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Mikropartikel (Nanopartikel) im Honig

@ Tobees #
Solange es nur eine einzige "Plastiktüte" gibt, wirst du das mglw haben. Hier sollen nur die Mikro- und/oder Nanopartikel ersetzt werden, die der Produzent des betr. Produkt z.B. der Zahnpasta zusetzt. Das ist ein Bruchteil dessen, was auf dem Planeten rumgeistert.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 09.12.15 um 16:27 Uhr.
#
Hallo
Das Thema bleibt erhalten und aktuell
Auch so könnte es eventuell abgehn
Wenn Bienen Rhenwasser trinken ...... nur mal so als Beispiel benannt
könnte eine Biene da Probleme mit ihrem Stoffwechsel bekommen oder nee Saugrüsselverstopfung möglich sein alles Gedankenkino aber trinkt eine Biene Zaunpasta wasser und lebt ohne Probleme weiter?
Mal grad gelesen ist schon was das es vor 100 Jahren so noch nicht gab und weitere Info zum Thema

[www.scinexx.de]
Kann hilfreich sein am besten jeden Tag dranne denken wir sind doch alle nur Gast auf dieser schönen Erde
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@ Hobbyimker #
Hobbyimker schrieb:

Hallo
Das Thema bleibt erhalten und aktuell
Auch so könnte es eventuell abgehn
Wenn Bienen Rhenwasser trinken ...... nur mal so als Beispiel benannt
könnte eine Biene da Probleme mit ihrem Stoffwechsel bekommen oder nee Saugrüsselverstopfung möglich sein alles Gedankenkino aber trinkt eine Biene Zaunpasta wasser und lebt ohne Probleme weiter?
Mal grad gelesen ist schon was das es vor 100 Jahren so noch nicht gab und weitere Info zum Thema

[www.scinexx.de]

Man kann auch lesen das der Rhein der erste Fluß ist der untersucht wurde. Was ist viel und was ist weniger.
Ohne Verharmlosungsabsicht glaube ich, man sucht Mittel für Forschungssaufträge.
Beim Fokus auf die DIB Gläser war es ziemlich offensichtlich den DIB einzuspannen.
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@ Hobbyimker #
Wenn Bienen Rhenwasser trinken ...... nur mal so als Beispiel benannt

Nanopartikel gab es schon immer, bei Verbrennungsprozessen entstehen viele davon. Man sollte sich nicht ganz verrückt machen. Neu sind oft nur die Substanzen, aus denen die Partikel heute bestehen. Und da wissen wir noch viel zu wenig.
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@ altilla #
In dem Bericht ging es nur um Mikro- nicht um Nanopartikel!
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@ Varroazuechter #
Varroazuechter schrieb:

In dem Bericht ging es nur um Mikro- nicht um Nanopartikel!



ahhh und jetzt? Die sind grösser oder?


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@ Varroazuechter #
In dem Bericht ging es nur um Mikro- nicht um Nanopartikel!

Die entstehen dabei auch...
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@ altilla #
Eine völlig andere Baustelle und wesentlich folgenreicher, da Nanopartikel z.B. lungengängig sind und mglw. die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Also wenn von Omnibussen die Rede ist, muss man nicht mit dem Smart um die Ecke kommen
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.12.15 um 05:42 Uhr.
@ Beeyond #
genauuuuuuuuuu
(s.vorstehend)

zu deiner Erleuchtung:

Mikrometer = 1/1000 mm
Nanometer = 1/1000 Mikrometer
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@ Varroazuechter #
Eine völlig andere Baustelle und wesentlich folgenreicher, da Nanopartikel z.B. lungengängig sind und mglw. die Blut-Hirn-Schranke überwinden.

Als lungengängig sieht man alle Partikel kleiner 10 Mikrometer (µm) an, als alveolengängig alles kleiner 2,5 µm
Als Nanopartikel werden Partikel bezeichnet, deren größte Dimension maximal 100 Nanometer (=0,1 µm) hat.
Freisinger würde mich jetzt zwar wieder als Erbsenzähler bezeichnen, aber wollte das jetzt klarstellen.
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