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Fragen an/vom Imkernachwuchs
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Forum: Fragen an/vom Imkernachwuchs

Neu-Imkerwerbung "Den Honig schmackhaft machen"

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Imker mit Equipment werben neue Imker
Neu-Imkerwerbung "Den Honig schmackhaft machen"
Den Honig schmackhaft machen

Imker starten Kampagne und wollen neue Mitglieder für ihr wichtiges Hobby begeistern – Am 12. Februar startet die Aktion Quereinsteiger: Für die Imkerei begeistern wollen Peter Strobel, Jörg Fischle und Siegfried Dietrich (von links). Foto: Ossmann

[www.pz-news.de]


KELTERN/STRAUBENHARDT/PFINZTAL. Summ, summ, summ: Damit die Bienchen allerdings wie im Kinderlied herumsummen können, braucht es genauso fleißige Menschen, die sich um die wichtigen Insekten kümmern.
„Mancher findet den Zugang zu einem Hobby erst durch Anleitung“, sind sich Peter Strobel, Jörg Fischle und Siegfried Dietrich sicher. Ihr Hobby ist schon seit Jahrzehnten die Bienenhaltung und Honiggewinnung. Für die Imkerei wollen sie noch mehr Interessierte begeistern.

Schon jetzt an Frühling denken

„Wer denkt nicht jetzt schon an den Frühling mit blühenden Wiesen und Bäumen, oder den Sommer mit all seiner Blütenpracht“, sagt Peter Strobel, Vorsitzender des Imkervereins Pfinztal: „Aus diesem Fundus der Natur können die Menschen schon seit Jahrtausenden nicht nur Erholung, sondern auch nahrhaften Honig gewinnen.“
Deshalb engagieren sich Peter Strobel aus Weiler, sein Vereinskollege Jörg Fischle aus Nöttingen und Siegfried Dietrich aus Pfinztal stark für den Fortbestand der Bienenhaltung und Bienenzucht in der Region. Denn, so die engagierten Imker: „Ohne Bienen keine Vielfalt in der Natur, keine Früchte, kein Honig.“

Paten für die Neueinsteiger

„Bienen pflegen – Honig genießen – Natur erleben“, heißt daher auch das Motto, unter dem sie neue Imker gewinnen und ihre Erfahrungen weitergeben möchten. So soll dieses Jahr eine Einsteiger-Kampagne für den Erhalt der Imkerei in der Region in die Tat umgesetzt werden. Anfängern und Quereinsteigern soll das Hobby im übertragenen Wortsinn „schmackhaft“ gemacht werden. Am Dienstag, 12. Februar, findet daher um 19 Uhr im Bürgersaal des ehemaligen Rathauses Dietenhausen zunächst ein breit angelegter Informationsabend statt. Dann soll den Neulingen der Reiz der Imkerei näher gebracht werden. Mit einer günstigen Grundausstattung kann es dann losgehen. Den Imkern in spe wird anschließend ein Pate zur Seite gestellt, und die Kenntnisse werden in allmonatlichen Treffen in Dietenhausen vertieft und Erfahrungen ausgetauscht. Dabei wird Imkermeister Siegfried Dietrich, Fachberater für Imkerei beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kenntnisse in Theorie und Praxis vermitteln. Das Erlernte wird von den Teilnehmern im Laufe des Jahres an den Völkern dann praktisch nachvollzogen, immer mit Unterstützung des Paten.




Erstellt am: 03.01.2008
Roland Müller, Witzenhausen
Imkerberater seit 1996

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Wie kommt man in Witzenhausen an eine Pforzheimer Zeitung.?

Schöner Zeitungsartikel, was willst Du damit sagen?
Alexander


Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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also ich finde erst malls solten alle imkervereine wo gelistet werden wie in schwaben zum beispil auf der HP von der imkerschule schwaben und auch dan wen sie wie vile kleinen vereine keine hp haben


weil ich mus es aus meinen erfahrungen heraus sagen

ich hab erst die imkerschule und von meinem imkerpaten wuste ich dan das in seeg ein imkerverein ist
inden ich zuerst auch eintreten wolte

hab aber dan erst noch einen imker in unserem dorf gefragt in welchem verein er sei

dam einte er marktoberdorf hat einen eigenen verein

hab ihn dan gefrat und wohin ich mich dan wenden muss so bin ich erst malls draufgekommen das ein cusäng im verein vorne mit dranen ist und bin dan auch in den verein eingetreten

mit der zeit aber jetzt hab ich herausbekommen das es bei uns auch noch vile kleine imkerevereine auf den dörfern gibt von denen selbst die imker in den grossen vereinen gar nix wiessen

wie wil einer der neu anfängt den nächstgelegenen imkerverein finden wen die nicht mall wo gelistet sind??

