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Witze

@ Angelika #

Guuuut!

Angelika schrieb:

Die beiden Städte Marseille und Bordeaux in Frankreich stehen miteinander ein einem Konkurrenz- und "Sympathie"-Verhältnis wie bei uns Bremen und Hamburg, Leipzig und Dresden oder Köln und Düsseldorf. Zwei Franzosen, einer aus Marseille, der andere aus Bordeaux, begegnen einander, und gleich beginnen die Versuche, einander zu übertrumpfen. Sagt der Marseiller schließlich: "Neulich gab es bei uns archäologische Ausgrabungen. Dabei haben die neben römischen Überresten in ca. 1 m Tiefe Drähte gefunden. Das ist der Beweis, dass es in römischer Zeit in Marseille schon ein Telefonnetz gab!" Darauf der Mann aus Bordeaux: "Das ist noch gar nichts! Bei uns haben sie auch gegraben, und was haben sie neben den römischen Resten gefunden? Nichts!" "Ja und?" will der Mann aus Marseille wissen. Der Mann aus Bordeaux: "Das ist der Beweis, dass es in Bordeux damals schon drahtlose Telegraphie gab!"

"Alle Menschen sind bestechlich", sagte die Wespe zur Biene.
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Ameisenabwehr.
Es hat doch mal einer ein Mittel gegen Ameisen gesucht.
Im Internet habe ich etwas gefunden. Ist wohl etwas problematisch in der Anwendung aber - sicher lustig.
In der Hoffnung, dass man das Bild genügend vergrüßern kann, um die Anwendung lesen zu können,
verbleibe ich
mit imkerlichen Grüßen
dick
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Beitrag bearbeitet von zerobooze am 13.01.08 um 21:31 Uhr.
@ Aristaios #
Hi,

Die Entstehung der Schweiz:

Als Gott die Welt erschaffen hatte, machte er eine Kontroll-Rundreise.
Da traf er einen Schweizer, der traurig dastand und weinte.
"Warum weinst Du?", fragte der liebe Gott den Schweizer.

"Lieber Gott, schau dich mal hier um: ich habe gar nichts".
Der liebe Gott blickte um sich, - und da war wirklich nicht viel.

"Nun gut!" sagte der liebe Gott zum Schweizer: "Willst Du etwas?"
Da antwortete der Schweizer: "Naja, i hätt halt gerne a bissle Berge rundherum!"
Der liebe Gott sah das ein, und schob ein paar Berge aus Österreich zum Schweizer rüber.

"Sehr gut!" sagte der liebe Gott zum Schweizer: "Willst Du noch etwas?"
Da antwortete der Schweizer: "Naja, ein paar Seen zwischen den Bergen täten sich aber auch ganz gut machen!"
Der liebe Gott sah das ein, und schob ein paar Seen aus Österreich zum Schweizer rüber.

"Sehr gut!" sagte der liebe Gott zum Schweizer: "Willst Du noch etwas?"
Da antwortete der Schweizer: "Naja, ein paar Almen über den Seen täten sich aber auch ganz gut machen!"
Der liebe Gott sah das ein, und schob ein paar Almen aus Österreich zum Schweizer rüber.

"Sehr gut!" sagte der liebe Gott zum Schweizer: "Willst Du noch etwas?"
Da antwortete der Schweizer: "Naja, ein paar Kühe auf den Almen täten sich aber auch ganz gut machen!"
Der liebe Gott sah das ein, und schob ein paar Kühe aus Österreich zum Schweizer rüber.

Da setzt sich der Schweizer an eine Kuh und melkt einen Eimer voll mit Milch.
Dann füllt er einen Becher mit dieser Milch, probiert davon einen Schluck und
gibt den Becher dem lieben Gott, der ebenfalls einen Schluck Milch davon trinkt.

"Sehr gut!" sagte der liebe Gott zum Schweizer: "Willst Du noch etwas?"
Da antwortete der Schweizer: "Naja, drei Franken fünfzig für die Milch!"


geht auch mit Bienen und Honig ...
Mit Gruß,
Robert Zenz ("Zenzi")

... im übrigen meine ich, daß keine zusätzlichen EMs in den Bienenstock gehören ...

