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Draußen sein

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radbekleidung
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12.05.2007, 18.22 Uhr

Draußen sein

Früher Abend, wir wollen eine Runde aufs Rad. Kein Problem, wenn nur die leidige Frage nicht wäre: Was soll ich anziehen?

Die Wolken sind grau, es weht böig, das Thermometer zeigt 16°C. Ein dünnes Unterhemd wäre also okay. Mein Pech: Ich hab´ nur die schön flauschigen fürs Skifahren. Bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als hier zuzugreifen. Ein langärmeliges Trikot drüber? Hab ich nicht, nur zwei kurzärmelige. Deshalb kommt übers Trikot noch eine Windjacke. Gerne hätte ich untenrum eine Dreiviertelhose angezogen, aber die steht noch auf der Wunschliste, also kurze Hose (grau) plus Beinlinge (schwarz = schön scheußlich).

Nach einer Viertelstunde bin ich fertig. „So willst Du radeln? Das ist doch viel zu warm!“ „Ich hab nix anderes zum Anziehen!“ „Nimm doch was von mir!“ Könnte ich natürlich (weil wir fast gleich groß sind), will ich aber nicht. Und außerdem hat er unrecht. Zumindest bergab. Bergauf ist es viel zu warm, aber ich schwitze still und klaglos.

Aber morgen oder so greif´ ich doch mal in den Schrank neben meinem. Denn da liegt viel mehr und viel mehr Verschiedenes an Sportkleidung als bei mir: Hosen (vielfacher Plural!) mit und ohne Träger; Trikots mit und ohne Ärmel; Sportunterwäsche mit und ohne Ärmel, dick und dünn, mit und ohne Windstopper; Windjacken; Windweste.
Übrigens: Das ist nicht nur bei uns so, meine ich beobachtet zu haben, sondern bei vielen befreundeten Paaren. Ob Radkleidung eher zum Bereich Technik als Mode gehört?
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Gutemine

Gutemine


aus Tauberbischofsheim
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