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Diebstahl von Völkern

@ Varroazuechter #
Das und noch mehr steht in den folgenden Absätzen, teilweise im Zusammenhang mit anderen Gesetzen/Verordnungen.
Diese Dinge bin ich gewohnt allen Besserwissern in Hardcopy in die Klötze zu hauen, wenn meine Hunde z.B. frei auf Waldwegen laufen. Ich kann vor allem diese Dummbeutel unter den Flintenträgern absolut nicht ab!!!

Bei den Hunden pass aber höllisch auf. Sobald die ein Reh aufstöbern und jagen, können sie geschossen werden

Bei uns kam es vor einiger Zeit zu so einer Situation. Hund tot, Jäger wurde vor Gericht gezerrt und freigesprochen.
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@ altilla #
altilla schrieb:

Ich habe nur die Rechtslage dargestellt, was du selber machst, ist deine Sache. Das habe ich nicht zu verantworten.

Hinter dem Zaun kann ich machen was ich will.
Freunde sind wie Sterne, Du kannst sie nicht immer sehen, aber trotzdem sind sie da.
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@ altilla #
altilla schrieb:

Da täuscht du dich! Sobald das Privatgrundstück betretbar ist, muss dort ein Hinweis stehen. Es reicht nicht, das Grundstück einzuzäunen.

Aber wo kein Kläger, da kein Richter

Wenn ich mein Grundstück eingezäunt habe, dann habe ich es durch den Zaum, dem öffentlichen Gebrauch entzogen.
Freunde sind wie Sterne, Du kannst sie nicht immer sehen, aber trotzdem sind sie da.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 07.04.19 um 05:17 Uhr.
@ altilla #
Den zitierten Fall kann man aus der Glaskugel nicht beurteilen. Tatsache ist, dass auch Hunde nicht sofort umgelegt werden dürfen, selbst bei dem neuerlichen schießfreundlichen Jagdgesetz NRW. Vor allem dann nicht, wenn der Halter noch vor Ort ist. Der Jäger hat nachzuweisen, dass alle anderen Möglichkeiten, den Hund am Jagen zu hindern getroffen worden sind.
Es kommt auch auf den Anwalt an. Richter sind (ganz deine Linie) evt. schon mal mit einem Schuss auf ein Böckchen bestochen.
Hier ist (gem. Aussage Jagdvorstand) in den letzten 50 Jahren kein Hund erschossen worden. Bei uns kriegt ein "unbelehrbarer" Hund i.d.R. eine Einstufung als gefährlicher Hund nach Hundegesetz. Damit darf der ohne Maulkorb und Leine nicht mehr die Birne aus der Haustür stecken. Mir wäre lieber, der Halter bekäme ein halbes Jahr Hausarrest.
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@ Honiglang #
Wenn ich mein Grundstück eingezäunt habe, dann habe ich es durch den Zaum, dem öffentlichen Gebrauch entzogen.

Egal ob eingezäunt oder nicht eingezäunt: Stell ein Schild auf und gut ist. Dann kann dir keiner ans Zeug flicken.
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@ Varroazuechter #
So lange nur ein Hund dran glauben muss und kein Bienendieb..
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@ altilla #
Und auf dem Schild nicht den seit Jahrhunderten größten Schwachsinn (du würdest ja "Fake" sagen) vergessen:

"Eltern haften für ihre Kinder"
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@ Varroazuechter #
Und auf dem Schild nicht den seit Jahrhunderten größten Schwachsinn (du würdest ja "Fake" sagen) vergessen:

"Eltern haften für ihre Kinder"

Wenn es abschreckt, hat es seine Wirkung schon getan
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@ altilla #
Da sollte man jetzt einmal tief drüber nachdenken.
In einem anderen Tröd beeilst du dich, jede Zeitungsente, als Fake (also Lüge zum Zwecke der Manipulation) an die "Kirchentür" zu nageln und hier bezeichnest du eine rechtlich völlig falsche und haltlose Lüge als zweckmäßig. Was es sowieso noch nie gewesen ist, Kinder sind i.d.R. noch nicht obrigkeitshörig.
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Varroazuechter schrieb:

Das und noch mehr steht in den folgenden Absätzen, teilweise im Zusammenhang mit anderen Gesetzen/Verordnungen.
Diese Dinge bin ich gewohnt allen Besserwissern in Hardcopy in die Klötze zu hauen, wenn meine Hunde z.B. frei auf Waldwegen laufen. Ich kann vor allem diese Dummbeutel unter den Flintenträgern absolut nicht ab!!!



Hallo Varroazüchter,

Jeder kann doch im Wald spazieren gehen, zum Bienenstand, oder Pilze suchen.

Man sollte aus Rücksicht auf andere, z.B. Jägern, nur einfache Sachen beachten.
Wer einen Hund mitnehmen will, sollte sich informieren, ob Leinenpflicht herrscht.
Das gilt auch für Flur-, Waldrand- und Waldspaziergänge. Jeder weis, zu welchen Zeiten Wild austritt und die Jagdausübung überwiegend stattfindet. Da muss man nicht Stören weder mit noch ohne Hund.
Jagd ist nicht nur Hobby, da stehen auch Pflichten und nicht unerhebliche Kosten dahinter.
Waldbesitzer jammern über verbiss, und Landwirte über Schäden auf den Feldern. Die Jägers haben auch druck.
Tagsüber, so ab 8 -9:00 Morgens ist es eh egal bis kurz vor der Dämmerung. Da sitzt in der Regel kein Jäger.
Es gibt weniges und selten, dass man zu früherer oder späterer Zeit an den Stand muss.

Wenn ich an meinen Bienenstand am Waldrand, Abens oder sehr früh Morgens müsste, und da ein Hochsitz in der nähe ist, so würde ich Tags zuvor den Jäger anrufen, damit er nicht genau da ansitzt.

Das bringt gegenseitiges Verständnis und ein gutes Auskommen.

Was du nicht willst das man dir tut,.....

Ich verschenke gerne ein paar Gläsern Honig, einer Maß Bier, und einen Plausch - wo und wann immer es sich anbietet.
Im Falle von Diebstahl, bin ich mir sicher, dass unsere Jäger sogar Ihre Wildkameras für mich aufstellen würden solange sie sich im rechtssicheren Rahmen bewegen. - Anders würd ich das auch nicht haben wollen.
Und die wissen was geht und was nicht.


L.G.
M



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