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Lagerbeuten - unfrisierte Ged...

Paar Vor- und Nachteile v. Lagerbeuten. (23 Einträge)

Die KS-Beutenbodenaufbauplatte Gitterbodengehäuse für Waben im Längsbau (Kaltbaubetrieb) Gitterbodengehäuse für Waben im Querbau (Warmbaubetrieb)
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07.02.2012, 13.34 Uhr

13 Vorstellung einer Lagerbeutenvariante, die den Wünschen der Teilnehmer der LL- Diskusion entgegenkommen will. (Thema Golzbeuten mit Betriebsweise Golz- kombiniert mit Bremer )

13.2.1

Mit der Vorstellung der beiden Böden auf welchen die Beute stehen kann (muss) fange ich an. Ohne die Böden geht es nicht weil der Flugspalt in die Böden ausgelagert wurde.

Das erste Bild zeigt das Bodenbrett auf dem die Gitterböden, (nächste Bilder) aufzubauen sind.
Die Maßtabelle, zum Bodenbrett, enthält auch die Außenmaße des darauf zu stellenden Magazins.
Die Zarge, mit den zwei Räumen, liegt, wie bei Magazinbeuten, bündig auf einem Boden auf.
Außenbreite und Tiefe beider Beutenteile sind immer mit gleichen Maßen auszuführen.
So gelten die Maße in der hier gezeigten Tabelle nur bei einer Wandstärke der Zarge gleich 18 mm.
Ändert man die Dicke der Wände von 18 auf 19 mm muss man alle Außenmaße um 2 x 1 mm erhöhen.

Zwei weitere Bilder zeigen die austauschbaren, seitlich offene Böden mit dem Flugspalt. Gezeigt sind schematisch:

Ein Boden für Längsbau (Kaltbau).
Ein Boden für Querbau (Warmbau).

Nicht gezeigt sind weitere Teile, die zum Boden gehören wie Gitter, Anflugbretter, Windeln....

Der Aufstellungsspielraum, den man für die Beute hat, entscheidet vor allem, welchen der zwei möglichen Böden man verwenden wird. Denkbar ist aber auch ein Sommer - Winterwechsel.

Zu beiden Böden gehören noch Gitter für die Varroadiagnose und vermehrte Luftzufuhr.
Sie liegen im Bodenraumvolumen, unter der Zarge und sind von einer flugspaltabgewandten Seite zugänglich.

Eine Konstruktion wie bei Magazinen (Boden unten ganz offen = Boden ohne Boden) ist bei KS-Beuten zu labil, wegen der guten Lüftung durch den großen Flugspalt, auch nicht zwingend.

Der Müll fällt also nicht durch´s Gitter auf die Erde unter der Beute sondern landet auf der Windel die eben am Bodenbrett liegt. Das hat den Vorteil dass man sie bei gewisser Eigensteifheit leichter einschieben kann. Denn die Windeln in Lagerbeuten sind meist von beträchtlicher Länge.
Wenigstens einmal pro Saison sollte man die Zarge anheben, um ein gereinigten Boden unterzusetzen oder man muss paar mal pro Saison den Boden unter der Windel gründlich reinigen. Das geht fix.
(wird fortgesetzt)
Das Bild vom QB-Boden wurde nach dem Ersteinstellen, wegen Fehler (bei Tiefe/Breite), zwischenzeitlich ausgewechselt !



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Heckenimker

Heckenimker

Alter: 82 Jahre,
aus Regensburg
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Schlagwörter

baupläne, bremerbeute, golzbeute, kuntzschhoch, miniplus, seitenlagerbeute

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