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Auch mal was lustiges???

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Sehr gefragt

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Beitrag vom Autor bearbeitet am 23.06.18 um 13:19 Uhr.
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"Wer früh aufsteht, hasst mehr vom Tag." ...Tipp für durchtrainierte Dauer-Griesgrämer unter uns.

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Lustiger Matheprof

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Beitrag vom Autor bearbeitet am 04.08.18 um 12:53 Uhr.
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Kategorie: Geniale Fragen

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@ Susanna #
Susanna schrieb:

Ein treuer Hund,
ein gutes Pferd
sind mehr als tausend
Männer wert.


Eine Frau und Ihr Mann fahren im Winter durch die Wildnis von Nordamerika.
Plötzlich sieht die Frau etwas schwarz-weißes am Straßenrand im Schnee.
Halt an -ruft Sie.
Er hielt an.
Sie fand ein halb erfrorenes Stinktier vor und nahm es mit ins Auto.
Sie zum Mann: Das päppeln wir wieder auf und lassen es dann frei. Nur wie bekomme ich es wieder warm?
Der Mann: Nimm es doch zwischen die Beine, da ist es schön warm.
Die Frau: Und der Gestank?
Der Mann: Ach, halt im einfach die Nase zu.


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@ MAEX #
Ein Mann fährt mit seiner Frau eine Landstraße entlang.
Sie kommen an einem Bauernhof vorbei und sehen, wie sich die Schweine im Dreck suhlen.
Er fragt seine Frau: "Verwandte von dir?"
Meint sie: "Ja, Schwiegereltern."

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Etwas zum schmunzeln.....

Ehemann bei der Polizei: Ich möchte eine Vermisstenanzeige aufgeben. Meine Frau ist gestern zum Shopping in die Stadt gefahren und nicht wieder nach Hause gekommen.
Polizeibeamter: Wir brauchen eine Personenbeschreibung. Wie groß ist Ihre Frau?
Ehemann: Weiß ich nicht. Habe nie nachgemessen...
Polizist: Schlank? Vollschlank? Korpulent?
Ehemann: Hmm - schlank, nee eher vollschlank, oder doch fast schon korpulent...? Ich weiß nicht recht!
Polizist: Augenfarbe?
Ehemann: Habe ich nie drauf geachtet...
Polizist: Haarfarbe?
Ehemann: Wechselt ständig...
Polizist: Welche Kleidung trug Ihre Frau, als Sie sie zuletzt gesehen haben?
Ehemann: Hmm, ich meine ein Kleid... Oder die Jeans und Pulli? Ich kann es beim besten Willen nicht sagen!
Polizist: Ist sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem PKW in die Stadt gefahren?
Ehemann: Mit meinem metallic schwarzen Audi A8 mit 3.0 ltr. V6 Motor, 333 PS, 8 Stufen Tiptronic Automatikgetriebe, LED Xenonlicht, 20 Zoll Alufelgen im Propeller-Design und 275er Breitreifen, Panorama Schiebedach, Navi, Alcantara Ledersitze und hat an der Fahrertür einen klitzekleinen Kratzer...
Plötzlich muss der Mann ganz bitterlich weinen.
Polizist: Machen Sie sich keine Sorgen - wir finden Ihr Auto...
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Der Christbaumständer

Beim Aufräumen des Dachbodens - ein paar Wochen vor Weihnachten - entdeckte ein Familienvater in einer Ecke einen ganz verstaubten, uralten Weihnachtsbaumständer. Es war ein besonderer Ständer mit einem Drehmechanismus und einer eingebauten Spielwalze. Beim vorsichtigen Drehen konnte man das Lied "Oh Du fröhliche" erkennen. Das musste der Christbaumständer sein, von dem die Großmutter immer erzählte, wenn die Weihnachtszeit herankam. Das Ding sah zwar fürchterlich aus, doch da kam ihm ein wunderbarer Gedanke. Wie würde sich die Großmutter freuen, wenn sie Weihnachten vor dem Baum säße und dieser sich auf einmal wie in uralter Zeit zu drehen begänne und dazu "Oh Du fröhliche" spielte. Nicht nur die Großmutter, die ganze Familie würde staunen.

