwei Bilder von der wohl schlichtesten Lösung des Formschlusses Boden-Zarge.
(Golz16Bodenaufbau01.jpg ; Golz16Bodenaufbau03.jpg)
Bild 3 zeigt paar Kleinteile aus einem käuflichen Bausatz zum Aufbau so einer Golzbeute. (Golz-Kleinteile03.jpg)

Das ursprüngliche hier nur beispielhaft gezeigte Bodenkonzept macht es dem Imker schwer, dem Trend der Gegenwart folgend, die Völker über einem Bodengitter zu halten (Teil 9 von diesem Blog).

Beuten mit den starren Böden sind jedoch vorhanden und werden weiter angeboten und nachgebaut.
Und sie sind in der Regel gut und OK. Doch die Umrüstung von Altbeständen, durch das Ausschneiden eines Teils vom Boden, ist eher eine Tat der Verzweiflung als eine wirklich gute Lösung. Die so geschätzte Stabilität der Beute leidet und man schafft Stellen wo sichr Müll sammelt. Der Wachsmotten anzieht.

Genauso wenig befriedigend ist für mich das Einschieben einer Wanne mit Gitter und Windel von vorne durch den Flugspalt. Es regt die Wächterbienen auf. Wiederholungen dieser Prozedur führen, nach meinem Gefühl, zu unnötiger Unruhe und wachsender Aggressivität der Völker.

Betreffend Milbenbefalldiagnose gibt es letztens einen Lichtblick. Das Bieneninstitut Kirchhain (Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen) hat ein Blatt mit dem Titel Varroa-Befallsmessung mit Puderzucker veröffendlicht.

Wenn die Methode hält, was sie verspricht, dann wäre das eine zwar zeitintensive doch brauchbare Lösung für alle Imker mit Beuten ohne Bodengitter.

Will man (auch aus anderen Gründen die ich nicht wiederhole) unbedingt eine Seitenlagerbeute mit Gitterboden, so kann man seit kurzem ein Angebot aus dem Katalog der Fa. Holdermann wahrnehmen. Da wird eine klassische Golzbeute, aber mit Bodengitter und Windeleinschub, angeboten. Boden und Korpus sind weiter, wie gehabt fest miteinender verschraubt.
Bis jetzt hat sich jedoch noch niemand mit einem Urteil oder eigenen Erfahrungen zum Einsatz der noch unbekannten Gitterlösung gemeldet.

Schon davor gab es die Möglichkeit eine Beute mit Bodengittern von KUNESA zu kaufen. Aus PU Schaumstoff. Das erklärt die Gitter. Das Material atmet nicht so wie Holz. Da sollte die Belüftung schon gut sein.
Unter [www.kunesa-imkerei.com] ist zu erkennen, dass es dort im Boden der Beute zwei relativ kleine Aussparungen für zwei Gitter gibt.
Ob diese, ausser zur Verbesserund der Luftzufuhr, auch zur Varroadiagnose gut sind wage ich zu bezweifeln. Die Gitterflächen scheinen mir dazu zu klein. Vielleicht meldet sich jemand der berichtet, wie seine Erfahrungen damit ausschauen.
(Wird fortgesetzt)
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Heckenimker

Heckenimker

Alter: 82 Jahre,
aus Regensburg
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Schlagwörter

baupläne, bodengitter, bremerbeute, flugspalt, gitterboden, golzbeute, kuntzschhoch, seitenlagerbeute