wäre es da nicht erst malss sinvol wo im internet die zum listen damit mann auch leichter sie finden kann samt ansprechpartner (voratand)

dan würden auch vileicht mall mehr kommen um sich zu interisiren

Gruß Michael
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Kann Honig Cholesterin senken? Probanden gesucht

[www.giessener-anzeiger.de]


GIESSEN (rsj). Kann Honig den Cholesterinspiegel senken? Eine Studie an der Frauenklinik der Uni Gießen soll dieser Frage nachgehen. Hierzu werden 50 Probanden gesucht. Cholesterinreiche Ernährung und hohe Blut-Cholesterinspiegel spielen wahrscheinlich eine Rolle bei der Entstehung von Herzinfarkten. In der heutigen medizinischen Praxis stellt die Senkung des Blut-Cholesterinspiegels ein wesentliches Element der vorbeugenden Behandlung von Herzinfarkten dar, sodass weltweit etwa 25 Millionen Menschen regelmäßig cholesterinsenkende Präparate einnehmen. Diese so genannten Cholesterinsenker stellen heute das weltweit umsatzstärkste Segment des Pharmamarktes mit Umsätzen von mehr als 25 Milliarden Dollar dar.

Jüngere Forschungsergebnisse deuten an, dass Honig auch den Cholesterinspiegel günstig beeinflusst und insbesondere das "schädliche" LDL-Cholesterin senkt. Diese Ergebnisse gilt es zu überprüfen, denn eine derartige einfache Art der Behandlung käme dem Wunsch von Patienten nach einer natürlichen Behandlung entgegen und würde sicher auch zu einer Kostendämpfung im Gesundheitswesen führen.

Für eine Studie zur Frage der Cholesterinsenkung durch Honig werden 50 Personen (männlich oder weiblich) mit erhöhten Cholesterinwerten gesucht, die bereit wären, über einen Zeitraum von 14 Tagen Honig oder eine Honig-ähnliche Lösung zu konsumieren. Die Personen sollten nicht an einer Zuckerkrankheit leiden. Eine Behandlung mit Cholesterinsenkern ist kein Problem. Vor und am Ende der Honigbehandlung werden die Cholesterinwerte im Serum bestimmt und die Ernährungsgewohnheiten erfasst.
Interessenten werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0641/9945105 (Frau Rühl), der Faxnummer 0641/9945139 oder per

E-Mail: karsten.muenstedt@gyn.med.uni-giessen.de zu melden. Hier können Termine vereinbart oder Fragen beantwortet werden. Diejenigen, die für die Studie in Frage kommen und sie wie geplant beenden, erhalten eine Aufwandsentschädigung von 100 Euro.
Roland Müller, Witzenhausen
Imkerberater seit 1996
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Quelle: [www.pressetext.at]
[www.pressetext.at]

Durchbruch von Medizinischem Honig in der Wundversorgung

Medihoney ab 2008 auf Rezept und Versorgungsschein


Zwölfaxing (pts/09.01.2008/10:00) - Bereits seit einem Jahr ist Medihoney in Österreichs Apotheken. Nun wurden die Produkte zum Januar 2008 in den Leistungskatalog des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger aufgenommen und werden ab diesem Datum dort auch erstattungsfähig sein. Damit hat sich eines der ältesten bekannten Antiseptika in der medizinischen Praxis durchgesetzt.

Sehr auffällig sind die rasche und effiziente Wundreinigung und Geruchstilgung, welche mit diesen Honigprodukten erzielt werden. Beläge, Nekrosen und Bakterien werden in die abdeckende Wundauflage gespült und können mit dieser schmerzlos entfernt werden, da mit richtiger Anwendung des medizinischen Honigs die Wundauflage nicht mit der Wunde verklebt. Dies wird durch die Bildung eines feuchten Milieus auf der Wundoberfläche gewährleistet, wodurch zusätzlich die Wundheilung unterstützt und beschleunigt wird. Auch das kosmetische Resultat wird positiv gelobt, wobei auch der geschmeidigende Effekt des Honigs auf die Haut eine Rolle spielen könnte.

Weiterhin wirkt medizinischer Honig entzündungshemmend und säuert das Wundgewebe an (Honig ist von Natur aus sauer), wodurch gewebsabbauende Enzyme (Proteasen) in ihrer Wirkung gehemmt werden können. Die hohe Zuckerkonzentration im medizinischen Honig bindet Feuchtigkeit, die Bakterien für ihr Wachstum benötigen. Weiterhin wird durch enthaltene Bienenenzyme und sekundäre Pflanzenbestandteile direkt auf die Bakterien eingewirkt. Diese Bestandteile variieren stark zwischen den verschiedenen Honigarten, so dass keineswegs jeder Honig beide dieser Eigenschaften im optimalen Umfang besitzt, weshalb oft Honigmischungen verwendet werden.

