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Fragen an/vom Imkernachwuchs
Forum: Fragen an/vom Imkernachwuchs

Wachsgewinnung

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Wachsgewinnung
Guten Tag zusammen,

bin Anfänger und möchte gerne wissen, wie man die Bienenhaltung so verbessert, dass möglichst viel Wachs entsteht auch wenn dies zu Lasten der Honigproduktion geht.

Vielen Dank

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@ Hannes64 #
Schau dir mal den Naturwabenbau bei den Demetern an.
lg
Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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Na, ob Naturwaben der eleganteste Weg ist, mag bezweifelt werden. Gerade für Anfänger. Denkt dann vielleicht: aha, super Sache - und dann nur Chaos in der Beute ...

Zumindest theoretisch eine interessante Frage, wie man möglichst viel Wachs rausholen könnte. Geht sicher auch über Mittelwände, die bei Tracht fleißig in den Brutraum gehängt und gegen solche getauscht werden, die gerade das Schlüpfen hinter sich haben; bevor sie wieder bestiftet sind. Also zum Schlüpfen an den Brutnest-Rand einordnen bzw. hinter Schied. Danach in den Schmelzer.

Müsste man testen, ob damit mehr Wachs erzeugt wird, als über mehrmalige komplette Brutentnahme pro Jahr. Wobei letztere den Vorteil der Varroa-Reduzierung aufwiese.
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@ Hannes64 #
Hannes64 schrieb:

Guten Tag zusammen,

bin Anfänger und möchte gerne wissen, wie man die Bienenhaltung so verbessert, dass möglichst viel Wachs entsteht auch wenn dies zu Lasten der Honigproduktion geht.

Vielen Dank

Nach dem Schleudern den Honigraum immer mit Mittelwänden auffüllen.
10 mal zieht der Jäger aus 9 mal kehrt er leer nach Haus
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Eine echt interessante Frage.
Nach meiner Meinung musst du die Bienen so führen, dass sie möglichst lange in optimaler Baustimmung sind, den Optimalen Honigertrag bekommst du dann obendrein mit zugeliefert.

Das verträgt sich nicht mit Gefühlsduselei.

lG Segeberger
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@ Hannes64 #
Wieviel Wachs denkst du denn von einem Volk zu gewinnen,
und wieviel Honig meinst du dass dabei "drauf" geht? lg

Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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1. und 2. Brutraum während der ersten Massentracht mit jeweils 2 Baurahmen bestücken. Im Honigraum Mittelwand und Baurahmen abwechselnd bestücken. Das Volk muss stark sein, dann klappts auch mit kontrollierter "Wachsproduktion".
"Ein Blumenglöcklein vom Boden hervor
war fröhlich gesprossen im lieblichen Flor.
Da kam ein Bienlein und naschte fein -
- o die müssen wohl beide füreinander sein."

Johann Wolfgang von Goethe
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@ Wastl #
Wastl schrieb:

.... Im Honigraum Mittelwand und Baurahmen abwechselnd bestücken. ".


ist keine gute Idee...
10 mal zieht der Jäger aus 9 mal kehrt er leer nach Haus
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@ Ali #
Ali schrieb:

ist keine gute Idee...


Find ich schon! :D
"Ein Blumenglöcklein vom Boden hervor
war fröhlich gesprossen im lieblichen Flor.
Da kam ein Bienlein und naschte fein -
- o die müssen wohl beide füreinander sein."

Johann Wolfgang von Goethe
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Wenn man Mittelwände benutzt, wird der größte Teil der Wabe aus diesem Wachs umgearbeitet und ev nur max ein drittel mit neu geschwitztem Wachs gebaut.
Das sieht man besonders gut wenn man z.B. MW aus afrikanischem, orangenem Wachs hat. Nur der letzte Teil der Zelle ist hellgelb, da selbst geschwitzt.
lg
Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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