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Nun im 4. Jahr als Imker und e...

Meine Erfahrungen über das Jahr (82 Einträge)

198 mal angesehen
05.03.2012, 08.33 Uhr

Kontrolle durchgeführt, sieht alles sehr gut aus

Am Sonntag habe ich die Völker durchgesehen, dabei habe ich mich darauf beschränkt, das Gewicht zu kontrollieren und die Böden zu säubern.
Bei der Futterkontrolle habe ich 2 Völker gefunden, die ihr Futter fast aufgebraucht hatten. Da bis zur Kirschblüte noch nicht viel rein kommt und die Völker von den Vorräten leben. Sollte bis dahin mindestens noch 4-5, besser 6-8 Kilo Futter vorhanden sein.

Den Boden reinige ich auch immer und befreie die Völker von toten Bienen, um Krankheiten zu vermeiden und den Bienen die Reinigung zu erleichtern. In den Böden steckt bei mir auch der Varoaschieber ohne Windel und dann verstopft schnell mal der Eingang. Ich nehme die Zarge/n ab, und entferne die toten Bienen und diesen Schieber. Dann stelle ich die Völker wieder auf den sauberen Boden. Beim Abheben kann ich auch das Gewicht sehr gut einschätzen. Das Volk selbst lasse ich dabei in Ruhe, außer es werden Futterwaben ergänzt, die werden ja dicht an die Traube gehängt und dafür leere Waben entnommen. Dies sollte sehr vorsichtig geschehen, um größere Störungen zu vermeiden.

Da zwei Völker sich bereits zu Weihnachten verabschiedet hatten, aber die voll Futter waren, hatte ich noch genug Futterwaben, die ich nun verwenden kann. Wenn man Futter aus diesen Völkern verwendet, sollte man prüfen, ob "nur" die Varoa die Ursache des Abgangs war oder ob eine ansteckende Krankheit vor lag. Bei mir war es die Varoa, die Völker waren in der Heide schon zu stark geschädigt und die späte 1. Behandlung Mitte September hat sie nicht mehr gerettet.

2 von 20 Völkern sind immerhin 10 % Verlust. Aber dies wußte ich ja schon Weihnachten, neue Abgänge danach hatte ich zum Glück nicht.
Dies war das 1. Jahr in dem ich Verluste hatte.

In 4 Wochen schaue ich dann nach der Kö und die Größe der Völker. Dann entscheide ich auch, ob ein schwaches Volk einem starken 4 Wochen lang aufgesetzt wird.
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MahlitzerBiogarten

MahlitzerBiogarten

Alter: 46 Jahre,
aus Schollene/Düsseldorf
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