Zur mobilen Version wechseln »
AktuellesWetterShopAboMediaserviceKontaktDie besten Seiten der ImkereiImkerzeitschriften
Erweiterte Suche »
UploadChatForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitgliederGruppenPartnersuche
Bienenkrankheiten, Bienenbiologie, Behandlungsmittel
Forum: Bienenkrankheiten, Bienenbiologie, Behandlungsmittel

Winterbehandlung 2016 ....JETZT

« zurück 1 ... 14 15 16
Beitrag vom Autor bearbeitet am 15.02.17 um 15:10 Uhr.
@ yuppes #
yuppes schrieb:
Wenn hier jemand schreibt, er habe keine Verluste (es müssen ja nicht gleich ganze Völker sein) dann lebt er/sie entweder in einer Insellage, bis zu der die Varroa noch nicht vorgedrungen ist oder er/sie hat die ultimative Lösung gefunden und die gehört wissenschaftlich belegt und veröffentlicht.
Nuja ...
Mit der MS15% IST die "ultimative" Lösung ja bereits vorhanden ...
Nur paßt die halt nicht in die festgefahrene Denk-Weise der konservativen Bienenhalter.

Auf eine über die MS15% wissenschaftlich belegte und veröffentlichte Untersuchung wirst du noch lange warten dürfen.
Weil die "wissenschaftlichen Beleger & Veröffentlicher" nicht über die Schatten ihrer bisherigen Meinungen und Empfehlungen springen werden.
... und als "MS-Dispenser" genügt ja bereits ein Sprühkopf aus`m Haushalts-Plastikmüll).

und:
Klar, Drohnen werden häufiger befallen als Arbeiterinnenbrut, richtig ist aber auch das solche Drohnenecken (Bild 2, unten rechts) noch häufiger befallen werden als Drohnenrähmchen. Vor allem hier müssen die Drohnenmaden entfernt werden.
Stimmt nur sehr bedingt ...
Ich hänge (aber nicht schon am 26. Februar ) zu den DN1,5er-Brutwaben nur 1 (ein) einziges DN1,0-Leerrähmchen als "Drohnwabe" ein.
Und diese bleibt auch - ohne Drohnen auszuschneiden - bis Ende Sommer drinnen.
Nur:
Bei der ersten Durchsicht im Frühjahr werden auf den regulären Brutwaben bereits verdeckelte Drohnenzellen in diesen "Drohnenecken" kontrolliert: d.h. aufgerissen.
Wenn in 10 (zehn) beieinanderliegenden aufgerissenen Drophnenzellen KEINE Milbe drin ist, isses O.K.
(ggflls. [sehr selten] ist dann eben die gesamte "Drohnenecke" ausgeräumt ... )


0
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 16.02.17 um 15:47 Uhr.
@ yuppes #
yuppes schrieb:

I


Ich bin der Ansicht, dass die Bieneninstitute und die chemische/pharmazeutische Industrie in einem konkurrenzkampf stehen, wer zuerst die richtige Lösung präsentieren kann um hier einen großen Namen oder auch den finanziellen Reibach zu machen.

Hat eigentlich je jemand versucht herauszufinden, warum die A.mellifera sich anders verhält als die A.cerana, bei der ja nur die Brut befallen wird und diese durch ein besonderes Putzverhalten der Bienen ausgeräumt werden ?


.



Konlurrenzkampf? Wenn der eine den anderen über "Forschungsaufträge" etc (mit)finanziert?

Ja warum läuft der Affe immer noch auf vier Füßen, wo er doch auch einen gemeinsamen Vorfahren mit .....*............. hat?

Anm. ...... = Ausdruck

*Homo Sapiens
2
 
@ yuppes #
yuppes schrieb:

In meinen Augen wird bei der Varroose noch zu viel herum geeiert.
Die Varroa destructor ist eine echte Bedrohung für unsere Bienen und wenn hier nicht bald konkrete Schritte eingeleitet werden, ist das Überleben der Bienen in der Zukunft nicht sicher gestellt.
Wenn nur eine Milbe eine Biene befällt, "lacht" sie darüber, wenn aber gleich mehrere (4-5) sie befallen, dann ist der Verlust an Haemolymphe so groß, dass wir die Biene am Ende so auf dem Bodenbrett finden.
(Bild 1)
Über die eindringenden Viren will ich mich hier gar nicht erst auslassen, sonst nimmt`s keine Ende.

Wenn hier jemand schreibt, er habe keine Verluste (es müssen ja nicht gleich ganze Völker sein) dann lebt er/sie entweder in einer Insellage, bis zu der die Varroa noch nicht vorgedrungen ist oder er/sie hat die ultimative Lösung gefunden und die gehört wissenschaftlich belegt und veröffentlicht.

Klar, Drohnen werden häufiger befallen als Arbeiterinnenbrut, richtig ist aber auch das solche Drohnenecken
(Bild 2, unten rechts) noch häufiger befallen werden als Drohnenrähmchen. Vor allem hier müssen die Drohnenmaden entfernt werden.

