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Die neue Gruppe Hinterbehandlungsbeute

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Beitrag bearbeitet von Bienenhaus am 28.10.07 um 09:54 Uhr.
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Die neue Gruppe Hinterbehandlungsbeute
Als erstes möchte ich mich ganz herzlich bei Katalin bedanken die meinen Vorschlag aufgriff, eine Neue Gruppe "Imkern in der Hinterbehandlungsbeute" bei landlive einzustellen.

Einige werden sich bestimmt fragen, was soll das? Imkern in der Hinterbehandlungsbeute. Jeder weiß doch, dass der Trend allgemein zum Magazin geht. Nun, ich schreibe nicht über die Hinterbehandlungsbeute, weil ich diese Beutenform für die beste oder gar einzig richtige halte und alles andere ablehne. Nein, ich schreibe über die Beute, weil ich mit ihr imkere!
In den meisten Foren dieser Welt werden Fragen, die in der Richtung gehen, kurz und bündig abgewürgt. Ebenso in Fachzeitschriften. Es gibt sie aber noch, die Imker mit der Hinterbehandlungsbeute! In Deutschland, der Schweiz und in Österreich. Diese Imker zu erreichen, ist der Sinn und Zweck dieser neuen Gruppe. Sie soll auf keinen Fall anders imkernde Kollegen ausgrenzen, im Gegenteil - voneinander lernen soll die Devise sein!

Was wünsche ich mir? Ich würde mir persönlich wünschen, das sich alle Imker respektieren, ganz abgesehen von der Beute, in der jeder einzelne imkert !

Beste Grüße

Dieter
Die Schöpfung sich spiegelt im kleinsten Reich! Natur, du bist herrlich - und grausam zugleich!

Schlagwörter dieses Themas: hbb, hinterbehandlungsbeute, hinterlader, hinzufügen »

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Kannst du mal ein paar Bilder von deinen Beuten einstellen?
Ich lebe nicht um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.
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Beitrag bearbeitet von Bienenalex am 30.10.07 um 21:52 Uhr.
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Hallo Bienenhaus,

Bis 1996 hatte ich auch noch drei Völker in Alberti Beuten. Die hielt ich mir, weil Besucher durch die Glasfenster direkt die Bienen betrachten konnten. Auserdem versuchte ich mit Tricks meine zwei Buben an die Imkerei zu bringen. Fast täglich gabs ein Suchspiel. Am Ende einerSchnitzeljagd gabs was zu finden. Meist war das ein Ü-Ei. Oft war es in einem der Kasten versteckt. Na ja, großes Interesse an der Imkerei hats nicht geweckt.
Einer der Kasten war von 1927 bis 1996 in Betrieb. Die Anschaffung hat sich gelohnt!!

Alexander
Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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Hallo Hinterbehandlugsbeuten-Imker:das ist ja toll, wie die Gruppe wächst.bienenno
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Hallo Leute!
Ich imkere von Beginn an sowohl mit Segebergern als auch mit Hinterbehandlungsbeuten. Diese habe ich von einem (uralten) Imker übernommen, dem sie 60 Jahre gut waren. Aus gesundheitlichen Gründen komme ich mit den HBB besser zurecht, da ich eine volle Segeberger Zarge nicht mehr so richtig handhaben kann. Ein bischen länger dauert es halt. Dafür ist die HBB bei der Ablegerbildung m.E. nicht zu schlagen.
Komplexe bekomme ich deswegen übrigens nicht, es gibt immer welche, die es besser als alle anderen wissen. Den Bienen ist es egal, was hinter ihrem Flugloch ist.

Gruß an alle Hinter(wäldler)behandler
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Ich arbeite derzeit nur mit Magazinen, hatte aber vor Jahren auf meinem Lehrbienenstand in Köln neben Magazinen auch 6 Hölzerbeuten, Lagerbeuten (Trogbeuten) und Kuntsch-Zwillinge. Einerseits, um die Vielfalt des Imkerns zu zeigen, andererseits spez. für ältere und weniger kräftige SchülerInnen.
MAN KANN DAMIT AUCH SEHR GUT ARBEITEN!!!!! Einige Schüler arbeiten noch heute erfolgreich damit.
Im Übrigen gilt der alte Spruch: nicht die Beute macht den Honig, sondern der Imker, der dahinter steht.
Da ich inzwischen auch älter geworden bin, und mir das Heben jetzt schwerer fällt, kommt diese Alternative zum Magazin wieder in Erwägung. Spiele aber auch noch mit der Idee von Lagerbeuten. Bin noch nicht entschieden.
Gutes Buch: Joseph Hölzer "Die Brutdistanzierung" - Demaree-Plan, in der Hölzer Vierrraumbeute, 1991