In Deutschland und Österreich haben sich besonders die Medihoney™-Produkte durchgesetzt, welche seit über einem Jahr über die Apotheke zu beziehen sind. Diese Produkte sind durch zahlreiche Berichte der Medien recht gut bekannt und wurden in diesen beiden Ländern bereits sehr erfolgreich in Kliniken und durch niedergelassene Ärzte eingesetzt.

Es ist wichtig anzumerken, dass unter keinen Umständen auf irgendeinen Supermarkt-Honig (Lebensmittel) oder auf ein anderes Produkt ohne CE-Zeichen (Nahrungsergänzungsmittel, z. B. aus dem Internet) für die medizinische Anwendung zurückgegriffen werden sollte. Beide dieser Produktgruppen sind gesetzlich für diese Zwecke aus gutem Grund nicht zugelassen.

Die Geschichte des Honigs in der Wundversorgung
Das älteste schriftliche Rezept für die medizinische Verwendung von Honig ist auf einer samarischen Tontafel (ca. 2000 v. Chr.) vermerkt, wobei es sich wahrscheinlich um ein Rezept zur Behandlung einer Infektion oder Wunde handelt. Weitere schriftliche Belege aus unterschiedlichen Regionen der Welt, z.B. der alten Kulturvölker wie den Griechen und Ägyptern, belegen, dass Honig als kostbar galt und für diverse medizinische Zwecke verwendet wurde. In den Vorkriegsjahren hat man sich auch in Deutschland mit der medizinischen Anwendung von Honig beschäftigt, wie mehrere deutsche Publikationen belegen. 1935 produzierte Carl Klinken die Honigwundauflage Desitin in seinem Werk in Hamburg, was allerdings nach dem Krieg nicht mehr aufgenommen wurde.

Heute gibt es viele Untersuchungen und Publikationen zur Wundversorgung mit Honig und es gibt bereits einige honighaltige Medizinprodukte auf dem Markt. So genannte "medizinische Honige" bestehen entweder aus einem bestimmten oder einer Mischung unterschiedlicher Honige mit oder ohne weiteren Bestandteilen. Die Vorteile dieser Produkte ist, dass sie mehrere Funktionen in der Wundpflege haben und mit fast jeder Wundauflage zur Abdeckung kombiniert werden können. (Ende)
Roland Müller, Witzenhausen
Imkerberater seit 1996
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Quelle: [www.77.am]


Naturprodukte gibt es heute noch, doch werden sie oft vergessen

Bis heute nutzen unzählige Urvölker die heilende Wirkung der Naturprodukte. Bei uns in der zivilisierten Zeit stellen wir aber nahezu alle Arzneimittel mittlerweile synthetisch her. Aber dessen ungeachtet gibt es Arzneimittel, die auf Naturprodukten basieren. So auch Propolis oder Geleé Royal. Ersteres ist ein Bienenharz, das insbesondere an den Fluglöchern der Bienenstöcke aufkommt. Dieser Harz besteht aus einer Vielzahl unterschiedlicher Teilchen und ist ein sehr effektives, natürliches Antibiotikum. Ein Bienenzüchter kann das Propolis ganz unkompliziert vom Bienenkasten abkratzen. Der so gewonnene Rohstoff kann außerdem durch Auflösen in eine Alkohollösung oder Propolislösung verarbeitet werden. Diese unterliegt dann vor allem dem Arzneimittelgesetz. Meistens wird vom Bienenzüchter eine Propolis -Tinktur produziert, die zur Weiterverarbeitung für die Alternativmedizin oder die Heilkunde genutzt wird. Jedoch kann Propolis weiter bei der Erzeugung von Holzlasur verwendet werden. Dieses Naturprodukt scheint fast überall einsetzbar, denn die alten Ägypter balsamierten ihre Leichen damit ein und im Ersten Weltkrieg wurde Propolis zur Heilung von Wunden gebraucht. Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Krebstherapie. Nach einer Studie kann Propolis das Wachstum von Krebstumoren stoppen. Aber außerdem differente Bienenprodukte wie Rapshonig oder Sommerblütenhonig scheinen effektiv für die Krebsvorsorge zu sein. Neben Propolis findet auch Geleé Royal Gebrauch bei der pharmazeutischen Erzeugung von Mitteln. Geleé Royal ist der Königinfuttersaft, mit dem Honigbienen ihre Königin füttern. Ein Bienenzüchter kann im Jahr bis zu 500 Gramm dieses Drüsensekrets für sich verbuchen. Aufgrund dieser kleinen Menge kommt das meiste in unserem Land gebrauchte Geleé Royal aus Asien. Mit Preisen von bis zu 130 Euro pro Kilogramm ist es ein beträchtlich wertvolles Naturprodukt. Auch Geleé Royal wird unter anderem in der Krebstherapie eingesetzt. Allerdings kann es bei der Einnahme wegen des hohen Gehalts an Aminosäuren zu starken Nebenwirkungen kommen. Unter anderem zu Schwellungen des Gesichts, Asthmaanfällen oder allergischen Reaktionen der Haut. Um die Bedeutung des Honigs und dessen Abfallprodukte wussten aber wie gesagt schon die alten Naturvölker. Die Wikinger zum Beispiel stellten aus Honig noch ganz andere Dinge her. Das so genannte Wikingerblut oder den Met. Beim Wikingerblut werden Honig und Kirschen zusammen vergoren und es entsteht ein alkoholhaltiges Getränk. Bei Met hingegen wird nur Honig mit Wasser vergoren und es entsteht der bekannte Honigwein.
Roland Müller, Witzenhausen
Imkerberater seit 1996
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Quelle: [www.bild.t-online.de]
[www.bild.t-online.de]