Es gelang ihm mit dem antiken Stück ungesehen in seinen Bastelraum zu verschwinden. Gut gereinigt, eine neue Feder, dann musste der Mechanismus wieder funktionieren, überlegte er. Abends zog er sich jetzt geheimnisvoll in seinen Bastelraum zurück, verriegelte die Tür und werkelte. Auf neugierige Fragen antwortete er immer nur "Weihnachtsüberraschung". Kurz vor Weihnachten hatte er es geschafft. Wie neu sah der Ständer aus, nachdem er auch noch einen neuen Anstrich erhalten hatte.
Jetzt aber gleich los und einen prächtigen Christbaum besorgen, dachte er. Mindestens zwei Meter sollte der messen. Mit einem wirklich schön gewachsenen Exemplar verschwand der Vater dann in seinem Hobbyraum, wo er auch gleich einen Probelauf startete. Es funktionierte alles bestens. Würde Großmutter Augen machen!
Endlich war Heiligabend. "Den Baum schmücke ich allein" tönte der Vater. So aufgeregt war er schon lange nicht mehr. Echte Kerzen hatte er besorgt, alles sollte stimmen. "Die werden Augen machen", sagte er bei jeder Kugel, die er in den Baum hing. Vater hatte wirklich an alles gedacht. Der Stern von Betlehem saß oben auf der Spitze, bunte Kugeln, Naschwerk und Wunderkerzen waren untergebracht, Engelshaar und Lametta dekorativ aufgehängt. Die Feier konnte beginnen. Vater schleppte für Großmutter den schweren, alten Ohrensessel herbei. Feierlich wurde sie geholt und zu ihrem Ehrenplatz geleitet. Die Stühle hatte er in einem Halbkreis um den Christbaum gruppiert. Die Eltern setzten sich recht und links von Großmutter, die Kinder nahmen außen Platz. Jetzt kam Vaters großer Auftritt. Bedächtig zündete er Kerze für Kerze an, dann noch die Wunderkerzen. " Und jetzt kommt die große Überraschung", verkündete er, löste die Sperre am Ständer und nahm ganz schnell seinen Platz ein.
Langsam drehte sich der der Weihnachtsbaum, hell spielte die Musikwalze "Oh Du fröhliche". War das eine Freude. Die Kinder klatschen vergnügt in die Hände. Oma hatte Tränen der Rührung in den Augen. Immer wieder sagte sie: " Wenn Großvater das noch erleben könnte, dass ich das noch erleben darf." Mutter war stumm vor Staunen.
Eine ganze Weile schaute die ganze Familie beglückt und stumm auf den sich im Festgewand drehenden Weihnachtsbaum, als ein schnarrendes Geräusch sie jäh aus ihrer Versunkenheit riss. Ein Zittern durchlief den Baum, die bunten Kugeln klirrten wie Glöckchen. Der Baum fing an, sich wie verrückt zu drehen. Die Musikwalze hämmerte los. Es hörte sich an, als wollte "Oh 'Du fröhliche" sich selbst überholen. Mutter rief mit überschnappender Stimme: "So tu doch was!" Vater saß wie versteinert, was den Baum nicht davon abhielt, seine Geschwindigkeit zu steigern. Er drehte sich so rasant, dass die Flammen hinter den Kerzen her wehten. Großmutter bekreuzigte sich und betete. Dann murmelte sie: "Wenn das Großvater noch erlebt hätte."
Als Erstes löste sich der Stern von Bethlehem, sauste wie ein Komet durchs Zimmer, klatschte gegen den Türrahmen und fiel dann auf Felix, den Dackel, der dort ein Nickerchen hielt. Der arme Hund flitzte, wie von der Tarantel gestochen, aus dem Zimmer in die Küche, wo man nur noch die Nase und ein Auge um die Ecke schielen sah. Lametta und Engelshaar hatten sich erhoben und schwebten wie ein Kettenkarussell am Weihnachtsbaum. Vater gab das Kommando: " Alles in Deckung!" Ein Rauschgoldengel trudelte durchs Zimmer, nicht wissend, was er mit seiner plötzlichen Freiheit anfangen sollte. Weihnachtskugeln, gefüllter Schokoladenschmuck und andere Anhängsel sausten wie Geschosse durch das Zimmer und platzen beim Aufschlagen auseinander.
Die Kinder hatten hinter Großmutters Sessel Schutz gefunden. Vater und Mutter lagen flach auf dem Bauch, den Kopf mit den Armen schützend. Mutter jammerte in den Teppich hinein: Alles umsonst, die viele Arbeit, alles umsonst!" Vater war das alles sehr peinlich. Oma saß immer noch auf ihrem Logenplatz, wie erstarrt, von oben bis unten mit Engelshaar und Lametta geschmückt. Ihr kam Großvater in den Sinn, als dieser 14 - 18 in den Ardennen in feindlichem Artilleriefeuer gelegen hatte. Genau so musste es gewesen sein. Als gefüllter Schokoladenbaumschmuck an ihrem Kopf explodierte, registrierte sie trocken "Kirschwasser" und murmelte " Wenn Großvater das noch erlebt hätte!" Zu allem jaulte die Musikwalze "Oh Du fröhliche", bis mit ächzendem Ton der Ständer den Geist aufgab.
Durch den plötzlichen Stopp neigte sich der Christbaum in Zeitlupe, knallte aufs kalte Buffet, die letzten Nadeln von sich gebend. Totenstille!! Großmutter, geschmückt wie nach einer New Yorker Konfettiparade, erhob sich schweigend. Kopfschüttelnd begab sie sich, eine Lamettagirlande wie eine Schleppe tragend, auf ihr Zimmer. In der Tür stehend sagte sie " Wie gut, dass Großvater das nicht erlebt hat!"
Mutter, völlig aufgelöst zu Vater: Wenn ich mir diese Bescherung hier ansehe, dann ist deine große Überraschung wirklich gelungen."
Andreas meinte: Du Papa, das war echt stark! Machen wir das jetzt Weihnachten immer so?"
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Griechenland bekommt eine neue Währung!
Die Stückelung wird sein wie folgt:

100 Debakel sind 1 Drama
100 Drama sind 1 Fiasko
Die Qualität einer Idee hängt von ihrem Einfallswinkel ab.

Erst wenn der letzte Hase geschlagen, das letzte Rebhuhn gefressen, das letzte Reh gerissen ist, werdet ihr erkennen, dass man Prädatoren keinesfalls schützen kann.“

Eins bist Du dem Leben schuldig:
Kämpfe oder duld in Ruh,
bist Du Amboss - sei geduldig,
bist Du Hammer - schlage zu!

μολών λαβέ
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