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Zwei Imker unterhalten sich über eine gestorbene Königin. Im vorbei gehen fragt ein Passant:" Wann ist denn die Beerdigung?"
Freunde sind wie Sterne, Du kannst sie nicht immer sehen, aber trotzdem sind sie da.
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Der Papst macht einen Schnellbesuch in seiner Geburtsstadt Marktl. Dabei fällt ihm ein, man könne ja noch einen Abstecher ins benachbarte Altötting machen! Irgendwie muss der Papst das falsche gefrühstückt haben, denn er überredet seinen Fahrer ihm das Lenkrad zu überlassen. Einmal die Freiheit der Landstaße zu genießen, lasst er es ganz schon krachen. Plötzlich Verkehrskontrolle - der Wagen wird rausgewunken. Nachdem der Papst die verdunkelte Scheibe herunter fährt, fällt dem Polizisten die Kinnlade herunter. Verdutzt greift er zum Funkgerät und ruft zu seiner Zentrale um Hilfe, ob er denn einer hohen Persönlichkeit auch einen Strafzettel ausstellen darf. Der Mann in der Zentrale fragt ihn: Wen hast du den erwischt, vielleicht die Landrätin. Nein, viel höher sagt der Polizist. Der Mann in der Zentale sagt: Vielleicht den Ministerpäsidenten. Nein sagt der Polizist, viel höher. Ich habe Gott erwischt, den der Papst Benedikt ist sein Fahrer!

Grüsse aus Niederbayern

knowledge is power!

Etwas jahrelang falsch zu machen, sollte man nicht mit "Erfahrung" verwechseln
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@ honigmayerhofer #
honigmayerhofer schrieb:

Der Papst macht einen Schnellbesuch in seiner Geburtsstadt Marktl. Dabei fällt ihm ein, man könne ja noch einen Abstecher ins benachbarte Altötting machen! Irgendwie muss der Papst das falsche gefrühstückt haben, denn er überredet seinen Fahrer ihm das Lenkrad zu überlassen. Einmal die Freiheit der Landstaße zu genießen, lasst er es ganz schon krachen. Plötzlich Verkehrskontrolle - der Wagen wird rausgewunken. Nachdem der Papst die verdunkelte Scheibe herunter fährt, fällt dem Polizisten die Kinnlade herunter. Verdutzt greift er zum Funkgerät und ruft zu seiner Zentrale um Hilfe, ob er denn einer hohen Persönlichkeit auch einen Strafzettel ausstellen darf. Der Mann in der Zentrale fragt ihn: Wen hast du den erwischt, vielleicht die Landrätin. Nein, viel höher sagt der Polizist. Der Mann in der Zentale sagt: Vielleicht den Ministerpäsidenten. Nein sagt der Polizist, viel höher. Ich habe Gott erwischt, den der Papst Benedikt ist sein Fahrer!



Der is jut!!!
Der Wert des Buches richtet sich vor allem nach bestimmten Eigenschaften. In Leder gebundene Bücher können beispielsweise beim Abziehen von Rasierklingen unbezahlbare Dienste leisten. Dünne Broschüren dagegen eignen sich vortrefflich dazu, wackelnden Tischchen das Gleichgewicht wiederzugeben. Ein Lexikon ist hervorragend geeignet, einen Einbrecher gefechtsunfähig zu machen.
Mark Twain
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Beitrag bearbeitet von Bienenalex am 12.12.09 um 14:54 Uhr.
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Spielt zwar in der Vor Vor vor Vor Weihnachtszeit, ist aber trotzdem gut

Montag, 16. September:

Schönster Altweibersommer. Noch einmal Menschen in TShirts und Sandalen in den Strassencafes und Biergarten. Bisher keine besonderen Vorkommnisse in der Hauptstrasse. Dann plötzlich um 10:47 Uhr kommt der Befehl von Aldi-Geschäftsfuehrer Erich B:
„Fuenf Paletten Lebkuchen und Sekulatius in den Eingangsbereich!“ Von nun an ueberschlagen sich die Ereignisse.

Zunaechst reagiert Minimal-Geschaeftsfuehrer Martin O. eher halbherzig mit einem erweiterten Kerzensortiment und Marzipankartoffeln an der Kasse.

15.07 Uhr : Edeka-Marktleiter Wilhelm T. hat die Mittagspause genutzt und operiert mit Lametta und Tannengruen in der Wurstauslage.

16.02: Die Filialen von Penny und Extra bekommen Kenntnis von der Offensive, koennen aber auf grund von Lieferschwierigkeiten nicht gegenhalten und fordern ein Weihnachts-
Stillstandsabkommen bis zum 23. September.
Die Gespraeche bleiben ohne Ergebnis.

Dienstag, 17. September

07.30: Im Eingangsbereich von Karstadt bezieht ueberraschend ein Esel mit Rentierschlitten
Stellung, waehrend zwei Weihnachtsmaenner von studentischen Nikolausdienst vorbei hastende Schulkinder zu ihren Weihnachtswuenschen verhoeren. Zeitgleich erstrahlt die Kaufhausfassade im gleissenden Schein von 260.000 Elektrokerzen.
Die geschockte Konkurrenz kann zunaechst nur ohnmaechtig zuschauen. Immerhin haben jetzt auch Horten, C&A und Real den Ernst der Lage erkannt.

