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Winterbehandlung- Restentmilbung wie??

@ Nordbiene #
Nordbiene schrieb:

..................

Meinen Behandlungstermin kenne ich jetzt schon: Samstag, 23. Dezember.

Gruß
Kai


Ja, du kannst dich freuen. Du hast dir das richtige Männerspielzeug zu Weihnachten zugelegt.
Es spuckt, bläst und faucht. Die Milben werden erstarren vor Schreck.
Es ist doch eine wahre Pracht, wenn man dann als Weihnachtsmann die Bienen beglücken kann. Da kommt Freude auf!

LG
Imka
2
 
#
Nur mal so nebenbei gesagt, würde ich bedampfen wollen möchten, würde ich das im September machen wollen. Und das im Abstand von 4 Tagen. Insgesamt 4 mal. Natürlich würde dann die Träufelaktion wegfallen da bestimmt nicht nötig und auch zu viel des guten. Das wäre wenn zugelassen, mein vorgehen.

Freundliche grüße drohnenfreund.
„Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.“
2
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 30.11.17 um 19:07 Uhr.
@ Nordbiene #
Nordbiene schrieb:

Warum jetzt schon behandeln? Es gibt keine Eile.

Meinen Behandlungstermin kenne ich jetzt schon: Samstag, 23. Dezember.

Gruß
Kai


Ich befürchte ,hier wird mal wieder alles durcheinander gekegelt !
Die Vorgehensweise bei Träufeln ist eine andere ,als bei Verdampfen.

Wie das Wetter am 32.12. weiß ich nicht.
3°+ für träufeln gut, für verdampfen eher schlecht.
12°+ für träufeln schlecht, für verdampfen gut.

Verdampfer machen in aller Regel Mehrfachanwendung,egal ob Brut oder nicht.
Mit dem Varmor geht es ja so schnell und einfach
Ich hab keinen und mache es auch nicht damit,lieber würde ich mit Varrox verdampfen,
ist aber nicht zugelassen !.
Ich habe den Varrox im Schrank und getestet,an einem Volk,von dem ich danach 2 Jahre kein Honig geerntet habe + 2 mal TBE.
Freundliche Grüße
Anker
1
 
@ Drohnenfreund #
Drohnenfreund schrieb:
.Ein guter Imker backt um diese Jahreszeit leckere Honigplätzchen mit seiner lieben Frau.
Freundliche grüße drohnenfreund.


Meine Frau nimmt immer Mehl,Honig,plus zum Backen von Plätzchen
Freundliche Grüße
Anker
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@ Imka #
Imka schrieb:

Ja, du kannst dich freuen. Du hast dir das richtige Männerspielzeug zu Weihnachten zugelegt.
Es spuckt, bläst und faucht. Die Milben werden erstarren vor Schreck.
Es ist doch eine wahre Pracht, wenn man dann als Weihnachtsmann die Bienen beglücken kann. Da kommt Freude auf!

LG
Imka


In Netz kann mann "bewundern",dass das alles nicht so ist, mit spuckt,bläst,faucht !
Die einen kriegen es kaum durch den Zoll,bei anderen passen hier handelsübliche Gaskatuschen nicht,bei einer
netten Imkerin ist immer etwas verstopft, selbst beim 3. erworbenen Gerät gibt es immer noch Probleme.

Was Imker meinen alles so machen zu müssen, dagegen ist Glypho ein "Kindergeburtstag".

Über eins bin ich mir ganz sicher,die Leute,die bisher die Varroa nicht im Griff haben,
werden es auch nicht mit solchen Geräten schaffen !
Freundliche Grüße
Anker
1
 
@ Anker #
Über eins bin ich mir ganz sicher,die Leute,die bisher die Varroa nicht im Griff haben,
werden es auch nicht mit solchen Geräten schaffen !

Da muss ich dir einmal zustimmen. lg

Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
1
 
@ Bienenalex #
Bienenalex schrieb:

Da muss ich dir einmal zustimmen. lg

Freundliche Grüße
Anker
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@ Anker #
Anker schrieb:

Über eins bin ich mir ganz sicher,die Leute,die bisher die Varroa nicht im Griff haben,
werden es auch nicht mit solchen Geräten schaffen !

NA, ganz so eingfach ist es nun doch nicht.

Bei mir schlägt die Varroa ca alle 10 JAhre einmal kräftig zu. Habe ich sie nun im Griff oder nicht?

HAt die VArroa +überhaupt jemand im Griff?

Wenn auch nur ein Volk im Jahr an Varroa eingeht, hat der Imker sie dann "im Griff"?

Was ist mit einer Varroa, die offensichtlich virulenter wird, von JAhr zu Jahr, weil wir ja ein gigantisches Varroazuchtprogramm durchführen. KAnn man überhaupt davon reden, dass wir sie im Griff haben? Auch in Anbetracht von bundesweit ca 60% Völkererlusten, die hauptsächlich die Varroa als Ursache haben?

Gruß
Kai
Meine Youtube-Videos auf: [www.youtube.com]
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@ Nordbiene #
Nordbiene schrieb:
... Was ist mit einer Varroa, die offensichtlich virulenter wird, von Jahr zu Jahr, weil wir ja ein gigantisches Varroazuchtprogramm durchführen.
Es sind nicht die Varroen,
- bzw. die mit der Varroa übetragenen Viren -, welche virulenter werden.
Und auch nicht das oft zitierte "Varroazuchtprogramm".
Es sind eher die durch AS und OS geschädigten Bienen, die in Verbindung mit der Drohnenschneiderei konsequent degradieren.

Und weil die einmal in die Welt gesetzte AS-Dispensierung um jeden Preis aufrecht erhalten werden muß,
werden mit der AS (und noch mehr mit OS) wesentlich mehr Langzeit-Schäden an den Bienen als an den Milben angerichtet.
Vom "Strohhalm" der Drohnenschneiderei gar nicht zu reden ...




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@ Nordbiene #
Nordbiene schrieb:

NA, ganz so eingfach ist es nun doch nicht.

Bei mir schlägt die Varroa ca alle 10 JAhre einmal kräftig zu. Habe ich sie nun im Griff oder nicht?

HAt die VArroa +überhaupt jemand im Griff?

Wenn auch nur ein Volk im Jahr an Varroa eingeht, hat der Imker sie dann "im Griff"?

Was ist mit einer Varroa, die offensichtlich virulenter wird, von JAhr zu Jahr, weil wir ja ein gigantisches Varroazuchtprogramm durchführen. KAnn man überhaupt davon reden, dass wir sie im Griff haben? Auch in Anbetracht von bundesweit ca 60% Völkererlusten, die hauptsächlich die Varroa als Ursache haben?

Gruß
Kai


Die Tatsache, dass die Imkerei "lebt" (mit Varroa und das schon über 30 Jahre) kann ein Hinweis ein,
die Varroa in Griff zu haben.
Wo du die 60 % Völkerverluste ableitest, wäre interessant zu erfahren.
(Ein sehr bekannter Imker spricht von 80 % Verluste durch Wachsskandal !!)

Bei der "Massentierhaltung" in der Imkerei treten Verluste auf, besonders dann, wenn mehrere Faktoren zusammenkommen.
Wären die Verluste so systemzerstörend, gäbe es keinen Berufsimker mehr, besonders aber kein
(immer gut verdienender) Zubehörhändler,
schau dir mal die Hallen beim Ho........ an, oder die Aussteller 2018 in Celle !

Freundliche Grüße
Anker
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