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Bibeltexte

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@ jw #
Da sagt kein Verbraucherschutz was , Eigenverantwortung der Menschen ? entschuldigung wenn jemand solch einen Käse glaubt , dann hat der keine Eigenverantwortung.

Bemerkenswert finde ich eher, dass jemand irgendwas schwafelt und dann von der Eigenverantwortung des Menschen spricht, wenn er seinem Geschwafel folgt. Geht's noch? Wie will der Eigenverantwortung des einzelnen fordern, wenn er die Verantwortungslosigkeit geradezu vorlebt?
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Hallo,
mir sind folgende Gedanken durch den Kopf gegangen.
Gott schuf verschiedene Völker(Rassen) und verwies ihnen verschiedene Territorien zu.Die Einnahme durch Krieg oder List ist die Ausdehnung des eigenen Gebietes wohl nicht Gott gefällig. Am Ende verliert das Volk Teile seines Gebiete oder (schlimmsten falls) verschwindet ganz(Deutschland WK1+2).
Im kleinen ist es wohl auch beim Pachten in der Landwirtschaft. Wer mehr beansprucht was ihm zusteht, wird wohl letztendlich nicht gesegnet sein. Du sollst nicht begehren Deinen Nächsten Hab und Gut.

Ich habe das gesamte 5. Kapitel des 5.Buch Moses/ Deuteronomium hereinkopiert. Es ist doch sehr interessant, was noch vor und nach den zehn Geboten (6-22)steht.

