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PSM Presse

@ Hochfeld #
Hochfeld schrieb:
Das Geschäft der Bankverater ist vielfältig und offt hart am Betrug.

Wenn man das mit der Zöliakie oder den Hekatomben von Feinstaub-Dahingerafften liest, möchte man so manche wissenschaftlich Forschenden unbedingt einbeziehen ...
Alles muss raus
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@ derDrohn #
http://medizin-heute.net/wir-sind-nicht-unvertraeglich-gegen-gluten-sondern-gegen-glyphosat

Aha...

Soros wird sicher jetzt Bayeraktien kaufen
Er wird auf Verluste setzen!

Der Drohn

Habe es gleich in meine Fake News Sammlung aufgenommen.
[www.landlive.de]
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@ Hankenuell #
Wahrscheinlich ist es kein Wunder, dass die Zöliakie zunimmt, denn es führen viele Gründe dazu: bessere Analytik, höhere Überlebensrate mit stärkerer Vermehrung, moderner Lebensstil.

Wenn ich mir überlege, wie stark sich wohl die Zöliakie mit der Zunahme der Mobilfunkstrahlung verhält... da dürfte es auch seit ca. 2000 einen starken Anstieg geben. Vielleicht ist das ja die Ursache?
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#
Schon 2016 wurde an der Uni für Bodenkultur festgestellt dass Glyphosat Regenwürmer schädigt.
Und heute?

[www.br.de]

Der Drohn
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@ derDrohn #
derDrohn schrieb:

Schon 2016 wurde an der Uni für Bodenkultur festgestellt dass Glyphosat Regenwürmer schädigt.
Und heute?

[www.br.de]

Der Drohn

Haben die den reinen Wirkstoff untersucht oder die Gesamtformulierung mit einem bestimmten Netzmittel?
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@ Hochfeld #
Die AGES hat die Studie so bewertet

[homepage.boku.ac.at]

Der Drohn
....und genau das war meine Frage. 2015 hat man gemerkt dass der Versuch nicht sauber aufgebaut war. Folgeversuche?
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@ derDrohn #
derDrohn schrieb:

Die AGES hat die Studie so bewertet

[homepage.boku.ac.at]
2015 hat man gemerkt dass der Versuch nicht sauber aufgebaut war. Folgeversuche?

"Das ungewöhnliche Anwendungsmuster von 3 Roundup Anwendungen mit der hohen Aufwandmenge von insgesamt 12,68 kg Glyphosat/ha sowie die Tatsache, dass mit Roundup Speed Pelargonsäure als zusätzlicher Wirkstoff appliziert wurde, reduzieren die Aussagekraft der Studie hinsichtlich der tatsächlichen Auswirkungen von Glyphosat bei Einhaltung der Anwendungsbestimmungen."

Dieser und andere Mängel bei der Studie zeigen wohl deutlich, dass ein wirklicher Freilandversuch unter Prasixbedingungen eher keine negativen Wirkungen von Glyph erwarten lassen.
Bayer wäre also gut beraten, die Regenwurmuntersuchung zu unterstützen ...
Alles muss raus
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@ Hankenuell #
Hankenuell schrieb:

"Das ungewöhnliche Anwendungsmuster von 3 Roundup Anwendungen mit der hohen Aufwandmenge von insgesamt 12,68 kg Glyphosat/ha sowie die Tatsache, dass mit Roundup Speed Pelargonsäure als zusätzlicher Wirkstoff appliziert wurde, reduzieren die Aussagekraft der Studie hinsichtlich der tatsächlichen Auswirkungen von Glyphosat bei Einhaltung der Anwendungsbestimmungen."

Dieser und andere Mängel bei der Studie zeigen wohl deutlich, dass ein wirklicher Freilandversuch unter Prasixbedingungen eher keine negativen Wirkungen von Glyph erwarten lassen.
Bayer wäre also gut beraten, die Regenwurmuntersuchung zu unterstützen ...

Zwei ml Wassereis sind absolut tötlich wenn ich die Versuchsanordnung mit der richtigen Geschwindigkeit, den gewollte Ergebniß entsprechend einrichte.
Wasserköpfe leben gefährlich.

Was besonders kluge Glyphosatschwätzer nicht bedenken sind die Alternativmittel!
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 08.03.19 um 14:33 Uhr.
@ derDrohn #
derDrohn schrieb:

Die AGES hat die Studie so bewertet

[homepage.boku.ac.at]

Der Drohn
....und genau das war meine Frage. 2015 hat man gemerkt dass der Versuch nicht sauber aufgebaut war. Folgeversuche?



Lieber Drohn du verschaukelst die Imker hier im Forum oder bist du selbst so intelligent?.. und glaubst was du hier verbreitest. Deine Quellen sind nicht seriös
Die Aufwandmenge von Roundup ist max 3,75 kg/ ha. Ein kg Roundup enthält 480 gr Glyphosat. Das bedeutet bei einer höchsten Aufwandmenge von 3,75 kg Roundup reden wir von 1,8 kg Glyphosat pro Hektar.
Dies wären bei 3 Anwendungen max.5,4 kg Glyphosat pro Hektar.
Da werden Leute echt für Dumm verkauft.
Zur Kontrolle geht mal auf die Seite von Roundup Aufwandmenge pro ha und auch die Formulierung des Wirkstoffs.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 08.03.19 um 19:33 Uhr.
@ derDrohn #
derDrohn schrieb:

Schon 2016 wurde an der Uni für Bodenkultur festgestellt dass Glyphosat Regenwürmer schädigt.
Und heute?

[www.br.de]

Der Drohn



Unfug bezgl häufigen Glyphosateinsatz im Weinberg. Ist vielleicht im Öschiland so. In D reicht ein Einsatz im Stadium BBCH 73 völlig aus. Dazu gehört eben ein bisschen Kopfarbeit um den richtigen Einsatzzeitpunkt festzulegen. In den Direktzuganlagen wird zwischen den Rebstöcken das Unkraut mechanisch entfernt.
Also was dieser Zaller verzapft ist schlicht Quatsch
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