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Fragen an/vom Imkernachwuchs
1170 Themen, Moderator: Bienenalex, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Fragen an/vom Imkernachwuchs

Brutscheune

@ Chrigel #
Chrigel schrieb:

Guten Morgen


Im Hinterbehandlungskasten ist die Bauerneuerung eine grosse Herausforderung. Nur zu oft bleiben alte
"Schwarten" im Fluglochbereich hängen. Sie sind dann auch die Infektionsherde für Brutkrankheiten.
Wohl nicht zuletzt deshalb sind zur Zeit viele Imker (fast 100% Hinterbehandlung) in meiner Gegend von der Sauerbrut betroffen.




Hallo Chrigel!
Ich betreibe nicht nur aus Nostalgiegründen neben den Magazinen auch 10 Hinterbehandlungsbeuten, 3 Raum, DNN. Allerdings nicht wie oben im Bild im Warm- bzw Querbau, sondern als Blätterstock. Damit ist
das Ziehen einzelner Waben zwar ein bisschen umständlicher als in den Magazinen, ermöglicht jedoch auch hier eine grundsätzliche Bauerneuerung im 3-Jahres-Rhytmus.
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@ N-Gast #
[quote]Nordsee schrieb:


Eine Frage,wenn die Waben aus der Brutscheune ausgeschmolzen werden,fällt doch dabei eine Menge
Honig heraus,was macht ihr mit dem Futter ?

Der Hong wird ausgeschleudert Futter ist keinz drinn- sollte eine Futterwabe dabei sein wird diese in Ableger gestellt. Die ausgeschleuderten Altwaben gehen zum Einschmelzen
[Die Bienen werden im Kunstschwarm mit MS BEHANDELT
Rewinvasion kann nur bei Räberei oder nachlässigen Nachbarimkern eintreten
Bienenwelt
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@ Bienenwelt #
[quote]Bienenwelt schrieb:

[quote]Nordsee schrieb:


Eine Frage,wenn die Waben aus der Brutscheune ausgeschmolzen werden,fällt doch dabei eine Menge
Honig heraus,was macht ihr mit dem Futter ?

Der Hong wird ausgeschleudert Futter ist keinz drinn- sollte eine Futterwabe dabei sein wird diese in Ableger gestellt. Die ausgeschleuderten Altwaben gehen zum Einschmelzen
[Die Bienen werden im Kunstschwarm mit MS BEHANDELT
Rewinvasion kann nur bei Räberei oder nachlässigen Nachbarimkern eintreten
[/quote]

hallo Bienenwelt,
es sind doch Honigkränze auf den Waben,schleudert ihr die Waben?

Reinvasion kann bei Räuberei ,auch durch vernachlässigte Bienenstände auftreten,aber die meisten Milben werden durch " ganz normalen"Bienenverflug verbreitet.
Nordsee

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#
Hallo !

@ Danke an Bienenwelt nach Reichenbach

@ All:

Es geht darum möglichst mit keinerlei Mittel zu behandeln. Denn jedes Mittel ist auch ein Angriff auf den Bien - es tötet nicht nur den Milb, sondern schwächt auch den Bien.
Perzin hinterläst einfach Rückstände die ich in meinem Honig nicht will, AS ist bei zeitrichtiger Anwendung nicht mehr im Honig nachweisbar … schadet aber dem Bien.

… Ihr wisst doch als Imker sicher alle wie Bienen Ihren Pollen behandeln um „langlagerfähiges Bienenbrot“ zu erzeugen … was macht in dieser Umgebung eine Säure … ? Ja, genau … es beeinflusst diesen GärProzess … oder zerstört Ihn sogar ?

Mit der Maßnahme der Brutentnahme, evtl. begleitet mit einer Fangwabe … kann ich die Vitalität des Bien herausfordern und das bewältigt ein gesundes Bienenvolk locker.
Kommt damit ein Volk nicht klar, dann sollte man sich überlegen woran es liegt: eben am Volk !!

… und spare mir die Schwächung des Bien durch eine AS/Perizin Behandlung.