51Mose rief ganz Israel zusammen. Er sagte zu ihnen: Höre, Israel, die Gesetze und Rechtsvorschriften, die ich euch heute vortrage. Ihr sollt sie lernen, auf sie achten und sie halten. 2Der Herr, unser Gott, hat am Horeb einen Bund mit uns geschlossen. 3Nicht mit unseren Vätern hat der Herr diesen Bund geschlossen, sondern mit uns, die wir heute hier stehen, mit uns allen, mit den Lebenden. 4Auge in Auge hat der Herr auf dem Berg mitten aus dem Feuer mit euch geredet. 5Ich stand damals zwischen dem Herrn und euch, um euch das Wort des Herrn weiterzugeben; denn ihr wart aus Furcht vor dem Feuer nicht auf den Berg gekommen. Der Herr sprach: 6Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. 7Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. 8Du sollst dir kein Gottesbildnis machen, das irgendetwas darstellt am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. 9Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen und an der dritten und vierten Generation; 10bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld. 11Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht. 12Achte auf den Sabbat: Halte ihn heilig, wie es dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht hat. 13Sechs Tage darfst du schaffen und jede Arbeit tun. 14Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun: du, dein Sohn und deine Tochter, dein Sklave und deine Sklavin, dein Rind, dein Esel und dein ganzes Vieh und der Fremde, der in deinen Stadtbereichen Wohnrecht hat. Dein Sklave und deine Sklavin sollen sich ausruhen wie du. 15Denk daran: Als du in Ägypten Sklave warst, hat dich der Herr, dein Gott, mit starker Hand und hoch erhobenem Arm dort herausgeführt. Darum hat es dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht, den Sabbat zu halten. 16Ehre deinen Vater und deine Mutter, wie es dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht hat, damit du lange lebst und es dir gut geht in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt. 17Du sollst nicht morden, 18du sollst nicht die Ehe brechen, 19du sollst nicht stehlen, 20du sollst nicht Falsches gegen deinen Nächsten aussagen, 21du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen und du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren, nicht sein Feld, seinen Sklaven oder seine Sklavin, sein Rind oder seinen Esel, nichts, was deinem Nächsten gehört. 22Diese Worte sagte der Herr auf dem Berg zu eurer vollzähligen Versammlung, mitten aus dem Feuer, aus Wolken und Dunkel, unter lautem Donner, diese Worte und sonst nichts. Er schrieb sie auf zwei Steintafeln und übergab sie mir.
23Als ihr den Donner mitten aus der Finsternis gehört hattet und der Berg immer noch in Feuer stand, seid ihr zu mir gekommen - eure Stammesführer und Ältesten - 24und habt gesagt: Sieh, der Herr, unser Gott, hat uns seine Herrlichkeit und Macht gezeigt und wir haben seine donnernde Stimme mitten aus dem Feuer gehört. Heute ist es uns geschehen, dass Gott zu Menschen sprach und sie am Leben blieben. 25Trotzdem: Warum sollen wir noch einmal das Leben aufs Spiel setzen? Denn dieses große Feuer könnte uns verzehren. Wenn wir noch einmal die donnernde Stimme des Herrn, unseres Gottes, hören, werden wir sterben. 26Denn welches Wesen aus Fleisch wäre am Leben geblieben, wenn es wie wir die donnernde Stimme des lebendigen Gottes gehört hätte, als er mitten aus dem Feuer redete? 27Geh du allein hin! Höre alles, was der Herr, unser Gott, sagt. Berichte uns dann alles, was der Herr, unser Gott, dir gesagt hat, und wir werden es hören und halten. 28Der Herr hörte euer Geschrei, als ihr auf mich einredetet, und sagte zu mir: Ich habe das Geschrei dieses Volkes gehört, mit dem es dich bedrängt hat. Alles, was sie von dir verlangen, ist recht. 29Möchten sie doch diese Gesinnung behalten, mich fürchten und ihr Leben lang auf alle meine Gebote achten, damit es ihnen und ihren Nachkommen immer gut geht. 30Geh und sag ihnen: Kehrt zu euren Zelten zurück! 31Und du, stell dich hierher zu mir! Ich will dir das ganze Gebot mitteilen, die Gesetze und Rechtsvorschriften, die du sie lehren sollst und die sie halten sollen in dem Land, das ich ihnen gebe und das sie in Besitz nehmen sollen. 32Daher sollt ihr darauf achten, dass ihr handelt, wie es der Herr, euer Gott, euch vorgeschrieben hat. Ihr sollt weder rechts noch links abweichen. 33Ihr sollt nur auf dem Weg gehen, den der Herr, euer Gott, euch vorgeschrieben hat, damit ihr Leben habt und es euch gut geht und ihr lange lebt in dem Land, das ihr in Besitz nehmt.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 16.11.16 um 18:44 Uhr.
@ 0 #
0 schrieb:
mir sind folgende Gedanken durch den Kopf gegangen.
Gott schuf verschiedene Völker (Rassen) ...
DARÜBER
haben sich auch schon andere schlaue Leute (Darwin u.a.) Gedanken gemacht ...
- nur mit etwas "anderen" Ergebnissen ...
Wie DNA-Untersuchungen auch zeigen.


und :
... und verwies ihnen verschiedene Territorien zu.
"VER"wiesen
wurden die Menschen (angeblich ) nur des Garten Edens;
- die sind schlicht und ergreifend nur über einige Jahrtausende zu Fuß gelatscht ...
Weil es wo anders angeblich "besser" war.



und :
Ich habe das gesamte 5. Kapitel des 5.Buch Moses/ Deuteronomium hereinkopiert.
JO - so als Anfang ...
was ich schon befürchtet vermutet habe ...
Da wird dann vermutlich zu Ostern 2017 der LL-Server abschmieren ...



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Beitrag vom Autor bearbeitet am 16.11.16 um 20:38 Uhr.
@ 0 #
0 schrieb:

Hallo,
mir sind folgende Gedanken durch den Kopf gegangen.
Gott schuf verschiedene Völker(Rassen) und verwies ihnen verschiedene Territorien zu.Die Einnahme durch Krieg oder List ist die Ausdehnung des eigenen Gebietes wohl nicht Gott gefällig. Am Ende verliert das Volk Teile seines Gebiete oder (schlimmsten falls) verschwindet ganz(Deutschland WK1+2).

