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Erziehung im modernen Zeitalter

@ FarmFritz #
FarmFritz schrieb:

Ganz schön beswingt.

Mal schaun, obs bei nicht schwangeren Frauen auch wirkt.....könnte Mann sich etwas mehr schonen....
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@ FarmFritz #
wortwörtlich

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@ dacks #
dacks schrieb:

Mal schaun, obs bei nicht schwangeren Frauen auch wirkt.....könnte Mann sich etwas mehr schonen....


Wer rastet, der rostet


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@ Verbena #
Verbena schrieb:

Wer rastet, der rostet


Meinst? Geschonte leben länger.
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@ dacks #
Na toll.... deine Frau kümmert sich lebenslang um´s Essen und Haushalt und bekommt als Belohnung Mumu-Musik

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@ Verbena #
Hat der Jäger nix geschossen,
hat er dennoch frische Luft genossen!
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@ Verbena #
Verbena schrieb:

Na toll.... deine Frau kümmert sich lebenslang um´s Essen und Haushalt und bekommt als Belohnung Mumu-Musik

Spass muß sein.....keine Angst...mein Schatz kommt auf ihre "Kosten".
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Nachdem es nun den "Musik-Tampon" zur Beschallung des Ungeborenen gibt, frage ich mich, ob auch schon Silikonsender fabriziert werden, um den Ungeborenen möglichst früh Fremdsprachen beizubringen? Wenn Mozart in Rosa übertragen wird, würde sich für Lern-soft-WARE ein kaltes Blau oder Grau anbieten. Und weil es immer noch jecker zugehen kann, könnten künftige Gardeoffiziere und Funkenmariechen Karnevalsmusik vorgepielt bekommen.

Vonwegen "biologische Frühgeburt"! Was Ruhe ist, kann der Mensch lernen, wenn er tot ist.
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Nur die Liebe zählt!



Ein Präventionsprogarmm zur Förderung von Feinfühligkeit und Empathie: [www.base-babywatching.de]

Nicht nur ein Kai Pflaume oder ein Zirkusdirektor kann moderieren. Auch ausgebildete Babywatching-Gruppenleiterinnen sind dazu berufen: [www.rga.de]
Was sich bei Managern bewährt haben soll, wird im Namen der Bildung seit einigen Jahren auch in Kindergärten und Schulen angeboten.

Und in Altenheimen können entsprechende Veranstalltungen auch stattfinden. Und weil Babys ganz besonders unsere Gefühle ansprechen, lässt sich noch nicht einmal sagen, dass es keinen Spaß machen würde, ihnen zuzusehen.



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Beitrag vom Autor bearbeitet am 11.11.17 um 10:32 Uhr.
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Ein Video zum Präventionsprogramm B.A.S.E.- Babywatching: [www.youtube.com]

Die Kinder wissen, dass sie nicht auf die Decke zum Baby gehen sollen. (!?) Die Decke soll sein "geschützter Bereich" sein. Nach einem Jahr soll das Projekt enden, was verständlich ist, da die lieben Kleinen nach dem Krabbeln auch das Laufen erlernen.

"Ideal wäre es wenn es eine Beobachtungsleiterin, eine Gruppenleiterin (sie stellt die Fragen) und eine Protokollschreiberin gäbe" , hieß es in einem Fachforum für Erzieherinnen.





Mir geht der "Idealismus" in unseren Kindergärten manchmal viel zu weit.

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