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Fragen an/vom Imkernachwuchs
1185 Themen, Moderator: Bienenalex, Susanne1, Redaktion_landlive, Moderator
Forum: Fragen an/vom Imkernachwuchs

Einwaben Brutableger - nach Aumeier- mit DNM ??

Beitrag vom Autor bearbeitet am 08.10.13 um 14:00 Uhr.
@ Daytona1200 #
Hallo

bis die Königin anfängt Eier zu legen, müßte doch die Brutwabe (aus der die Königin kommt) leer sein. Ich finde, dann ist ein günstiger Zeitpunkt die Wabe vorsichtig(!) rauszunehmen. Evtl austauschen gegen eine Futterwabe.

Josef
2
 
@ Daytona1200 #
Hallo Daytona,

ich hatte in diesem Jahr ein ähnliches Thema - Umstellung bei einigen Völkern von Zander mit kurzen Ohren auf Zander HS mit langen Ohren. Ich habe die Rähmchen, die ich loswerden wollte, bei warmem Wetter und guter Tracht nach und nach an den Rand gehängt und -sobald brutfrei - entnommen. Auf Futter und Pollen habe ich keine Rücksicht genommen - im Frühsommer wird das ruckzuck ausgeglichen.

Auch ich habe die Ablegermethode nach Aumeier in diesem Jahr erstmals versucht - super!
4 Ableger aus je einer Brutwabe haben 4 starke einzargige Völker ergeben und ich musste nur ganz am Anfang etwas zufüttern. Einfacher geht es nicht!

Gruß

Conrad Balthasar
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Frau Aumeier hat doch kürzlich allen Ernstes dem Fernsehpublikum erzählt, die Bienen würden im Winter, wenn man die Beute öffnet, "Gift spritzen".........

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Abschlusswabe (HB) des Ablegers nach P. Aumeier Noch drei solche Brutflächen im "Aumeier" Ableger
Guten Morgen
Im Rahmen eines Aufrufs in einem andern Forum habe ich an einem Test dieser Arbeitsweise zur Völkervermehrung teilgenommen. Meine drei Ableger nach P. Aumeier standen ab 4. Juni auf 1100m in den Glarner Alpen. Alle drei haben sich zu strammen Völkern entwickelt, zwei haben den Weg zu andern Imkern genommen, einen habe ich behalten. Bei meiner gestrigen Kontrolle hat er sich auf 8 CH Hochwaben in gutem Zustand präsentiert. Auf drei Waben sind noch gut handtellergrosse Brutflächen.
@Apissimus
Man sollte nicht jede Aussage auf die Goldwaage legen - wer in den Medien für das breite Publikum über Bienen referiert, der muss die Fachsprache oft etwas "vergewaltigen". Ich musste mir diesbezüglich von Redaktoren auch hin und wieder Korrekturen beliebt machen, die an die Grenze von Missverständnissen gingen.
mfG Christian
chrigel
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@ Chrigel #
Chrigel schrieb:

Guten Morgen
Im Rahmen eines Aufrufs in einem andern Forum habe ich an einem Test dieser Arbeitsweise zur Völkervermehrung teilgenommen. Meine drei Ableger nach P. Aumeier standen ab 4. Juni auf 1100m in den Glarner Alpen. Alle drei haben sich zu strammen Völkern entwickelt, zwei haben den Weg zu andern Imkern genommen, einen habe ich behalten. Bei meiner gestrigen Kontrolle hat er sich auf 8 CH Hochwaben in gutem Zustand präsentiert. Auf drei Waben sind noch gut handtellergrosse Brutflächen.
@Apissimus
Man sollte nicht jede Aussage auf die Goldwaage legen - wer in den Medien für das breite Publikum über Bienen referiert, der muss die Fachsprache oft etwas "vergewaltigen". Ich musste mir diesbezüglich von Redaktoren auch hin und wieder Korrekturen beliebt machen, die an die Grenze von Missverständnissen gingen.
mfG Christian


jaja, in der Schweiz ist die Welt noch in Ordnung
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@ Apissimus #
Apissimus schrieb:

Frau Aumeier hat doch kürzlich allen Ernstes dem Fernsehpublikum erzählt, die Bienen würden im Winter, wenn man die Beute öffnet, "Gift spritzen".........



"Gift spritzen" ist sicher nicht die beste Formulierung eines Phänomens, dass sich aber durchaus bei manchen Gelegenheiten im Winter beobachten lässt. Sitzt die der Bienenpelz der Wintertraube direkt unter der Folie und wird die Folie von dem Bienenpelz abgenommen, so heben die Bienen ihre Hinterleiber an und zeigen auch dabei z. T. ihre Stachel mit Gifttröpfchen. Dieser Effekt ist aber nicht immer zu sehen....einfach mal demnächst hinschauen.

Hans Werner
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Nennt man das nicht "Gift-Sterzeln"?
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@ ConradBalthasar #
Danke für die Tips.
Wenn ich die 1. Brutwabe nach auslaufen der Brut entnehme, müßte die nachgezogene Königin ja erst einmal auf den Ausbau der Mittelwände warten um stiften zu können.

Ich glaube werde das mit dem; an der Rand hängen; versuchen.
Habe halt etwas bedenken da die Wabenanordnung ja "unbedingt" wie beschrieben ausgeführt werden soll.
Was aber eher wegen Verteidigung gegen Angriffe von außen wichtig ist bzw. die Futterwabe an den Rand damit diese nicht als Trennschied wirkt.



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@ Alx #
Alx schrieb:

Nennt man das nicht "Gift-Sterzeln"?


sicher strecken die dann schon mal den Stachel in die Höhe
aber Gift spritzen ??
Was sollen da die unwissenden Zeitgenossen denken: Bienen sind Gift-Monster ??
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@ Teufel #
" ...könnte aber ein sehr gutes Schwarmjahr werden ".
So gehen die Meinungen auseinander , halte von Schwarmjahr absolut nix.
Ein Schwarm ist für mich eine kleine Panne .
Da sie den Bienen aber gefällt , sehe ich es nicht so verbissen.
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