Mittwoch, 18. September

9.00 Uhr.: Edeka setzt Krippenfiguren ins Gemuese.
9,12 Uhr: Minimal kontert mit massivem Einsatz von Rauschgoldengeln im Tiefkuehlregal.
10.05 Uhr: Bei Karstadt verirren sich Dutzende Kunden in einem Wald von Weihnachtsbaeumen.
12.00 Uhr: Neue Dienstanweisung bei Extra: „ An der Kaesetheke wird mit sofortiger Wirkung ein „Frohes Fest“ gewuenscht.!
Die Schlemmerabteilung von Real kuendigt fuer den Nachmittag Vergeltungsmassnahmen an.

Donnerstag, 19. September:

7.00 Uhr: Karstadt schaufelt Kunstschnee in die Schaufenster.
8.00 Uhr. In einer eilig einberufenen Krisensitzung fordert der aufgebrachte Penny-Ge-
Schaeftsfuehrer Walter T. von seinen Mitarbeitern lautstark: Weihnachten bis zum Aeussersten“ und verfuegt den pausenlosen Einsatz der von der Konkurrenz gefuerchteten CD
„Weihnachten mit Mireille Matthieu“ ueber Deckenlautsprecher. Der Nachmittag bleibt ansonsten ruhig.

Freitag, 20. September

8.00 Uhr: Anwohner der Hauptstrasse versuchen mit einer einstweiligen Verfuegung die nun von Karstadt angedrohte Musikoffensive „ Heiligabend mit den Flippers“ zu stoppen.
9.14 Uhr: Ein Aldi-Sattelschlepper mit Pfeffernuessen rammt den posaunenchor „Adveniat“, der gerade vor Karstadt zum grossen Weihnachtsoratourium ansetzen wollte.
9.30 Uhr: Aldi dementiert.Es habe sich bei der Ladung nicht um Pfeffernuesse, sondern um Christbaumkugeln gehandelt.
18.00 Uhr: In der Stadt kommt es kurzfristig zu ersten Engpaessen in der Stromversorgung, als der von Tengelmann beauftragte Rentner Erwin Z mit seinem Flak-Scheinwerfer Marke
„Varta Volkssturm“ den Stern von Bethlehem an den Himmel zeichnet.

Samstag, 21. September

Die Fronten verhaerten sich, die Strategien werden zunehmend aggresiver.

10.37 Uhr.Auf einem Polizeirevier meldet sich die Diabetikerin Anna B und gibt zu Protokoll
Sie sei soeben auf dem Minimal Parkplatz zum Verzehr von Gluehwein und Christstollen gezwungen worden. Die Beamten sind ratlos.
12.00 Uhr: Seit gut einer halben Stunde beschiessen Karstadt, Edeka und Minimal die Einkaufszone mit Schneekanonen.Das Ordnungsamt mahnt die Raum- und Streupflicht an. Vergebens!
14.30 Uhr: Teile des Stadtbezirks sind unpassierbar. Eine Hubschrauberstaffel des Bundesgrenzschutzes beginnt mit der Bergung von Eingeschlossenen.
Menschen wie Du und ich, die nur noch mal in der schoenen Herbstsonne bummeln wollten.



Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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Zwei Anwälte sind auf Löwenjagd in Afrika. Erschöpft von der vergeblichen Pirsch lehnen sie ihre Gewehre an einen Baum, um sich am nahen Bach zu erfrischen. Kaum haben sie das Bachufer erreicht, taucht der Löwe auf und schneidet ihnen den Rückweg zu den Gewehren ab. Sofort fängt einer der Anwälte an, seine Stiefel auszuziehen. Erstaunt fragt der andere:
"Glaubst Du etwa, Du kannst einem Löwen davonlaufen?"

"Nein, ich muß nur schneller laufen als du."

Der solche Freunde hat, braucht keine Feinde.
„Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.“
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Ein Mann erzählt Jagdgeschichten: Auge in Auge stand ich mit dem Löwen, ohne Gewehr... Habe zum Laufen angefangen und der Löwe hinterher! Der Löwe ist ausgerutscht und ich konnte glücklich das Auto erreichen.

Ein Zuhörer: Gott, da hätte ich mir in die Hose gemacht...!

Darauf der Mann: Worauf glauben sie denn, ist der Löwe ausgrutscht!
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Aufgeregt kommt der Bauernsohn nach seiner Hochzeitsnacht zum Vater: "Papi, ich lasse mich scheiden!" - "Aber warum denn" - "Stell dir vor, sie ist noch Jungfrau." - "Du hast recht, mein Sohn. Wenn die andern sie nicht wollen, dann wollen wir sie auch nicht!"

„Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.“
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