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Bienen sollen neben Gleisen wohnen

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Unterschätzt mal den Trump nicht. Ist ein gerissenes Menschlein.
„Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.“
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Tach auch,
ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern,als die Bahn ihr Streckennetz jährlich mit einem Spritzwagen "sauber" gehalten hat.Das Mittel war lange 2,4,5,T,klingelts ? Das ist auch in Vietnam als Entlaubungsmittel mit all den Nebenwirkungen eingesetz worden.Alter Gleisschotter gilt immer noch als Problemstoff und darf erst nach einer Beprobung und Freigabe weiterverarbeitet werden.
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Dieser Beitrag wurde am 10.08.17 um 19:17 vom Autor gelöscht.
@ Ochsenkopf #
Ochsenkopf schrieb:

Tach auch,
ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern,als die Bahn ihr Streckennetz jährlich mit einem Spritzwagen "sauber" gehalten hat.Das Mittel war lange 2,4,5,T,klingelts ? Das ist auch in Vietnam als Entlaubungsmittel mit all den Nebenwirkungen eingesetz worden.Alter Gleisschotter gilt immer noch als Problemstoff und darf erst nach einer Beprobung und Freigabe weiterverarbeitet werden.




Erinnert mich an:
Stehen zwei am Bach.
Sagt der eine, sieh dir mal das dreckige Wasser an !
Sagt der andere, ja, das kommt von all die toten Fische !
Freundliche Grüße
Anker
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 10.08.17 um 12:24 Uhr.
@ Drohnenfreund #
Drohnenfreund schrieb:

Unterschätzt mal den Trump nicht. Ist ein gerissenes Menschlein.


Zwischen Genie und Wahnsinn, ist soviel Platz wie fünf vor zwölf, oder halt fünf nach.

Der davor wird Präsident, der danach findet sich wieder in der Zwangsjacke.

Ja, was kann der Trump dafür, dass er gewählt wurde.
Alle irre diese Wähler.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 10.08.17 um 13:57 Uhr.
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Was soll denn dieses Trump Gelaver hier? Wer keine Erfahrung mit Bienen am Bahndamm hat, sollte sich hier heraushalten und vor allem Trump heraushalten zur Rettung des Themas!

Es gab in den 70 er Jahren eine CH Untersuchung zum Einfluss von Schienenverkehr und Waffenplatzexplosionen auf Bienenvölker im Winter. Bienenstände stehen oft am Bahndamm, weniger auf genutzten Waffenplätzen.
Kurz aus der Erinnerung, da wir einen grossen Bienenstand am Bahndamm stehen hatten:
Die Bienen zeigten ausser einem kurzen kaum messbaren höheren leichten Brausen beim Rangieren oder Vorbeifahren eines Zuges keine Reaktion. Auch wurde kein signifikant höherer Futterverbrauch festgestellt.

Noch erstaunlicher war die Feststellung, dass Bienenvölker ausser einem kurzen Aufbrausen bei Detonationen von Handgranaten in unmittelbarer Nähe und auf gefrorenem Boden keine Reaktionen zeigten und auch nicht unter Spätfolgen litten (solange der Bienenstand nicht in die Luft gesprengt wurde)

Chrigel
chrigel
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@ Chrigel #
Das passt zu meiner Wahrnehmung. Vier meiner Völker stehen seit zwei Jahren am Bahndamm. 100 m weiter hat ein anderer Immiker seit Jahren Völker stehen. Wahrnehmbare Nachteile: Keine. Der Einfluss anderer Faktoren wie Trachtangebot, Besonnung, etc. ist stärker,
viele Grüße
schritte
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@ Chrigel #
Chrigel schrieb:

Was soll denn dieses Trump Gelaver hier? Wer keine Erfahrung mit Bienen am Bahndamm hat, sollte sich hier heraushalten und vor allem Trump heraushalten zur Rettung des Themas!

Es gab in den 70 er Jahren eine CH Untersuchung zum Einfluss von Schienenverkehr und Waffenplatzexplosionen auf Bienenvölker im Winter. Bienenstände stehen oft am Bahndamm, weniger auf genutzten Waffenplätzen.
Kurz aus der Erinnerung, da wir einen grossen Bienenstand am Bahndamm stehen hatten:
Die Bienen zeigten ausser einem kurzen kaum messbaren höheren leichten Brausen beim Rangieren oder Vorbeifahren eines Zuges keine Reaktion. Auch wurde kein signifikant höherer Futterverbrauch festgestellt.

Noch erstaunlicher war die Feststellung, dass Bienenvölker ausser einem kurzen Aufbrausen bei Detonationen von Handgranaten in unmittelbarer Nähe und auf gefrorenem Boden keine Reaktionen zeigten und auch nicht unter Spätfolgen litten (solange der Bienenstand nicht in die Luft gesprengt wurde)

Chrigel


Wer bestimmt denn nun was wir hier dürfen oder nicht !?

Wenn hier im Forum nur Erfahrungen ausgebreitet werden dürfen, dann wird es dürftig.
Und Erfahrungen darf doch wohl heißen, persönlich gemachte Erfahrungen, nicht was irgendwelche Leute untersucht haben,oder was vom Hörensagen.

Bitte zunächst mal die Erfahrung (!) im ersten Beitrag von Honiglang lesen !

Ich halte es einfach für lächerlich,Erschütterungen am Bienenvolk als das Normalste der Welt hinzustellen.
Gerade ältere (erfahrene) Imker weisen immer auf die absolute Winterruhe hin: Kein Deckel öffnen,keine Klapperteile an den Beuten,keine Zweige usw..
Freundliche Grüße
Anker
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Die Bahn war und ist einer der größten Grundeigentümer in Deutschland. Nicht benötigte Flächen wurden und werden an Bedienstete oder Interessierte weiterverpachtet.

Für die Einrichtung von Imkerei wurde früher sogar ein Zuschuss für die Anschaffung bestimmter Bienenkästen gewährt.

Der Verein heist Bahn-Landwirtschaft und ist in Unterbezirke gegliedert, wie jeder große Verband. Ich habe mir mal den Bezirk Frankfurt ausgesucht : Bezirk Frankfurt Über uns Neben der Verpachtung von Ackerflächen, Wiesen, Obstbäumen und Standflächen für Bienenstände

Wenn als jemand einen Standplatz für Bienen braucht, sollte er mal Kontakt aufnehmen.
lg
Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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@ Anker #
Wer bestimmt denn nun was wir hier dürfen oder nicht !?

im Zweifelsfall die Netiquette oder auch der gesunde Menschenverstand.

Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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