Neue Hoffnung für kranke Kinder
Wundermittel Honig im Kampf gegen Krebs

von Jana Hess

Jedes Kind kennt ihn, jedes Kind liebt ihn und bald könnte er für einige Kinder sogar zum Lebensretter werden – der Honig.

Bereits 400 Jahre vor Christus erkannte man die antiseptische Wirkung von Honig und nutzte ihn als Heilmittel gegen Fieber und zur Behandlung von Wunden. Jetzt gibt es einen speziellen medizinischen Honig im Kampf gegen Krebs!

Auf der Basis von natürlichem Bienenhonig haben australische Wissenschaftler unter strenger medizinischer Kontrolle medizinischen Heilhonig entwickelt. Dazu werden Bienenvölker vor einer besonderen Art von Teebaumgewächsen angesiedelt, um aus deren Blüten einen stark antibakteriell wirkenden Honig zu produzieren.
Honig als Medizin?

Bienenhonig wirkt antiseptisch, das heißt, er ist keimtötend.
Bei der Honigproduktion bilden die Bienen ein besonderes Enzym.
Diese Glucose-Oxidase vermengen sie mit den gesammelten Blütenpollen.
Dadurch wird der Zucker im Honig umgewandelt und es entstehen kleine Mengen Wasserstoffperoxid.
Diese chemische Verbindung kennt man eigentlich als Bleichmittel. Sie wird aber wegen ihrer antibakteriellen Eigenschaften zum Desinfizieren benutzt.
Foto: AP
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Doch bevor der normale Honig als medizinischer Wirkstoff eingesetzt werden kann, durchläuft er eine Art Reinigungsprozess.

„Das Produkt wird bestrahlt und dadurch von gefährlichen Bakteriensporen befreit. Andernfalls wäre der Honig mit Keimen angereichert, die zu Entzündungen führen können", erklärt Dr. Arne Simon vom Zentrum für Kinderheilkunde der Universität Bonn.

Eine ab Herbst laufende Studie soll nun zeigen, wie und wann der medizinische Honig in Deutschland eingesetzt werden kann.

In Australien und England wird das Produkt bereits seit einigen Jahren erfolgreich in der Wundbehandlung verwendet. Wann eine Markteinführung in Deutschland geplant wird, ist noch nicht bekannt.

„Wundinfektionen schwächen einen Körper enorm und können gerade bei krebskranken Kindern, die zur Hochrisikogruppe gehören, tödlich enden", so Simon.

Durch eine schnellere Wundheilung nach Tumor entfernenden Operationen könnte viel früher als sonst mit der lebensnotwendigen Chemotherapie begonnen werden.
Roland Müller, Witzenhausen
Imkerberater seit 1996
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Beitrag bearbeitet von Zeidlermike am 18.01.08 um 19:48 Uhr.
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Hallo dl9abl ,

Deine Beiträge sind sehr interessant und informativ. Da es sich aber eben eher um Beiträge als um Diskusions-Themen handelt, wären sie in einem Blog vielleicht besser aufgehoben. Bitte verstehe mich nicht falsch das soll keine Kritik sein und eher als Tipp verstanden werden.

Grüße aus der Eifel
....manchmal verspeist man den Bären und manchmal wird man vom Bären verspeist....
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Den kann ich mich nur anschliessen, Zeidlermike. Es macht keinen Sinn, hier ellenlange Zeitungsartikel einzustellen...
imbeler
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Der jeweils oben genannte Link würde doch ausreichen.

Upps, jetzt hat aber jemand bös rumgefummelt, da kommt alles fettgeschrieben raus...
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