Der Brutsammler läst sich wohl auch nur mit einer Fangwabe ausreichend bearbeiten, da durch die erzwungene Brutpause (bis die neue Königin legt) die Milben regelrecht in die Fangwabe treibt …

Gruß
~~~LAHN~taler~~~

Ich gebe zu ein materialaufwendiges Verfahren … wobei aber bei weitem die Vorteile für den Bien (und darauf kommt es an – es kommt nicht darauf an das der faule Imker nur mal ein paar Tropfen ins Volk schüttet) überwiegen.
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@ Lahntaler #
Lahntaler schrieb:

Hallo !

@ Danke an Bienenwelt nach Reichenbach

@ All:

Es geht darum möglichst mit keinerlei Mittel zu behandeln. Denn jedes Mittel ist auch ein Angriff auf den Bien - es tötet nicht nur den Milb, sondern schwächt auch den Bien.
Perzin hinterläst einfach Rückstände die ich in meinem Honig nicht will, AS ist bei zeitrichtiger Anwendung nicht mehr im Honig nachweisbar … schadet aber dem Bien.

… Ihr wisst doch als Imker sicher alle wie Bienen Ihren Pollen behandeln um „langlagerfähiges Bienenbrot“ zu erzeugen … was macht in dieser Umgebung eine Säure … ? Ja, genau … es beeinflusst diesen GärProzess … oder zerstört Ihn sogar ?

Mit der Maßnahme der Brutentnahme, evtl. begleitet mit einer Fangwabe … kann ich die Vitalität des Bien herausfordern und das bewältigt ein gesundes Bienenvolk locker.
Kommt damit ein Volk nicht klar, dann sollte man sich überlegen woran es liegt: eben am Volk !!

… und spare mir die Schwächung des Bien durch eine AS/Perizin Behandlung.

Der Brutsammler läst sich wohl auch nur mit einer Fangwabe ausreichend bearbeiten, da durch die erzwungene Brutpause (bis die neue Königin legt) die Milben regelrecht in die Fangwabe treibt …

Gruß
~~~LAHN~taler~~~

Ich gebe zu ein materialaufwendiges Verfahren … wobei aber bei weitem die Vorteile für den Bien (und darauf kommt es an – es kommt nicht darauf an das der faule Imker nur mal ein paar Tropfen ins Volk schüttet) überwiegen.


Hallo Lahn taler,
entgegen deiner Behauptung ist ein deutlich höher AS Wert sehr wohl über längere Zeit zu finden. Diesen RÜCKSTAND sollte man zur Kenntniß nehmen und nicht leugnen. AS hat als Lebensmittelzusatzstoff viele belastbare Untersuchungsergebnisse die die Unbedenklichkeit bei den nachweisbaren Konzentrationen belegen.

Gruß Hochfeld
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Beitrag bearbeitet von Nordsee am 02.09.09 um 18:32 Uhr.
@ Lahntaler #
Lahntaler schrieb:

Hallo !

@ Danke an Bienenwelt nach Reichenbach

@ All:

Es geht darum möglichst mit keinerlei Mittel zu behandeln. Denn jedes Mittel ist auch ein Angriff auf den Bien - es tötet nicht nur den Milb, sondern schwächt auch den Bien.
Perzin hinterläst einfach Rückstände die ich in meinem Honig nicht will, AS ist bei zeitrichtiger Anwendung nicht mehr im Honig nachweisbar … schadet aber dem Bien.

… Ihr wisst doch als Imker sicher alle wie Bienen Ihren Pollen behandeln um „langlagerfähiges Bienenbrot“ zu erzeugen … was macht in dieser Umgebung eine Säure … ? Ja, genau … es beeinflusst diesen GärProzess … oder zerstört Ihn sogar ?

Mit der Maßnahme der Brutentnahme, evtl. begleitet mit einer Fangwabe … kann ich die Vitalität des Bien herausfordern und das bewältigt ein gesundes Bienenvolk locker.
Kommt damit ein Volk nicht klar, dann sollte man sich überlegen woran es liegt: eben am Volk !!

… und spare mir die Schwächung des Bien durch eine AS/Perizin Behandlung.

Der Brutsammler läst sich wohl auch nur mit einer Fangwabe ausreichend bearbeiten, da durch die erzwungene Brutpause (bis die neue Königin legt) die Milben regelrecht in die Fangwabe treibt …