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Kommentare

10.12.2011 01:02 Podelsatzer
Hallo Klaus,
ich komme langsam dahinter, woher Deine Befürchtungen hinsichtlich Stabilität herrühren.
Wenn ich das richtig sehe, hat sich der Konstrukteur des Bausatzes von der Golz Konstruktion insoweit entfernt, als es bei Golz einen oberen und unteren Rahmen gab, der innen und aussen beplankt wurde. Genauso wurde bei Golz der Boden nur auf den unteren Rahmen aufgeschraubt, d.h. den von Dir gezeigten Pfalz brauchte es gar nicht, weil der Boden mit dem Rahmen bündig war und die Aussenbeplankung über das Stirnholz des Bodens reichte (bis auf 2 mm Tropfkante). Da die gesamte Stabilität der Beute bei Golz durch die beiden Rahmen kommt, spielt der "festverleimte Boden" nicht die entscheidende Rolle. Denkt man sich den mal weg, kann man frei weg ein Bodengitter unter den unteren Rahmen nageln/heften/einbrennen und dadrunter einen weiteren liegenden Rahmen aufschrauben, der im Fluglochbereich um die Stärke des Gitters aufge"doppelt" ist. Unter den Rahmen setzt man noch zwei Leisten mit Falz und kann da sofort die Windel von hinten bis zum Flugloch reinschieben.
Jemand hatte geschrieben, dass die bienen Probleme hätten, bei einem Gitter aus dem HR zuück zu kommen. Dann würde ein Gitter auf dem liegenden untersten Rahmen nur im BR dann ausreichen, bis zur Absperrmittelwand liegt im oder auf dem Rahmen ein Sperrholzbrett. Die aussenwand läßt sich dann ganz anders gestalten, als durchlaufende Platte von BeutenOberkante bis Unterkante des untersten Rahmens, je nach Designwunsch in 12mm Siebdruckplatte oder Laminatstückchen mit den beliebten Holz- oder Marmorimitaten - sieht dann nur noch schwer aus Grüsse Stefan
10.12.2011 08:51 Heckenimker
Podelsatzer schrieb:
Hallo Klaus,
ich komme langsam dahinter, woher Deine Befürchtungen hinsichtlich Stabilität herrühren.
Wenn ich das richtig sehe, hat sich der Konstrukteur des Bausatzes von der Golz Konstruktion insoweit entfernt, als es bei Golz einen oberen und unteren Rahmen gab, der innen und aussen beplankt wurde. Genauso wurde bei Golz der Boden nur auf den unteren Rahmen aufgeschraubt, d.h. den von Dir gezeigten Pfalz brauchte es gar nicht, weil der Boden mit dem Rahmen bündig war und die Aussenbeplankung über das Stirnholz des Bodens reichte (bis auf 2 mm Tropfkante). Da die gesamte Stabilität der Beute bei Golz durch die beiden Rahmen kommt, spielt der "festverleimte Boden" nicht die entscheidende Rolle. Denkt man sich den mal weg, kann man frei weg ein Bodengitter unter den unteren Rahmen nageln/heften/einbrennen und dadrunter einen weiteren liegenden Rahmen aufschrauben, der im Fluglochbereich um die Stärke des Gitters aufge"doppelt" ist. Unter den Rahmen setzt man noch zwei Leisten mit Falz und kann da sofort die Windel von hinten bis zum Flugloch reinschieben.
Jemand hatte geschrieben, dass die bienen Probleme hätten, bei einem Gitter aus dem HR zuück zu kommen. Dann würde ein Gitter auf dem liegenden untersten Rahmen nur im BR dann ausreichen, bis zur Absperrmittelwand liegt im oder auf dem Rahmen ein Sperrholzbrett. Die aussenwand läßt sich dann ganz anders gestalten, als durchlaufende Platte von BeutenOberkante bis Unterkante des untersten Rahmens, je nach Designwunsch in 12mm Siebdruckplatte oder Laminatstückchen mit den beliebten Holz- oder Marmorimitaten - sieht dann nur noch schwer aus Grüsse Stefan


Ich grüße!
So ähnliche Lösungen wie du beschreibst gibt es schon gebaut (Bilder, mit Gittern, Windel ... glaube ich im Internet auch gesehen zu haben). Ich sende dir mal mit EP 2 Bilder von Golzbeuten auf die du dich wohl beziehst (Rahmen usw.). Aber dass sind Konstruktionen die auf einem heute nicht mehr anerkannten, oder als falsch erkannten Konzept vom Wärmebedarf im Winter = sparen von Winterfutter fußen. Also überholt sind. Habe ja selbst bis ca. 1970 nach diesen Konzepten geimkert = Völker auf ca. 6 kg Netto an Futter sauber, ohne Verluste durch den Winter gebracht. Heute weis ich es besser, und die Zuckerpreise sind auch anders. Ich vermute, dass auch Golz dass später erkannte, genauso sah und auf einwandige, rahmenlose Konstruktionen wechselte. Seine 2 - 3 Baupläne, die ich mal gesehen hatte waren zwar unterschiedlich, doch alle einwandig = schon ohne Dämmung.
Auf der Webseite von Lonnemann lässt sich so was auch erahnen. Eine gedämmte Beute und eine Menge ungedämmte. Alle nach Golz.
HI
26.12.2011 13:21 Lahntaler
Und was möchte der Bien ?
27.12.2011 10:28 Heckenimker
Lahntaler schrieb:
Und was möchte der Bien ?

