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Bibeltexte

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32Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam. 33Mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung Jesu, des Herrn, und reiche Gnade ruhte auf ihnen allen. 34Es gab auch keinen unter ihnen, der Not litt. Denn alle, die Grundstücke oder Häuser besaßen, verkauften ihren Besitz, brachten den Erlös 35und legten ihn den Aposteln zu Füßen. Jedem wurde davon so viel zugeteilt, wie er nötig hatte. 36Auch Josef, ein Levit aus Zypern, der von den Aposteln Barnabas, das heißt übersetzt Sohn des Trostes, genannt wurde, 37verkaufte einen Acker, der ihm gehörte, brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.

Es ist schon woanders eine interessante Diskussion gewesen, dass die Urchristen wie eine Kommune organisiert war.
Die Sozialforschung geht davon aus, das so was dann funktioniert, wenn die Gruppe klein ist und der soziale Druck der Gruppe stark auf die Einzelnen lastet.
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@ altilla #
Mich hat das an Klöster erinnert.
Was da alles daraus entstanden ist, Beindruck mich. Schon Petrus, Karfreitag verleugnet er noch Jesus Drei mal und jetzt so ei unerschrockenes Zeugnis.
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Hallo!
Ich muss dabei unweigerlich an die Hutterer denken. Denn genau diese Verse aus der Apg nahmen sie sich damals zum Vorbild als sie die ersten Bruderhöfe gründeten.
Schöne Grüße!
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Mich hat das an Klöster erinnert.
Was da alles daraus entstanden ist, Beindruck mich. Schon Petrus, Karfreitag verleugnet er noch Jesus Drei mal und jetzt so ei unerschrockenes Zeugnis.

Die Klöster waren ähnliche Gemeinschaften, konnten aber nur durch Zuzug von Aussen überleben, passt also nicht ganz. Und gerade in früheren Jahrhunderten nahmen sie nur Leute auf, die dafür bezahlten. So passt diese Frühchristliche Kommune auch: sie verkaufen ihren Besitz und legten ihn den Gemeindeführer (hier Abt etc.) zu Füßen. So kann man dann auch reicher werden.
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@ altilla #
Hallo altilla!
Hier beginnt die Versuchung. Wird der Reichtum für den Erhalt, Förderung und Verbreitung der Gemeinschaft genutzt, ist das "im Sinne des Erfinders". Wird der Reichtum missbraucht, ist das eine ganz üble Sache!
Das ist aber mit allen irdischen, materiellen Dingen so. Sie sind von sich aus genommen neutral. Die Menschen haben die Macht die Dinge zum Segen oder zum Fluch für sich und die Menschheit zu machen.
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Hier beginnt die Versuchung. Wird der Reichtum für den Erhalt, Förderung und Verbreitung der Gemeinschaft genutzt, ist das "im Sinne des Erfinders". Wird der Reichtum missbraucht, ist das eine ganz üble Sache!

Das überzeugt mihc nicht ganz: Denn das setzt voraus, dass diese Gemeinschaft einen allumfassenden Anspruch hat und besser ist als andere. Nur ist das nicht irgendwie schon ein Missbrauch?
Eine Gemeinschaft kann und darf nie ein Selbstzweck werden und da sehe ich dann schon bei deiner Definition diese Gefahr!
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@ altilla #
altilla schrieb:

Das überzeugt mihc nicht ganz: Denn das setzt voraus, dass diese Gemeinschaft einen allumfassenden Anspruch hat und besser ist als andere. Nur ist das nicht irgendwie schon ein Missbrauch?
Eine Gemeinschaft kann und darf nie ein Selbstzweck werden und da sehe ich dann schon bei deiner Definition diese Gefahr!

