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Mikropartikel (Nanopartikel) im Honig

Beitrag vom Autor bearbeitet am 16.01.19 um 23:29 Uhr.
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Das ist nun schon drei Jahre alt. Was gibt es Neues zu Miroplastik insbesondere im Honig? Schon lange nichts mehr gehöhrt. - auser dass in einem anderen Thema heute die Rede davon war.
/ist-honig-mit-mikroplastik-verkehrsfaehig??
Bienenwachs als Alternative?
Mikroplastik hier S. 9

weis jemand was Neues?? insbesondere substantielles.
lg

Von Nannopartikel wird hier nicht gesprochen.
Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
3
 
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Der Bestandteil von Honigen mit Microplastik auf dem Markt wird nicht bekannt gegeben.
Es interessiert den Verkäufer von Abfülllizensen nicht die Bohne, genauso wie es ihm egal ist welche Wachsqualitäten für die Produktion seines Qualitätshonig verwendet werden.

Hauptsache die Einnahmen sprudeln könnte ich meinen.

Der Drohn
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@ derDrohn #
derDrohn schrieb:

Der Bestandteil von Honigen mit Microplastik auf dem Markt wird nicht bekannt gegeben.
Es interessiert den Verkäufer von Abfülllizensen nicht die Bohne, genauso wie es ihm egal ist welche Wachsqualitäten für die Produktion seines Qualitätshonig verwendet werden.

Hauptsache die Einnahmen sprudeln könnte ich meinen.

Der Drohn


Das ist wieder typisch! Es ist doch genau so, als würde man in jeder Suppe ein Haar suchen. Mag sein, dass man einmal eines findet, aber dies bleibt doch die Ausnahme. Warum muss man dann gleich alles in Frage stellen und das ganze Produkt schlecht reden? Und wenn man dieses Thema schon aufgreift, sollte man belegbare Daten zugrunde legen und nicht nur spekulieren.
Wie lange wird es wohl noch dauern, bis man Feinstaub im Honig sucht?

LG
Imka
6
 
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Genau solche Schwätzer sind Schädlinge der Imkerei. Stehen der Milbe in nicht,s nach.

Freundliche Grüße drohnenfreund.
„Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.“
3
 
@ Bienenalex #
Bienenalex schrieb:

Das ist nun schon drei Jahre alt. Was gibt es Neues zu Miroplastik insbesondere im Honig? Schon lange nichts mehr gehöhrt. - auser dass in einem anderen Thema heute die Rede davon war.
/ist-honig-mit-mikroplastik-verkehrsfaehig??
Bienenwachs als Alternative?
Mikroplastik hier S. 9

weis jemand was Neues?? insbesondere substantielles.
lg

Von Nannopartikel wird hier nicht gesprochen.

Muß man/frau als Moderator/in ein solches Thema überhaupt anschneiden?? Ich sage: NEIN!
3
 
@ Rezatfan #
Rezatfan schrieb:

Muß man/frau als Moderator/in ein solches Thema überhaupt anschneiden?? Ich sage: NEIN!

Ich sage ja. Denn der Stänkerer wurde so entlarft mit seinen ollen Kamelen.
2
 
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Sehr interessante Aussagen hier!

Die Nachwelt wird sich erfreuen.

Der Drohn
0
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 18.01.19 um 17:59 Uhr.
@ Rezatfan #
Rezatfan schrieb:

Muß man/frau als Moderator/in ein solches Thema überhaupt anschneiden?? Ich sage: NEIN!