Heute weiß man, dass nicht alles was in der Bibel geschrieben steht, so gewesen sein kann, ich denke es wäre Gott sicher nicht recht, wenn man mittlerweile bekannte Tatsachen ignoriert.
Dass wir heute erst keine Sklaven mehr halten und sie den Nachbarn nicht wegnehmen können , also die versuchung fehlt, wird Ihm z.B. Auch lieber sein obwohl in der Bibel noch Sklavenhaltung ganz normal war.
Deine Idee mit den Völker(Rassen) von Gott geschaffen vergiss mal lieber ganz schnell, so denken die „Christlichen Rechten“ sie bestreiten sogar nach wie vor die Evolution.

Die Zahlenangaben in der Bibel können so auch nicht ganz stimmen, die Dimension der Erdentstehung hat ein viel größeres Ausmaß, dass hätte Mose niemals überreißen können, deshalb eben die verkürzte Form wo für Damalige Zeiten überschaubar war. Gott war da etwas Länger beschäftigt als nur 7 Tage,oder anders ein Tag entsprach Milionen von Jahren , es ist nicht so, dass Gott mal was hingezaubert hat, die ganze Schöpfung ist zu kompliziert alles greift inneinander da ist nix gezaubert keine Magie, keine Illusion, sondern alles real, schnell mal eine Rippe genommen und eine Frau draus gemacht ?, war wohl eine Aktion über mehrere Jahrtausende, Da man aber nicht genau weis wann wie wieso, läst man halt die Bibel so wie sie ist und gut. Wenn du stirbst siehst du es ja dann.
Die Evolution schließt Gott nicht aus , wer aber die Realität ausschließt, schließt Gott aus, er gibt sich Illusionen hin.
Deshalb halte dich von den „Christlichen Rechten“ fern.

Im Übrigen ist die Vielfalt der Menschen und Ihre Sprache im „Turmbau von Babel“ beschrieben 1.Buch Mose Kapitel 11 1-9

Also nix Rasse /Völker wir sind doch keine Extremisten oder?
Der Stacheldraht, das ist ein Draht, der Stacheln hat.


Bauernstolz; ein niedriger Stolz, welcher sich auf nichtswürdige Dinge gründet, und welcher sich niedriger, verächtlicher Mittel zu seiner Befriedigung bedient.
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@ jw #
Hallo jw!
Das mit der Evolution ist mittlerweile auch schon wieder eine überholte Theorie! Kann nicht funktionieren hat man festgestellt. Also alles wieder auf Anfang. Ich lach mich immer wieder schlapp, wenn gesicherte Erkenntnisse wiederlegt werden!
Nun wie realitätsnah ist eine Auferstehung von Toten? Eine Auffahrt in den Himmel? Feuerzungen die sich auf die Jünger legen und die dann plötzlich in fremde Sprachen reden? Alles fernab der Realität; und trotzdem Glaubensgrundlagen. Bedenke: Glauben ist das gegenteil von Wissen! Was ich weis, brauch ich nicht zu Glauben.
Erklär mir bitte das mit den Extremisten. Wird ja heute negativ interpretiert.
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@ jw #
jw schrieb:
Dass wir heute erst keine Sklaven mehr halten und sie den Nachbarn nicht wegnehmen können , also die Versuchung fehlt, ...
Meinst du ...
die heißen heute nur "selbstständige Einzelunternehmer aus Südost-Europa" ...

und :
Im Übrigen ist die Vielfalt der Menschen und Ihre Sprache im „Turmbau von Babel“ beschrieben 1.Buch Mose Kapitel 11 1-9
Dafür
brauchst du keine Bibel ...
Geh` mal in einige Städte im Ruhrpott oder in FFM an den Hauptbahnhof ...

- Florierende Zentren waren und sind eben Bevölkerungsmagneten,
... bis sich die Hautevolee verkrümelt ...



