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Was machst DU gerade................

@ FarmFritz #
Dann sind sie seeehr lecker. Die Habe ich allerdings auch noch nie selber gemacht , habe sie immer beim Bäcker gekauft.
Hier in NDS bekommt man sie leider äußerst selten.
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Habe gerade die restlichen Kartons nachgesehen, die sich auf einem alten Schrank befanden. Vor Jahren habe ich das wohl schon mal gemacht, nun muss dieses Zimmer komplett ausgeräumt werden, es gehört demnächst mit zu der Wohnung meines Sohns. Das Kramen in alten Sachen ist jedes Mal ne kleine Zeitreise und mit dem Aussortieren komme ich nicht wirklich weiter, immer nur kleckerweise. Da ist viel "Belangloses", von dem ich mich nicht trennen möchte. Das findet dann seinen Platz, wieder im Karton, in einer anderen Ecke. Wiedermal hatte ich die Impfpässe längst verstorbener vierbeiniger Wegbegleiter in den Händen. Ach ja, seufz, die kann ich doch nicht weg tun ... Was ich allerdings, alle Jahre wieder, richtig ätzend finde --- und da gucke ich auch nicht rein --- sind die Kondolenzmappen zum Tode meiner Eltern. In der Mappe meiner Mutter hat das Institut damals sogar Fotos aus der Kapelle eingefügt, da wird mir schon schlecht, wenn ich diese Mappe von außen sehe. Sowas guckt man sich doch nicht mehr an. Finde ich gruselig, vlt frage ich mal meine Schwester, ob sie die haben möchte. Ich denke, ich kenne ihre Antwort. Naja, nun schlummert der ganze Kram an anderer Stelle vor sich hin.
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@ Norikerin #
Fasnachtsküchle
Etwas stimmt an dem Rezept glaube ich nicht hast die Hefe vergessen
500 gr. Mehl, 1 Hefe, 50 gr Zucker, knapp 1/4 Liter Milch 1 Teel. Salz, (nehme weniger) 1 -2 Eier
50 - 80 gr. Butter zum ausbacken Butterschmalz oder Öl
Das Mehl in eine Schüssel geben und warmstellen, die Hefe mit der lauwarmen Milch und etwas Zucker verrühren, zum Mehl in die Mitte geben, mit etwas Mehl bedecken und mit einem Tuch zudecken, an einen warmen Ort stellen. Wenn der Vorteig gegangen ist, Zucker, Salz und lauwarme Milch zugeben, alles verrühren. Nun die Eier (zimmerwarm), die zerlassene Butter und wenn nötig noch lauwarme Milch, dazutun bis ein Teig entsteht, danach knetet man bis er Blasen wirft und sich von der Schüssel löst. Dann wieder warmstellen zum Aufgehen. Nach 30 Minuten etwa den Teig fingerdick auswellen, mit dem Teigrädchen Vierecke ausschneiden und sie in heissem Fett ausbacken. Mit Puderzucker bestreuen, schmecken lecker.
Sei stets vergnügt und niemals sauer.
Das verlängert deine Lebensdauer.
Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.
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Ich bin da - und die Welt um mich her ist auch da - immer noch und IMMER NEU.

Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings dauern.
Waltraut Bensch: [www.fotocommunity.de]
Fotografie liegt zwischen Kunst und Leben.
Markus Bensch: [muenster.ms] [www.flickr.com]

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@ Waltraut #
...oder er hier.
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@ Monica #
Also in Mutzen gehört definitiv keine Hefe!
Und das Gebäck von N. sieht sehr danach aus , was wir hier Mutze nennen.
Hat der Jäger nix geschossen,
hat er dennoch frische Luft genossen!
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@ Waltraut #
@Leanne

oder so
Hat der Jäger nix geschossen,
hat er dennoch frische Luft genossen!
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@ Gento #
Gento schrieb:

Jo, Küchen "hauen rein". Gerade, wenn man keine Standart-Stellfläche hat.


dazu fällt mir ein, ein bekannter meinte auf seiner 50. geburtstagsparty, andere männer würden sich mit 50 einen porsche leisten. seinen porsche hätte seine frau in der küche stehen... . die küche dort gefiel mir zwar nicht. aber sie war hochwertig, sah man direkt.
wenn du ein gärtchen hast und eine bibliothek
so wird dir nichts fehlen

cicero
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@ Monica #
Bei uns in Kärnten sind sie ganz sicher ohne Germ. Werden hier übrigens Schedlan genannt.

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@ Gento #
Gento schrieb:

Heute Nacht gegen 1 Uhr haben wir hier senkrecht im Bett gestanden. Geweckt wurden wir von einem Geräusch, einem Knall, metallischem Krach --- Das Auto meines Sohns war hinten kaputt, ein Bild der Verwüstung in der ganzen Straße In dem Unfallfahrzeug saßen wohl zwei junge Frauen, denen zum Glück nichts passiert ist.



Auch 'ne Art den jungen Mann anzubaggern...
Ich bin da - und die Welt um mich her ist auch da - immer noch und IMMER NEU.

Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings dauern.
Waltraut Bensch: [www.fotocommunity.de]
Fotografie liegt zwischen Kunst und Leben.
Markus Bensch: [muenster.ms] [www.flickr.com]

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