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Das Ende einer Imkerei

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Ende einer Imkerei I Hier wird gestochen Das war einmal
Irgendwo in Mittelsachsen habe ich im Rückspiegel unseres Autos diese Ruine noch rechtzeitig entdeckt um sie dann doch noch per Foto festzuhalten. Nicht weil ich negrophile bin, sondern mich so ein Ende berührt. Der Eigentümer hat sie wohl geerbt und meinte, ich sei wohl ein Kaufinteressent, als er meine Aktivität auf seinem Grund bemerkte.
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@ Tam #
Bei so was gibt es entweder ein kontrolliertes Martinsfeuer nach Landrecht oder Deponiekosten.
lg
Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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@ Bienenalex #
Ich habe schon eine ganze Anzahl solcher Stände gesehen.
Schnellste Lösung: Grundeigentümer ermitteln, geht schnell übers Ordnungsamt, gleich auch Brenngenehmigung zur Vermeidung eines Seuchen-Sperrgebiet ins Gespräch bringen.
Wenn der Grundeigentümer über die auf ihn unter Umständen entfallenen Kosten kennt wird er auch für eine für ihn kostengünstige warme Lösung sein.
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@ Hochfeld #
Hochfeld schrieb:

Ich habe schon eine ganze Anzahl solcher Stände gesehen.
Schnellste Lösung: Grundeigentümer ermitteln, geht schnell übers Ordnungsamt, gleich auch Brenngenehmigung zur Vermeidung eines Seuchen-Sperrgebiet ins Gespräch bringen.
Wenn der Grundeigentümer über die auf ihn unter Umständen entfallenen Kosten kennt wird er auch für eine für ihn kostengünstige warme Lösung sein.


Für Entsorgungen der warmen Art gibt es in der Schweiz längst keine Bewilligungen mehr - im Gegenteil es stehen hohe Bussen.
Der Bieneninspektor verfügt die kostenlose Verbrennung in der KVA zL der Tierseuchenversicherung.
Das hier geäusserte imkerliche pyrotechnische Ansinnen ist mit Verlaub nicht mehr sehr zeitgemäss.

Chrigel
chrigel
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@ Chrigel #
Hallo Chrigel,
für eine Brenngenehmigung ist bei uns in Hessen das jeweilige Ordnungsamt zuständig. Geodaten der Brennstelle sowie Datum und Zeitbegrenzung der Genehmigung gehen von dort zur Feuerwehrleitstelle.
Günstige Witterungsverhältniße, sowie die ständige Anwenheit und Erreichbarkeit einer Brandschutzfachkraft ist selbstverständlich nötig.

Der hohe Zeit- und Kostendruck wenn es amtlich gemacht werden muß, sollte die Bereitschaft der Beteiligten fördern schnell und kostengünstig zu handeln.
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@ Hochfeld #
Hochfeld schrieb:
Brenngenehmigung ist bei uns in Hessen das jeweilige Ordnungsamt zuständig.

Das würde wohl nur für pflanzliche Abfälle, Oster-/Martinsfeuer positiv beschieden.

Kann mir kaum vorstellen, dass ein schrottreifer Bienenwagen-LKW-Anhänger mit allem drum+dran einfach zum Abfackeln auf offenem Feld genehmigt würde. Oder kennst du da eine Bestimmung?
Alles muss raus
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@ Hankenuell #
Ein verstorbener Vereinskollege hinterlies ein Bienenhaus am Ortsrand. Von den Hinterbliebenen interessierte sich keiner dafür. Die freiwillige Feuerwehr machte daraus einen Übungsfall ...
Wie da eine Genehmigung formuliert wurde entzieht sich meiner Kenntnis.

Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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@ Bienenalex #
Bienenalex schrieb:

Ein verstorbener Vereinskollege hinterlies ein Bienenhaus am Ortsrand. Von den Hinterbliebenen interessierte sich keiner dafür. Die freiwillige Feuerwehr machte daraus einen Übungsfall ...
Wie da eine Genehmigung formuliert wurde entzieht sich meiner Kenntnis.

Für so ein Bienenhaus bekommt man heute keine Genehmigung.
Bestandschutz gilt auch für einen übernehmenden Imker.
Schade für so manches, abgerissenes, Bienenhaus.
Freunde sind wie Sterne, Du kannst sie nicht immer sehen, aber trotzdem sind sie da.
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@ Caramello #
Es gibt auch andere Erfahrung, das nur alte Männer im Verein sind. Es ist eher schwierig, junge Imker in einen Verein zu bekommen. Ein gewisser Anteil will kein Vereinsmeier sein und im Internet werden ja alle Fragen beantwortet. Da weis niemand, wo was mit den Bienen passiert, wenn mal was passiert.
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@ Hankenuell #
Hankenuell schrieb:
Kann mir kaum vorstellen, dass ein schrottreifer Bienenwagen-LKW-Anhänger mit allem drum+dran einfach zum Abfackeln auf offenem Feld genehmigt würde. Oder kennst du da eine Bestimmung?

Bei der Kostengünstigen Entsorgung habe ich nicht den Anhänger, aber alle bienenberührten Teile aus Holz gemeint. So wie es aussieht sind viele kleine Metallteile im Holz. Nach entfernen der Glasteile gehen die am besten vor Ort in Desenfektion durch Feuer.
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