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Studie zu Honigerträgen: Stadtbienen sind produktiver | TV-Beitrag der ARD-Tagesthemen

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Studie zu Honigerträgen: Stadtbienen sind produktiver   |   TV-Beitrag der ARD-Tagesthemen
Studie zu Honigerträgen: Stadtbienen sind produktiver | TV-Beitrag der ARD-Tagesthemen
Glaubt man einer Studie der Freien Universität Berlin fühlen sich Bienen in der Stadt wohler als gedacht: Laut den Wissenschaftlern sind die Honigerträge zwischen Beton und Balkonbepflanzung gar doppelt so hoch wie auf dem Land.

Zum TV-Beitrag der ARD-Tagesthemen (Streaming und/oder Download): Quelle: [www.tagesschau.de]


Roland Müller, Witzenhausen
Imkerberater seit 1996

Schlagwörter dieses Themas: balkonbepflanzung, bienen, freien universität berlin, honigertrag, honigerträge, produktivität, stadt, stadtbienen, studie, hinzufügen »

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Ist doch auch logisch: "Mein Bauer" hat dieses Jahr 7 mal gemäht. Was bleibt da für die Bienen an Nektar noch übrig???
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Das was der Bauer da mäht wäre auch nichts für die Bienen, wenn er es stehen lässt. Also Vorsicht mit dem Steinewerfen. Die verantwortliche Politik ändert ja auch alle 5 Minuten ihre Vorschriften. Jetzt ist ja das sog Greening up to date und für Imker ziemlich nutzlos.
Ansonsten ist das ein alter Hut aus dem vorigen Jahrtausend. Gerade in den Dörfern, die ja nur noch zum pennen und Grillen, möglicherweise noch als Altenheime benutzt werden, verschwinden die Gärten (von den wunderschönen Bauerngärten redet sowieso schon keiner mehr). Wenn sie nicht durch irgendwelche Steine ersetzt werden, dann seltsamerweise durch Rasen. Diese beleidigen zumindest meine Intelligenz. Ich kann nicht verstehen, wie ein Homo sapiens Gefallen daran findet, jede Woche ein knatterndes Ding über nutzlose Graswüsten drüberzuschieben, wo er doch eigentlich keine "Arbeit" haben will.
Und in den Städten: Parks, parkähnliche Friedhöfe, Dachgärten, blühende Balkone das ganze Jahr über.
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@ Varroazuechter #
Varroazuechter schrieb:
...
Jetzt ist ja das sog Greening up to date und für Imker ziemlich nutzlos.
...


Es sollte ja auch nichts fürdie Imker sein sondern für die Bienen. Das Greening war ja auch für den Grundwasser- und Oberflächenwasserschutz angedacht . Bauern und Imker konnten sich auf sinnvolle Weise verständigen, dass auch die Bienen gut damit leben können.
10 mal zieht der Jäger aus 9 mal kehrt er leer nach Haus
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 04.01.17 um 15:46 Uhr.
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Vielleicht hängt es an einer Stadt, Stadtteil oder Landstrich ab? Nicht jeder Standort ist geeignet und der eine bringt mehr und der andere weniger und das kann sich von einem aufs andere Jahr ändern.
Ich habe einen Standort, dort können mir die Leute aus dem 15. Stockwerk beim Bienen betreuen zuschauen. Es sind hier 3 bis 4 regelmäßige nicht übermäßige Tachten möglich.
In einem landw. geprägten Standort mit Wald sind bis 4 möglich. Und die können erheblich stärker ausfallen.
Bei mir zu Hause sind es zwei Trachtblöcke: hell (etwas Frühtracht und dann Raps satt!!) und anschließend dunkel und ich freue mich wenn es Waldhonig ist.
In einem Standort gibt es auf 1,5 km gerade mal ein Forsthaus als Bebauung.

Ich hab es jetzt nicht explizit gemessen, Vom Augenschein her kannn ich bei mir keinen gravierenden Unterschied zwischen Stadt und Land feststellen. Die Trachten, Jahre, Jahreszeiten, Wetterbedingungen Standortbedingungen sind unterschiedlich. Irgend etwas fällt immer aus.

Gibt es noch weitere fundierte Untersuchungen zu Stadt/Land?
lg
Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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@ Ali #
Ali schrieb:
Es sollte ja auch nichts fürdie Imker sein sondern für die Bienen.

Das ist ja nun Wortklauberei.

Realität: Wenn durchs Greening Pflanzen in Zeiten blühen, in denen sie natürlicherweise niemals blühen würden, nutzt das auch den Insekten (inkl. Bienen und deren Imker) wenig. Viele Insekten haben ihre Jahresentwicklung auf das natürliche Blühverhalten eingestellt, ein durchdachtes Greening sollte sich darauf einstellen.

Im Moment gilt aber, dass jedes Greening besser ist als keines...
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Hat das Greening etwas mit unterschiedlichen Trachtergebnissen Stadt/Land zu tun???
Ich kann hier zu Hause nicht nachempfinden dass durch Greenig für mich irgend eine Massentracht entsteht. lg

Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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@ Varroazuechter #
Varroazuechter schrieb:

Das was der Bauer da mäht wäre auch nichts für die Bienen, wenn er es stehen lässt. Also Vorsicht mit dem Steinewerfen.


und warum ist das wohl so ????

weil der Bauer vorher alles kaputt gespritzt hat ....
Löwenzahn usw.
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@ Bienenalex #
Bienenalex schrieb:

Vielleicht hängt es einer Stadt, Stadtteil oder Landstrich ab? Nicht jeder Standort ist geeignet und der eine bringt mehr und der andere weniger und das kann sich von einem aufs andere Jahr ändern.
Ich habe einen Standort, dort können mir die Leute aus dem 15. Stockwerk beim Bienen betreuen zuschauen. Es sind hier 3 bis 4 regelmäßige nicht übermäßige Tachten möglich.
In einem landw. geprägten Standort mit Wald sind bis 4 möglich. Und die können erheblich stärker ausfallen.
Bei mir zu Hause sind es zwei Trachtblöcke: hell (etwas Frühtracht und dann Raps satt!!) und anschließend dunkel und ich freue mich wenn es Waldhonig ist.
In einem Standort gibt es auf 1,5 km gerade mal ein Forsthaus als Bebauung.

Ich hab es jetzt nicht explizit gemessen, Vom Augenschein her kannn ich bei mir keinen gravierenden Unterschied zwischen Stadt und Land feststellen. Die Trachten, Jahre, Jahreszeiten, Wetterbedingungen Standortbedingungen sind unterschiedlich. Irgend etwas fällt immer aus.

Gibt es noch weitere fundierte Untersuchungen zu Stadt/Land?
lg

Ehe man auf eine Studie abfährt ist es immer gut sich die Versuchsanstellungen und die Basisbreite anzusehen.
Mit einem Wort was sind den belastbare Untersuchungsergebnisse?
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@ BienenWolli #
Dummes Zeug! Wir reden hier nicht über Dauergrünland, sondern Silagegras, dass nur zu diesem Zweck gesät wird und keine "Beikräuter" enthält. Der Landwirt ist Unternehmer! Er hat jedes Recht seinen Ertrag zu optimieren, ob uns das gefällt oder nicht. Für Ökoromantiker ist in der Landwirtschaft schon lange kein Platz mehr und am wenigsten sind die Landwirte dran schuld. Schließlich müssen die davon leben.
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