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Beitrag vom Autor bearbeitet am 17.11.16 um 14:52 Uhr.
@ 0 #
0 schrieb:
Das mit der Evolution ist mittlerweile auch schon wieder eine überholte Theorie! Kann nicht funktionieren hat man festgestellt. Also alles wieder auf Anfang.
Mit :"Also alles wieder auf Anfang"
bist (zumindest) DU ja schon +/- auf dem direkten Weg ...
(sprich : "zurück auf die Bäume" )
Oder du / ihr habt den Slogan "zurück zu den Wurzeln" -
(im wahrsten Sinn des Wortess - "verkehrt rum" verstanden ...)


und :
Nun wie realitätsnah ist eine Auferstehung von Toten? Eine Auffahrt in den Himmel? Feuerzungen die sich auf die Jünger legen und die dann plötzlich in fremde Sprachen reden?
Alles fernab der Realität; und trotzdem Glaubensgrundlagen.
Jo.
Da sind der Storch, der Weihnachtsmann und der Osterhase ja noch die brutale Realität ...
(schau mal in die Schaufenster ... )


und :
Bedenke: Glauben ist das Gegenteil von Wissen! Was ich weis, brauch ich nicht zu Glauben.
Mit dem ersten Satzes hast du (pholosophisch gesehen) vllt. recht ...
Mit dem zweiten Satzes hast du dir (real gesehen) aber selber einen echten "Elfmeter" getreten ...


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Da heute das Jahr der Barmherzigkeit endet, stelle ich den barmherzigen Samariter (Lukas 10 25-38) hinein.


101Danach suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. 2Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. 3Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. 4Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs! 5Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus! 6Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. 7Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! 8Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. 9Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe. 10Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann stellt euch auf die Straße und ruft: 11Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe. 12Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt. 13Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wenn einst in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären, die bei euch geschehen sind - man hätte dort in Sack und Asche Buße getan. 14Tyrus und Sidon wird es beim Gericht nicht so schlimm ergehen wie euch. 15Und du, Kafarnaum, meinst du etwa, du wirst bis zum Himmel erhoben? Nein, in die Unterwelt wirst du hinabgeworfen. 16Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat.
17Die Zweiundsiebzig kehrten zurück und berichteten voll Freude: Herr, sogar die Dämonen gehorchen uns, wenn wir deinen Namen aussprechen. 18Da sagte er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. 19Seht, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zu überwinden. Nichts wird euch schaden können. 20Doch freut euch nicht darüber, dass euch die Geister gehorchen, sondern freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind.
21In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. 22Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand weiß, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.
23Jesus wandte sich an die Jünger und sagte zu ihnen allein: Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht. 24Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.
25Da stand ein Gesetzeslehrer auf, und um Jesus auf die Probe zu stellen, fragte er ihn: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? 26Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz? Was liest du dort? 27Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst. 28Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach und du wirst leben. 29Der Gesetzeslehrer wollte seine Frage rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster? 30Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halb tot liegen. 31Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging weiter. 32Auch ein Levit kam zu der Stelle; er sah ihn und ging weiter. 33Dann kam ein Mann aus Samarien, der auf der Reise war. Als er ihn sah, hatte er Mitleid, 34ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn. 35Am andern Morgen holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. 36Was meinst du: Wer von diesen dreien hat sich als der Nächste dessen erwiesen, der von den Räubern überfallen wurde? 37Der Gesetzeslehrer antwortete: Der, der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle genauso!
38Sie zogen zusammen weiter und er kam in ein Dorf. Eine Frau namens Marta nahm ihn freundlich auf. 39Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu. 40Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen, für ihn zu sorgen. Sie kam zu ihm und sagte: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die ganze Arbeit mir allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen! 41Der Herr antwortete: Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen. 42Aber nur eines ist notwendig. Maria hat das Bessere gewählt, das soll ihr nicht genommen werden.
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Zum Namenstag des hl. Nicolaus [de.wikipedia.org]
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Was Schwester Faustina über die Barmherzigkeit Jesu aufschrieb. Ein Video:https://www.youtube.com/watch?v=Ub1Wr69a50M
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