Ich bin der Ansicht, dass die Bieneninstitute und die chemische/pharmazeutische Industrie in einem konkurrenzkampf stehen, wer zuerst die richtige Lösung präsentieren kann um hier einen großen Namen oder auch den finanziellen Reibach zu machen.

Hat eigentlich je jemand versucht herauszufinden, warum die A.mellifera sich anders verhält als die A.cerana, bei der ja nur die Brut befallen wird und diese durch ein besonderes Putzverhalten der Bienen ausgeräumt werden ?

Was wir brauchen, ist eine konzertierte Aktion; alle Wissenschaftler und erfahrene Praktiker an einen Tisch, und keine kommt raus, bis eine klare Aufgabenzuteilung mit Zeitplan erstellt ist.

sicher nix, was man von heut`auf morgen erledigen kann, aber zumindest ein Ansatz der in absehbarer Zeit eine Lösung bringen könnt.

Dies ist meine Meinung und ich erbitte mir nur höflich Stellungnahmen.

Zu der Fragestellung muß man erklären warum Oberursel vor 1978 Cerana importiert hat?
2
 
#
wir müssen unseren Bienen einfach erlauben das zu tun, was die Cerana tut, wenn ihnen das ganze zuviel wird

die hauen mit Mann und Maus ab und lassen 80 % der Milben in der Brut zurück


das mit Oberursel war in der Tat hammerhart ....
ganze Landstriche wurden deshalb bienenfrei gemacht ....
... ausschließlich Carnica auf Deutschnormalmaß (DN Hoffman-Ausführung) in Segeberger Beuten
1
 
@ BienenWolli #
BienenWolli schrieb:

wir müssen unseren Bienen einfach erlauben das zu tun, was die Cerana tut, wenn ihnen das ganze zuviel wird

die hauen mit Mann und Maus ab und lassen 80 % der Milben in der Brut zurück


das mit Oberursel war in der Tat hammerhart ....
ganze Landstriche wurden deshalb bienenfrei gemacht ....

Wo wurden denn ganze Landstriche bienenfrei gemacht? Bist ein dummes Zeug Erzähler? Das schreibt ein Imker aus Hofheim Ts der die Varro seit 1978 kennt.
1
 
@ Hochfeld #
Hochfeld schrieb:

Wo wurden denn ganze Landstriche bienenfrei gemacht? Bist ein dummes Zeug Erzähler? Das schreibt ein Imker aus Hofheim Ts der die Varro seit 1978 kennt.



vielleicht bist du ja der nächtliche Dummes-Zeug-Erzähler ??!!
Nachts sind die Gedanken nicht immer so klar


das hat damals in "die biene", der hessischen Bienenzeitung unter Schriftleiter Dr. Karl Dreher, gestanden und war anfangs ein Versuch, die Milbe noch zu stoppen
der Versuch blieb aussichtslos, da die Milbe unerkannt schon weiter gezogen war
regelmäßig erschienen in "die biene" aktualisierte Karten über hessische Milbenfunde mit eingezeichneten, afb-ähnlichen Sperrgebieten ....
... ausschließlich Carnica auf Deutschnormalmaß (DN Hoffman-Ausführung) in Segeberger Beuten
1
 
@ BienenWolli #
Achtung!! Hier sind einsichtslose Geschichtsfälscher am Werk.
Es gab keinen von Bienen frei gemachten Landstrich in Hessen rund um Oberursel und Oberreifenberg
1
 
@ Hochfeld #
Hochfeld schrieb:

Achtung!! Hier sind einsichtslose Geschichtsfälscher am Werk.
Es gab keinen von Bienen frei gemachten Landstrich in Hessen rund um Oberursel und Oberreifenberg


du zeigst mit dem Finger auf andere und 3 Finger zeigen zurück ...................
... ausschließlich Carnica auf Deutschnormalmaß (DN Hoffman-Ausführung) in Segeberger Beuten
0
 
@ Hochfeld #
Hochfeld schrieb:

Zu der Fragestellung muß man erklären warum Oberursel vor 1978 Cerana importiert hat?

ja, mach doch mal.
Anstatt immer mal wieder diffuse Bemerkungen zu posten. Nix für ungut.
0
 
@ swamerdam #
swamerdam schrieb:

ja, mach doch mal.
Anstatt immer mal wieder diffuse Bemerkungen zu posten. Nix für ungut.

Ruttner hat die Verantwortung übernommen. Wer aber möglicherweise die Jdee hatte hier an der Cerana zu forschen, mit Blick auf das anrollende Welt-Varroproblem, wird wohl nie mehr nachweisbar sein.

Der Imker S der im Weiltal unterhalb von Oberreifenberg stand hat seinem Schadensersatzprozess gegen das Land Hessen gewonnen.
1
 
« zurück 1 ... 14 15 16
Werde Mitglied der Community Imkerei, um an dieser Diskussion teilzunehmen!
Zum Seitenanfang