Liebe Grüsse an alle Mitglieder
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Hinterbehandlung
Diese zehn Beuten habe ich derzeit im Betrieb. Seitlich davon stehen noch Segeberger. Den Stand habe ich praktisch um den "Blauen unten links herumbauen müssen, der war zu diesem Zeitpunkt bereits besetzt. Die verschiedenen Farben sind zwar im Grunde nicht nötig, habe ich aber vom Vorbesitzer übernommen und auf meine Besucher macht das natürlich eindruck.
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Hallo Bienenfranz,
Joseph Hölzer kenne ich durch Briefkontakt. Ein sehr netter Mensch. Er wird übrigens nächstes Jahr 80 Jahre (alt) jung. Das Buch „Die Brutdistanzierung“ ist wärmstens zu empfehlen, nicht nur für HB-Imker. Das ist auch die Betriebsweise, die ich bevorzuge. Auch hier gibt es nur noch wenige Restbestände und es ist für 5,00 Euro zu haben.

Hallo Bienenjupp,
dein Bienenstand sieht super aus, die Farben passen. Was sind das für Beuten? Maß usw.

Beste Grüße

Dieter
Die Schöpfung sich spiegelt im kleinsten Reich! Natur, du bist herrlich - und grausam zugleich!
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@ Bienenhaus #
Bienenhaus schrieb:



Hallo Bienenjupp,
dein Bienenstand sieht super aus, die Farben passen. Was sind das für Beuten? Maß usw.

Beste Grüße

Dieter

Die Beuten sind für je 11 Deutsch Normalmaß in 3 Ebenen. Für jede Ebene ein eigenes Flugloch, d.h. ich kann gleichzeitig 3 Völkchen/Ableger anziehen. Überwintern lasse ich i.d.R. auf zwei Ebenen. Ein Riesennachteil ist im April die Rapsblüte. Dann fehlt halt der Platz und ich muß schröpfen bis der Arzt kommt.
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Beitrag bearbeitet von Bienenwelt am 28.11.07 um 10:55 Uhr.
@ Bienenfranz #
Bienenfranz schrieb:

Ich arbeite derzeit nur mit Magazinen, hatte aber vor Jahren auf meinem Lehrbienenstand in Köln neben Magazinen auch 6 Hölzerbeuten, Lagerbeuten (Trogbeuten) und Kuntsch-Zwillinge. Einerseits, um die Vielfalt des Imkerns zu zeigen, andererseits spez. für ältere und weniger kräftige SchülerInnen.
MAN KANN DAMIT AUCH SEHR GUT ARBEITEN!!!!! Einige Schüler arbeiten noch heute erfolgreich damit.
Im Übrigen gilt der alte Spruch: nicht die Beute macht den Honig, sondern der Imker, der dahinter steht.
Da ich inzwischen auch älter geworden bin, und mir das Heben jetzt schwerer fällt, kommt diese Alternative zum Magazin wieder in Erwägung. Spiele aber auch noch mit der Idee von Lagerbeuten. Bin noch nicht entschieden.
Gutes Buch: Joseph Hölzer "Die Brutdistanzierung" - Demaree-Plan, in der Hölzer Vierrraumbeute, 1991

Liebe Grüsse an alle Mitglieder

hallo bienenfranz
ich habe deinen beitrag gelesen und kann Dir nur recht geben mit magazinen arbeiten ist schwerstarbeit da muß man kräftig sein
bei mir haben auch in der AG junge imker gelernt und imkern heute noch in diesen- heute ist der junginker stellvertreter im verein mit 15 volkern.
den spruch den Du eingestellt hast sagt alles.
vieleicht kannst du mein thema "Hinterbehandlungsbeuten nicht sinnlos entsorgen verstehen
zumal man durch umstellung und umbau der beute und betriebsweise-Doppelraumüberwinterung und dreietager der magazienbetriebsweise sehr nahe kommen.
bei uns im verein sind ca. 10 vereinsmitglieder die in den nächsten 5 Jahren die imkerei aufgeben müssen aber leider wenig neueinsteiger ,und diese lassen sich von der madebeute magazien in ihrem entschluß unsicher werden. man kann nur empfehlen entscheiden muß jeder selbst. wer geld hatt kann ja 3-4 tausend investieren
schönen abend in Deiner familie wünsch Dir hans
Bienenwelt
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