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Mikropartikel (Nanopartikel) im Honig

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Beitrag bearbeitet von Moderator Bienenalex am 17.11.13 um 19:50 Uhr.
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Mikropartikel (Nanopartikel) im Honig

Hallo,

momentan berichtet WDR2 in seinen Nachrichten darüber und in Spiegel-Online gibt es auch schon einen Artikel:
Unter anderem im Honig und anderen Lebensmitteln wurden winzige Plastikteile gefunden.

Wir haben unsere Ernte von 2013 vom Fachzentrum Bienen und Imkerei in Mayen analysieren lassen. Im Prüfbefund ist nichts dergleichen an Fremdkörpern erwähnt, oder wäre das überhaupt aufgefallen?

Ich werde da mal nachfragen.

Anm Überschrift korrigiert
Gruß aus Köln
Bernd

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@ Saipan #
Saipan schrieb: Spiegel-Online gibt es auch schon einen Artikel: .

den finde ich nicht, kannst ein Stichwoet geben oder verlinken?


Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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Aus dem NDR Bericht
Nach Recherchen des NDR können diese Teilchen aus Pflegeprodukten wie Duschgel oder Zahnpasta stammen. Das Plastik gelangt über das Abwasser in die Umwelt und verteilt sich dort. Wissenschaftler haben in Honig Plastikfasern und zum Teil auch Plastikkügelchen gefunden

Wieviel ist das und wie soll er dort hin kommen?? Und in welchem Honig?

lg

Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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@ Bienenalex #
Bienenalex schrieb:
Wieviel ist das und wie soll er dort hin kommen?? Und in welchem Honig?

Hallo Alex,
Im Focus online steht:
„Wir können davon ausgehen, dass das Mikroplastik überall in der Atmosphäre zu finden ist“, zitierte das TV-Magazin den Forscher Gerd Liebezeit vom Institut für Chemie und Biologie des Meeres der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Vermutet wird dem Bericht zufolge, dass das Plastik über die Luft auch in Lebensmittel gelangt.
[www.focus.de]
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Spiegel online hat korrigiert:
In einer früheren Version des Artikels stand der Begriff "Nanopartikel", vielmehr geht es hier aber um "Mikropartikel". Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.
Das Thema müsste folgerichtig heißen:
Mikropartikel im Honig.
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@ Bienenalex #
Bienenalex schrieb:
Wieviel ist das und wie soll er dort hin kommen?? Und in welchem Honig?

lg

Redet mir nicht meine Betriebsweise kaputt!
Ich arbeite mit einem Küchenschaber und der gesamte Ertrag wird durch ein Seituch aus Kunstfasern gefiltert.

mfG Segeberger
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 17.11.13 um 19:48 Uhr.
@ winolf #
Das ist schon mal ein Unterschied!! Mikropartikel könnte nach meinem Verständnis auch Wüstensand aus der Sahara sein, den der Wind unter günstigen Bedingungen herüberweht. Das kommt vor.
Also nix aus der Zahnpastatube.

in der verbesserten Ausgabe schreiben sie jetzt von Plastikteilchen.
lg

Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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Nano-technologie kenne ich nur aus der Verwendung bei Kleidungstoffen, als Feuchtespeicher, damit sich Stoffe flauschig anfühlen. Es gibt eine große Befürchtung, dass diese Partikeln (Kapsullen) von der menschlichen Haut problemlos aufgenommen werden können. Nach den Waschgängen geraten sie ins Trinkwasser usw.
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@ AlexanderDeVinci #
muss das eigentlich auf der Packung stehen? Dann könnte ich einen Umweg drum herum machen.
lg
Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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