Hallo altilla!
Nicht der Selbstzweck ist der Sinn, sondern die Verbreitung des Evangelium(Frohbotschaft). Habe ich echt mißverständlich geschrieben. Sorry!
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Hallo,
ich möchte (vor allen für die, die noch keine gemacht haben) euch über das Pilgern zu Fuß erzählen.
Eine Fußwallfahrt ist in der Regel mit einer nicht zu unterschätzender körperlicher Anstrengung verbunden.
Sie ist ungeeignet um z.B. sein Gewicht zu reduzieren, oder als sportliche Herausforderung, gibt es auch keine Preise zu holen,.........
Sehr gut ist sie geeignet, um aus dem Alltagstrott heraus geholt zu werden, um wieder auf das Wesentliche (Gott) zu sehen. Zum beten und singen. Und was auch oft gemacht wird, seine (oft aus eigener Kraft unlösbare) Anliegen zur Fürbitte zu bringen. Es ist aber wichtig, die Art der Lösung in Gottes Händen zu legen. Dazu eine Bibelstelle:

Jesaja 55 . 8-11
8Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken /
und eure Wege sind nicht meine Wege - / Spruch des Herrn.
9So hoch der Himmel über der Erde ist, /
so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege / und meine Gedanken über eure Gedanken.
10Denn wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt /
und nicht dorthin zurückkehrt, sondern die Erde tränkt und sie zum Keimen und Sprossen bringt, / wie er dem Sämann Samen gibt und Brot zum Essen,
11so ist es auch mit dem Wort, /
das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, / sondern bewirkt, was ich will, / und erreicht all das, wozu ich es ausgesandt habe.

Also nicht wundern daß es anders kommt als Mann/Frau es sich vorstellt. Es ist immer besser Sich und seine Wünsche, Gottes Willen und Weisheit unterzuordnen. Gehört wird es aber immer!
Nach meiner Erfahrung ist eine Fußwallfahrt Urlaub für die Seele. Allen Pilgern noch eine gesegnete Wallfahrt.
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Das Gebet zum Wettersegen:

Allmächtiger,gütiger Gott!
Wir preisen Deine Macht und danken Deiner Güte,mit der Du väterlich für alle Deine Geschöpfe sorgst.
Alle warten auf Dich,daß Du ihnen Speise gebest zu seiner Zeit.
Du gibst ihnen und sie sammeln.
Du tust auf Deine Hand und alles wird gesättigt.
Du gibst Regen vom Himmel und fruchtbare Jahreszeiten,segnest reichlich mit Nahrung
und erfüllst mit Freude die Herzen.
Ewig währet Deine Güte! Lass auch uns Gnade finden vor Dir,o Gott.
Verfahre nicht mit uns nach unseren Sünden,sondern nach Deiner Barmherzigkeit!
Segne die Früchte der Erde und wende ab alles schädliche: langwierige Nässe,Regengüsse,Hagel und Dürre.
Bewahre uns vor ansteckenden Krankheiten, Feuersgefahr, Feindschaft und Krieg!
Segne die Früchte der Erde und wende ab alles schädliche: langwierige Nässe, Regengüsse, Hagel und Dürre.

Bewahre uns vor ansteckenden Krankheiten, Feuersgefahr, Feindschaft und Krieg!
Beschütze unsere Wohnungen und Fluren,segne unsere Arbeiten und lass uns zum Guten gedeihen,was wir genießen und besitzen,
damit wir so durch das Zeitliche gehen,daß wir das Ewige nicht verlieren!
Gib uns das tägliche Brot des Leibes und auch der Seele,daß wir Dich immer mehr erkennen und den Du gesandt hast,
Jesum,unsern Erlöser und daß wir ,geleitet, durch den Heiligen Geist,
vor allem nach dem Reiche Gottes und seiner Gerechtigkeit streben.
Stärke uns im Glauben, und Vertrauen, daß wir in den Tagen der Prüfung kleinmütig werden,und erfülle unser Herz mit dankbarer Liebe,
daß wir Deine Gaben niemals mißbrauchen sondern als dankbare Kinder stets wohlgefällig vor Dir wandeln.
Die Sünde meiden, und alles gottlose Wesen ein Ende nehme!
Erbarme Dich unser,o Gott,erbarme Dich unser und aller unserer Mitmenschen!
So rufen wir voll Vertrauen zu Dir,im Name Jesu, Deines Sohnes,unseres Erlösers. Amen.
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Geholfen hat das aber bisher noch nicht viel
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