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Allmählich gehts an die Restentmilbung

@ Drohnenfreund #
Ist ja alles gut und schön , was ihr schreibt.
Ich habe Baurahmen geschnitten, habe meine AS Behandlung gemacht ( bei den meisten Völkern dieses Jahr nur einmal ) und werde , wie jedes Jahr Oxuvar träufeln .
Und dann werden wir uns nächstes Jahr wieder sprechen.
Gruß hannes
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 04.12.13 um 21:47 Uhr.
@ Sting #
Sting schrieb:

- "wie" ???
> ganz einfach und schnell:
Die 1. + 2. (+3. ?) Randwabe rausnehmen, in die so entstandene Wabengasse sprühen;
Die erste in der Zarge verbliebene Wabe an den Rand verschieben und in die 2. W-Gasse sprühen,
usw. ...............
. > zu kompliziert ???




zu ungenau

ich ziehe jede besetzte Wabe und habe so einen genauen Überblick über Futterversorgung (ich füttere ja keine 20 kg wie manche hier ) und Brutfreiheit

ich habe jetzt auch mit OS behandelt
24 Std. später nachgesehen ... alle 15 Sekunden fiel zu diesem Zeitpznkt eine Milbe
machte Spaß, zuzusehen
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@ Apissimus #
Apissimus schrieb:
zu ungenau
... ich ziehe jede besetzte Wabe und habe so einen genauen Überblick über Futterversorgung (ich füttere ja keine 20 kg wie manche hier ) und Brutfreiheit ...
- um das alles zu erkennen (vor allem den Futterstatus),
> braucht man die Waben nicht unbedingt rausziehen.

Selbst den Brutzustand kann man sehen, wenn man beim verschieben der Waben diese kurz etwas schräg hält. (wenn z.B. zwischenzeitlich 3 Randwaben im Leermagazin daneben hängen).


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Beitrag vom Autor bearbeitet am 09.12.13 um 15:15 Uhr.
@ segeberger #
segeberger schrieb an Pdmdrone:
... Os wollen sie aber nicht, folglich ziehen sie sich zusammen und bilden einen Schirm zur Abwehr.
... dass es noch jeden Tag ungünstiger wird und deshalb jeder Brutansatz völlig daneben wäre.
... Wenn nun aber Blüten wären, ja dann könnte es vielleicht doch sein.
... War meine Ausführung für dich jetzt verständlich? ...
- Das würde aber voraussetzen, daß dieser "Schutzschirm" statisch ist.
> Aber weder ein Schwarm noch eine Wintertraube ist ein statisches Gebilde ...
.> Und somit hat das "Drucklose Träufeln" seine Berechtigung und seine Wirkung.

- Sehr richtig erkannt: Und diese Geschehen endet meist in der Brutfreiheit, und
> ermöglicht es der Wintertraube, dem Futter zu folgen und nicht zu verhungern,
.> weil es nicht mehr von der Brut "festgenagelt" wird und auch kein erhöher Energieverbrauch stattfindet.

- Deine Theorie würde evtll. nur dann einigermaßen korrekt sein, wenn
> im Dezember nicht nur eine längere Periode vorzüglicher Flugtage herrschen würde, sondern auch
.> gleichzeitig eine hervorragende Versorgung der Bienen mit frischem Pollen und Nektar ( = Tracht) von den "Dezemberblüten" gewährleistet wäre.

- Die Ausführungen waren zwar verständlich, sie haben nur einen klitzekleinen Fehler:
> sie treffen (trotz Klimaerwärmung) in unseren Breiten wohl erst in ein paar hundert Jahren ein.
.> Und deshalb sind sie selbst für mich irrelevant.

Abgesehen davon, daß ich an den wenigen einzelnen Flugtagen im Dezember ( = keine engsitzende Wintertraube) für die "winterliche Restentmilbung" mit MS15% sprühe ...


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Jou, ein altes aktuelles Thema hervorgehlt

Die ersten Nachfröste waren schon, ich denke, die Völker sind aus der Brut.
In den nächsten Tagen wird es nach Wetterbericht noch mal warm, jedenfalls bei mir in der Gegend.
Das sind ideale temperaturen für diejenigen, die mit Milchsäure oder Oxalsäure sprühen die Völker restentmilben wollen. Die Bienen sitzen bei solchen Temperaturen nicht eng in der traube sondern auf der Wabe verteilt und die aufsitzenden Milben können daher sehr gut mit dem feinen Sprühnebel erfasst werden.

Nächste woche soll es nach Wetterbericht wieder in den Frostbereich gehen. Das ist dann ideal für eine OS Träufelung. Die Bienen sitzen eng und OS Träufeln wird als Kontaktgift dann gut. Morgens ist es meist am kältesten.

Mit neuesten Erkentnissen ist eine Brutfreiheit nicht unbedingt nötig. In der eventuell noch vorhandenen Restbrut sind kaum noch Varroen zu finden da die allermeisten nun auf den Bienen sitzen.

Eine Restentmilbung ist gut bis zur Wintersonnwende am 21.12. . Die Tage werden wieder länger und das merken die Bienen und gehen allmählich wieder in Brut. Je nach wetter und Volk kann dann schon am 31.12. oder kurz danach wieder verdeckelte Brut vorhanden sein.

Wer mit anderen geeigneten Mitteln liebäugelt, wendet diese nach Gebrauchsanweisung an.

lg





Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 06.12.18 um 21:57 Uhr.
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Im Moment lass ich es, die Völker ausseinander zu nehmen, die Damen haben alles schön mit Propolis "verpappt", da hab ich zuviel Angst, das die Wintertraube komplett runterfällt, wennst da zuviel rumreisst
Ich hab seit 14 Tage, die Windel drin und da find ich keine abgesprengten Zelldeckel von schlüpfenden Bienen mehr, die Herrschaften dürften Brutfrei sein, da es vor drei Wochen schon mal gefroren hat.
Nächste Woche in der Früh wenn es kalt ist, wird dann geträufelt, wenn ich so stark auswinter wie sie jetzt sind, dann kann 2019 kommen.
Mit hoffentlich warmen Frühjahr...
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@ Schupfaimker #
und ohne Frost im März/Anfang April
Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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@ Bienenalex #
Genau net das dann wieder alles blüht und Tante Arktis, streckt noch mal die kalte Zunge zu uns raus
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