Gegenfrage:
Ist es eine rhetorische oder eine todernst gemeinte Frage?
Wenn das letztere, so ist die Antwort relativ einfach und direkt:
Wir werden es nie wissen.
Selbst was wir wissen könnten, wäre ein gegrenztes Wissen. Immer nur bezogen auf einen konkreten Bien und konkretes Umfeld desselben.
Da kennst du dich wahrscheinlich besser aus als ich!

Also gehe ich davon aus, dass du dich, mich und andere nach Meinungen dazu fragst.
Was halte ich, nach Jahrzehnten an Erfahrungen und Kenntnissen der Physik als für gut für den Bien?

Langfristig wäre sicher das Beste, wenn der Bien ohne den Menschen überleben könnte.
Als wildes Tier in der Natur. Das kann er aktuell, wegen des Varroaparasiten, nicht so sicher.
Wenn es aber geht, und das Klima in unseren Breitengraden etwa gleich bleibt, dann lebt der Bien, meiner Meinung nach, am besten in einem dick isolierten Bau mit viel Raum unter den Waben und rundum viel Material, dass große Mengen von Wasser aufnehmen kann und dieses Wasser in der heißen Jahreszeit auch wieder an die Luft im Bau abgibt. Es kühl dann und der Wasserpuffer wird vorm nächsten Winter wieder frei. Ob es nun (der Puffer) Zellulose, Lignin oder erdiger Stoff ist, ist einerlei.
In einem gut isolierten Bau überdauern meistens auch kleinste Nachschwärme auf wenig Honig unsere Winter. Sind die Königin und die Trachtverhältnisse gut so wird draus im Sommer darauf ein starkes Volk, dem es ja nicht schadet im nächsten Winter weiter in einem gut isolierten, trocknen Bau zu sitzen.
Alles andere (Probleme mit Nässe, Schimmel, grossen Herbstpopulationen, zeitigem Start mit Brut und so weiter) sind Menschenwerk. Oft gut begründbares Werk. Und alle Abhilfen dagegen (z. B. offene Böden) auch.

Ich ergänze warum ich so denke:
Habe bis in die siebziger Jahre in einer Gegend mit Kontinentalklima (Winter: Minus 20 bis Minus 35°C; Sommer bis 40°C) in Beuten mit folgender Isolierung geimkert:
Von Außen rundum 30 mm Bretter (meist vertikal) + 70 mm mäßig gepresste Hobelspäne + 24 mm Bretter (meist horizontal).
Boden, Decke, auch Deckel auf dem hinteren Zugang zur Beute, mit gleichem Aufbau! Honigraum nach der Einfütterung mit Säcken voll Hobelspäne oder Zellulosematerial gestopft. Schimmel oder Wasser in den Stöcken gab es nie. Futterbedarf pro normales Volk < 5 bis 6 kg. Bei kleinen Völkern entsprechend weniger. Fast nie Ausfälle bis zum Frührjahr.
Aber der mittlere Ertrag lag immer unter 20 kg/Volk. Höchste Einzeilernte pro Volk lag mal bei 50 kg. Galt als Rekord!