Gruß
~~~LAHN~taler~~~

Ich gebe zu ein materialaufwendiges Verfahren … wobei aber bei weitem die Vorteile für den Bien (und darauf kommt es an – es kommt nicht darauf an das der faule Imker nur mal ein paar Tropfen ins Volk schüttet) überwiegen.


Also Lahntaler sollte es schon wissen !
AS und Perizin sind weit auseinander zu halten.
Die Wirkung auf die Milbe und Bienen sind bei Perizin und den Säuren grundverschieden.
Perizin im Kunstschwarm angewendet,wie sollen denn die Rückstände in den Honig gelangen,nach 10 Monaten Wartezeit ?
Die Formulierung"es kommt nicht darauf an das der faule Imker nur mal ein paar Tropfen ins Volk schüttet"
empfinde ich als Provokation und Unverschämtheit,denn Perizin ist zugelassen und wird zumindest von einem Bieneninstitut als mögliches Mittel benannt,auch heute noch.
In diesem Zusammenhang will auch darauf hinweisen,dass ich nicht wissen möchte,wieviele Völker/Königinen
durch Falschbehandlung/Falschdosierung mit Mitteln,aber auch durch Experimente ohne Mittel "drauf"gegangen sind.
AS,OS ja sogar Milchsäure sind Säuren !
AS,OS ist auch Chemie und wahrlich nicht softig.
Ich arbeite auch mit Milchsäure,die schont die Bienen.
Alle Verfahren,die ohne Behandlungsmittel auskommen wollen,sind unsicher und arbeitsintensiv.


PS.: Mir ist schon klar,dass es nicht "schick" ist von Perizin zu reden, geschweige denn es anzuwenden.
Noch eine Frage: Warum haben eigentlich die Imker mit Aufkommen der Milbe nicht die einfachen Methoden ohne Mittel angewendet,besonders dort, wo Material ohnehin knapp war.
Nordsee

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Beitrag bearbeitet von Bienenalex am 02.09.09 um 20:58 Uhr.
@ Lahntaler #
Lahntaler schrieb:

Schwarte wohl auch nicht schwarz genug sein ....

... aber das hat ein beienfeind ja noch nie gemacht ... das ist so Grausam für den Bien ... oder ist AS / Perzin nicht noch grausammer ???

Gruß
~~~LAHN~taler~~~

Hallo Lahntaler
der Beienfreund arbeitet mit Naturbau und Schwärmen. Nichts mit alten Waben, Perizin etc pp!!! Ist auch hier im Forum an verschiedenen Stelllen velöffentlicht.

darum: erst sicher sein über das was man über andere meint.

deine Einstellung zu Brutentnahme etc pp findeich super!!!!

Grüße
Alexander
Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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@ Bienenalex #
Bienenalex schrieb:

Hallo Lahntaler
der Beienfreund arbeitet mit Naturbau und Schwärmen. Nichts mit alten Waben, Perizin etc pp!!! Ist auch hier im Forum an verschiedenen Stelllen velöffentlicht.

darum: erst sicher sein über das was man über andere meint.

Grüße
Alexander

Danke, Alexander und Nordsee.
Mir grault es jedesmal, wenn ich den Bienen die A-Säure zumuten
muß. Ich mache das nicht gerne, habe aber keine Alternative. Ich vergleiche das mit
mit den notwendigen Impfungen meiner Kinder.
Schmerzhaft, aber hilft.
Wenn dann fast alle Brut für den Winter ausgelaufen ist, mache ich eine Wabendurchsicht,
sowieso. Bei der Gelegenheit kann ich die Bienen schön mit 15%iger Milchsäure benetzen.
Ist doch auch eine Alternative.
Bei der Gelegenheit gehen alte Waben (2-jährig) nach außen.

Grüße, Udo
Der BIEN braucht uns, wir brauchen die Bienen.
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Brutscheune
Hallo,

es ist ein verrücktes Jahr. Erst wenig im HR und dann?!

Diese Völker hatte ich Ende Juli abgeschleudert und dann leider keinen HR aUfgesetzt. Danach hats dann doch noch mal gehonigt und der wurde dann in den Backenwaben und als dicker Kranz auf den BW abgelegt. Es ist Honig aus Blümchenwiesen in der Umgebung, die wegen Regens nicht gemäht wurden.

Wie komme ich nun an diesen goldgelben und wohlschmeckenden Honig?

Bei diesen beiden Völkern habe ich die vollen Waben ohne Brut sofort entnommen. Dann zwei Fluglinge mit den alten Königinnen gebildet und die Brutwaben mit Honigkranz in zwei Zargen gesammelt. Diese stehen auf dem ersten Volk.

Wenn die Brut in 21 Tagen geschlüpft ist werde ich diese Waben entnehmen und schleudern (ich hoffe es ist noch was vorhanden) und die Bienen mit MS besprühen und den beiden Völkern zugeben.

Man könnte auch Brutentnahme dazu sagen.