Der Imker im Moderator sagt: auf alle Fälle.
Denn dieser Imker steht derzeit drei mal die Woche auf dem Wochenmarkt. Und wenn im TV, der Presse oder sonstwo über Honig oder Bienen berichtet wurde bekommt er das brühwarm von den Kunden hinterfragt: "ich habe da was gehöht", "ist das bei Ihnen genauso?" .... usw. und dann sollte man eine verständliche überlegte Antwort parat haben. Und von diesem Thema Mikroplastik sollte man wenigstens schon mal gehört und drüber nachgedacht haben bevor es weiter durch die Medien gejagt wird.
Wie Du bestimmt aus den Verlinkungen ersehen konntest wurde das in den Bienenzeitungen veröffentlicht und wird in Celle derzeit untersucht. Dieses wurde im vergangenen Jahresbericht veröffentlicht. Ist also ein aktuelles Thema das jedem unter den Nägeln brennen sollte. Irgendwann kommt was.

Ein anderes Thema wäre wie der Imker/in in seinem Betrieb Plastik und Mikroplastik vermeiden könnte.
Interessiert mich auch persönlich.

lg

übrigens, das Thema wurde nicht von mir eröffnet.







Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 18.01.19 um 18:41 Uhr.
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Das dürfte dann aber wahrscheinlich hauptsächlich den ach so hochgelobten Stadthonig betreffen
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@ Cem #
Das mit dem Stadthonig wäre.... Ein Nachzuverfolgender Ansatz.
Jedoch möge man bedenken dass aus dem Ruhrgebiet die Abgase der Schote erst an der Deutsch_Tschechischen Grenze auf den Boden treffen.

in der Folge eine gute, wichtige Diskussion nur, den Dreck den wir und unsere Vorfahren verteilt haben geht nicht mehr von heut auf morgen weg.
BLUTGÄNGIGKEIT, DAS IST DAS WESENTLICHE.
Der Rest eine, Europa betreffende Panikmache, allen voran das "Grüne" Deutschland.
Seht nach Asien, Afrika, Südamerika....
Dort hängen die Tüten in den Wüsten, mangels Effektiver Müllentsorgung oder Verständnisses dahingehend.
PET Flaschen?
Zerfallen ebenso in den Meeren irgendwann zu Micro und dann zu Nanoteilchen.
Wir verbieten Wattestäbchen und Tüten aus Kunststoff.
Wow!!
Verarbeiten dafür PET zu Fleec.....
Stopfen anstatt Kreide und Marmorschlamm Kunststoff in Zahnpasten und Scheuermittel.
Liebe Chemische Industrie und Politik Scheinheiliger geht es wohl nicht mehr....
NANOPARTIKEL GAB'S SCHON IMMER, EBENSO MICROPARTIKEL.
Einzig die Menge durch Kuststoffzerfallsprodukte explodiert.
Im Honig?
WHY NOT.
Überall wo Nahrung mit Kunststoffen in Kontakt kommt.....
Kunststoffhobocks sind da nur einkleiner Teil vermutlich.
Eingebracht durch Verflug und Sammeltätigkeit des Biens.
Verstärkt durch Fleec und Microfaser.
GEGEN DIE LETZTE Zeile kann der Imker etwas tun.
GEGEN DIE Vorletzte vermutlich nur, wenn REINES Wasser aus Tiefenbrunnen kommt.....
Und weder z. B. aus dem Bodensee aus Pumpwerken in 70m Tiefe.
Was man uns klarmachen möchte ist vermutlich nicht, um was es geht.

EIN, von Gas und Erdöl unabhängiger Europa.
Beides Kunststoffgrundlagen..
EIN NETTES Öko Schild umgehängt.....

Ja es gibt ein Nanoplastikproblem....
Nur prüft mal 100 Honig proben, analysiert die Verarbeiten, Arbeitsweisen etc etc.
Unsere Lagerbehälter sind, bis zum Verkauf aus Niro.....
Ach ja, was ist der Grundstaub im Honigglas, einem Hochtemperaturprodukt, direkt mit Gasflammen in Kontakt?
Im Deckel nach der Fertigung?
Wie war der Versuchs und Messaufbau?Ich habe noch von keinem Nanofilter in einer Müllverbrennung gehört...
Nur dass Verbrennen vieeeel besser ist....
Welche Polymerketten bleiben dann analysierbar am Ende des Prozesses, durch dem Schlot gehend😇?
lg
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