Heute bei ca. gleicher mittlerer Jahrestemperatur (aber wärmere Gegend), ähnlichen Trachtverhältnissen, dünnwandigen Beuten, anderen Bienen, kleinerer Völkerzahl und mehr Winterfutter liegt mein Jahreschnitt so zwischen 40 und 60 kg pro Volk. Dafür muss ich darauf achten, dass kein Wasser im Bau steht oder Randwaben Schimmel ansetzen.
Also nicht auszuschliessen, dass meine Bienen sich in den Beuten bis in die siebziger Jahre wohler fühlten als in den heutigen.
Wer aber mal mit 36 Waben pro Stock in Hinterbehandlungsbeuten zu tun hatte der weiß auch: Heute und in meinem Alter kommen diese schönen Beuten nur noch als Anschauobjekte in Frage.
Aus Sicht vom Bien könnte man sagen - leider.
Grüße Heckenimker
06.01.2012 14:00 bienenglueck
Also ich imkere seit jahren mit einer Lagerbeute von Bremer und habe auch etliche nachgebaut zur Bodenlüftung braucht man bei bremer nicht da es vorne und hinten ein etwa 7cm Hohes und etwa 20cm langes Flugloch gibt das mit verschiedenen Fluglochschieber verschlossen wird so mit kann man auch die Wanne mit der Gemüllwindel von hinten einschieben ohne groß die Bienen zu stören. Wenn man die Wanne mit Windel im Winter einschiebt nuzt der Boden mit Lüftungsgiiter auch nichts die beiden kleinen Gitter im Boden dienen nur zur belüftung jedoch nicht zur Varoa Kontrolle
Gruß bienenglueck
06.01.2012 17:59 Heckenimker
bienenglueck schrieb:
Also ich imkere seit jahren mit einer Lagerbeute von Bremer und habe auch etliche nachgebaut zur Bodenlüftung braucht man bei bremer nicht da es vorne und hinten ein etwa 7cm Hohes und etwa 20cm langes Flugloch gibt das mit verschiedenen Fluglochschieber verschlossen wird so mit kann man auch die Wanne mit der Gemüllwindel von hinten einschieben ohne groß die Bienen zu stören. Wenn man die Wanne mit Windel im Winter einschiebt nuzt der Boden mit Lüftungsgiiter auch nichts die beiden kleinen Gitter im Boden dienen nur zur belüftung jedoch nicht zur Varoa Kontrolle
Gruß bienenglueck


Hallo bienenglueck
Danke für die Rückmeldung, selbst habe mit QB nach Bremer keine praktischen Erfahrungen. Was du schreibst bestätigt meine Vermutungen über Mülldiagnose oder Varroaübersichten. Klar es gibt schlimmeres als diese beiden Umbequemlichkeite.
Grüße Heckenimker
12.01.2012 10:14 Dackelbiene
Hallo Heckenimker,
als ich vor 6 Jahren mit der Imkerei begann wußte ich nur, dass es eine Lagerbeute sein sollte... ob Golz oder Bremer ???? Also Beide - zum Austesten. Die Golzbeuten kamen von Lonnemann und die Bremerbeuten von KUNESA.
Die KUNESA-Beuten waren in meinen Augen keine glückliche Lösung - habe sie voriges Jahr wieder verkauft und anstelle dessen weiter mit Golz (aus Holz) aufgerüstet. Der PUR-Schaum atmet nicht ... im Winter ständig Kondenswasser, dem massiver Schimmel folgte - trotz offenem Bodengitter. Dies ist einfach zu klein, um eine effiziente Durchlüftung zu gewährleisten.
Zur Varroadiagnose wurde ein zusätzliche PU-Brett mit aufgeklemmter Windel von hinten in die Beute eingeschoben.

Viele Grüsse
Sabine
12.01.2012 14:16 Heckenimker
Dackelbiene schrieb:
Hallo Heckenimker,
als ich vor 6 Jahren mit der Imkerei begann wußte ich nur, dass es eine Lagerbeute sein sollte... ob Golz oder Bremer ???? Also Beide - zum Austesten. Die Golzbeuten kamen von Lonnemann und die Bremerbeuten von KUNESA.
Die KUNESA-Beuten waren in meinen Augen keine glückliche Lösung - habe sie voriges Jahr wieder verkauft und anstelle dessen weiter mit Golz (aus Holz) aufgerüstet. Der PUR-Schaum atmet nicht ... im Winter ständig Kondenswasser, dem massiver Schimmel folgte - trotz offenem Bodengitter. Dies ist einfach zu klein, um eine effiziente Durchlüftung zu gewährleisten.
Zur Varroadiagnose wurde ein zusätzliche PU-Brett mit aufgeklemmter Windel von hinten in die Beute eingeschoben.

Viele Grüsse
Sabine


Hallo Sabine
Danke, dass du mir deine Erfahrungen mitteilen wolltest. Sie interessieren mich nicht nur als Beteiligten sondern vor allen weil ja fremde Erfahrungen immer die preiswertesten sind (weil jemand anders das Lehrgeld zahlt). Doch andere (ich auch) wir können es uns sparen - reicher um zu mindestens die Zeit die man für Versuche und das Herumhorchen nicht selbst verwenden musste. Du hast mir und anderen einen kleinen Dienst erwiesen. Liebe Grüße.
Heckenimker
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