In normalen Jahren hätte ich den Honig gelassen. Aber dieses Jahr hole ich mir die ca 25 kg.

lg
Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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@ Bienenalex #
Brutscheune und kompl Brutentnahme
Hallo Miteinander.
Habe zu dem Thema Brutscheune schon einmal meinen Beutrag verfasst. Inder Brutscheune kommen bei mir die Waben elche im in meinen Ablauf nicht unterbringen kann, da die Völker zu groß werden und ....
Ich verbinde das mit der kompletten Brutentnahme im Frühjahr nach der ersten Scheuderung.
Dazu der schon eingestellte Beitrag:

Varroa Dezimierung mit wenig oder keine Chemie? Finde die Beiträge sehr gut und als Bestätigung meiner Betriebsweise ab 2006 nachdem ich meine neuen Trogbeuten gebaut habe. Die Trogbeute fasst 18 Kuntschwaben + 1 Schied mit Sichtfenster oder Absperrgitter. 2 von meinen Honigräumen aufeinander gesetzt ergeben mit einem offenen Boden einen Ablegerkasten. Dieser Kasten wird nach der ersten Schleuderung, (bei uns in normalen Jahren ca 25.4 -5.5. bestückt mit der alten Königin, zwei Leerwabe, das Schied mit Absperrgitter und 6 Brutwaben davon Zwei mit ansitzenden Bienen , von den anderen vier oder mehr stoße ich die Bienen zuvor in die Trogbeute) auf das untere Volk vorne auf die Trogbeute gestellt (siehe Kasten 2 u 3 Bild 1)). Die Bienen fliegen also oberhalb der alten Beute aus. Die restlichen Brutwaben meist 4-6 kommen in einen Sammelbrutableger, auch hier nur zwei mit anhängenden Bienen. Dieser erhält vom gutem Volk eine offene Brutwabe und von 2 Völkern weiteren Völkern die überzähliegen Brutwaben. ( Brutscheune) Behandlung dieser Bienen nach dem Schlupf mit MS.
Alle Flugbienen vom alten Volk und auch die aus dem Ableger und der Brutscheune fliegen wieder ins alte Volk mit den 2 Brutwaben mit der offenen Brut + zunächst ca 6-8 Leerwaben und Mittelwände, sowie 2 Futterwaben sowie frische Pollenwaben vorne und hinten. Bei guter Tracht werden die zügig ausgebaut und mit Honig gefüllt, da keine oder nur wenig Brut zu pflegen ist. Breche keine WZ aus, haben sie bisher immer alleine geregelt. Da zu diesem Zeitpunkt die Völker voll im Saft stehen und ohne Eingriff Schwarmlust zeigen würden, ist dieser Vorgang keine Schwächung des alten Volkes und Honigsammeln und der Brutnesterneuerung konzentrieren. Reduzierung der Pflegebienen minimal.
Der obere Ableger mit der alten Königin, die ja mit dem Schied abgesperrt war, wird nach dem Schlupf der Bienen mit MS behandelt. Die neuen Brutwaben aus dem abgesperrten Teil werden dem Sammelbrutableger zugegeben, außer der Drohnenwabe, die vernichtet wird. Den ganzen Vorgang nicht nach Kalender sondern nach Begutachtung des Volkes. Sicherlich habe ich einige Kg Honig weniger oder auch nicht, aber dafür 1. Keine Schwärme, 2. Neues Brutnest auf frischen Waben, 3. Nur bei Bedarf Chemie dh MS, 4. Wie ich meine gesündere Bienen.
Das Problem ist der Verflug der Bienen der nicht nach diesem Schema behandelten Völker, oder Bienen vom Nachbarn, die nicht ausreichend behandelt wurden.
Günstig ist der Beginn, wenn die ersten WZ angeblasen werden, zu sehen bei mir im Fenster des Schieds, zu betrachten durch die hintere Klappe in der Trogbeute (siehe Bild 2). Ableger bilde ich aus den Sammelbrutablegern nach der Freiluftschwarm Methode von Sklenar.Meist mit 2 zugekauften Königinnen. Das alte Volk mit der neuen Königin und die Bienen aus dem Ablegerkasten können problemlos vereinigt werden, indem der Ablegerkasten einfach entfernt wird und die Bienen von oben in die untere Beute fliegen (siehe Bild 3), indem vorne ca 1 cm vom unteren Brutraum freigemacht wird. Natürlich ohne die alte Königin. Auch bei Ausfall der Begattung der neuen Königin kann die alte Königin das Volk wieder übernehmen. In den Jahren zuvor hatte ich nur gut die Hälfte der Brutwaben entnommen und dabei festgestellt, dass die Altvölker mit der neuen Königin für den Rest des Jahres immer weniger Varroa hatten als die welche ich nicht nach diesem Schema behandelt hatte. Musste oft feststellen, dass ich mir die Winterbehandlung ersparen konnte. Das ganze kann man verfeinern, indem fast verdeckelte Drohnenwaben im System mit eingebaut werden. Zu diesem Zeitpunkt sind Dr Wa ausreichend vorhanden.
Soweit in Kurzform zu den einzelnen Beiträgen. Die AS Behandlungen werden so deutlich reduziert, oder nicht erforderlich. In diesem Jahr vom 26.5. bis jetzt 1 Varroa.
heinzegon



























heinzegon
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