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Bienen sollen neben Gleisen wohnen

@ Bienenalex #
Bienenalex schrieb:

im Zweifelsfall die Netiquette oder auch der gesunde Menschenverstand.


Wie könnte dir denn das gefallen :

Die Netiquette und der gesunde Menschenverstand und der Moderator
Freundliche Grüße
Anker
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@ Anker #
Anker schrieb:

Wer bestimmt denn nun was wir hier dürfen oder nicht !?

Wenn hier im Forum nur Erfahrungen ausgebreitet werden dürfen, dann wird es dürftig.
Und Erfahrungen darf doch wohl heißen, persönlich gemachte Erfahrungen, nicht was irgendwelche Leute untersucht haben,oder was vom Hörensagen.

Bitte zunächst mal die Erfahrung (!) im ersten Beitrag von Honiglang lesen !

Ich halte es einfach für lächerlich,Erschütterungen am Bienenvolk als das Normalste der Welt hinzustellen.
Gerade ältere (erfahrene) Imker weisen immer auf die absolute Winterruhe hin: Kein Deckel öffnen,keine Klapperteile an den Beuten,keine Zweige usw..


Habe gerade den schuldigen in Sachen Trump gefunden, der Seebauer hat angefangen,,, grins,,,

Zurück zum Bahngleis. Störungen geschätzter Anker sind wenn in der kalten Jahreszeit Beuten aufgerissen werden um mit MS Bienen zu besprühen. Mit einem Stock an die Beuten zu klopfen um die restlichen Milben von den Bienen zu bekommen, Futter Waben einhängen weil der Imker zu wenig gefüttert hat, oder Mäuse sich verlaufen haben und so weiter. Bei einem ankommenden Zug sieht das anders aus. Da bauen sich die Geräusche und die Vibrationen langsam auf. Habe mir natürlich auch die Mühe gemacht mein geschultes Ohr an die Völker zu halten. Bienenvölker kann man ohne bedenken an einer Bahnlinie halten. So sicher wie das Amen in der Kirche. Würde aber für Schäden die bei einem oder dem anderen auftreten könnten nicht aufkommen wollen.
Denn die größten Schäden richtet immer noch die Milbe an. Und natürlich der Imker weil zu wenig gefüttert oder Krüppelvölker eingewintert und ausgeräubert wurden.

Freundliche grüße drohnenfreund.
„Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.“
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@ Drohnenfreund #
Drohnenfreund schrieb:

Habe gerade den schuldigen in Sachen Trump gefunden, der Seebauer hat angefangen,,, grins,,,

Zurück zum Bahngleis. Störungen geschätzter Anker sind wenn in der kalten Jahreszeit Beuten aufgerissen werden um mit MS Bienen zu besprühen. Mit einem Stock an die Beuten zu klopfen um die restlichen Milben von den Bienen zu bekommen, Futter Waben einhängen weil der Imker zu wenig gefüttert hat, oder Mäuse sich verlaufen haben und so weiter. Bei einem ankommenden Zug sieht das anders aus. Da bauen sich die Geräusche und die Vibrationen langsam auf. Habe mir natürlich auch die Mühe gemacht mein geschultes Ohr an die Völker zu halten. Bienenvölker kann man ohne bedenken an einer Bahnlinie halten. So sicher wie das Amen in der Kirche. Würde aber für Schäden die bei einem oder dem anderen auftreten könnten nicht aufkommen wollen.
Denn die größten Schäden richtet immer noch die Milbe an. Und natürlich der Imker weil zu wenig gefüttert oder Krüppelvölker eingewintert und ausgeräubert wurden.

Freundliche grüße drohnenfreund.


Es mag ja Gegende geben,da findet der Imker nur einen Standplatz an der Bahn !

Deutschland aus der Vogelperspektive betrachtet, bietet unendlich viele Möglichkeiten einen Bienenstand in
angenehmer, weitgehenst artgerechter Umgebung zu errichten.
Freundliche Grüße
Anker
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#
Das Bienenteam der Deutschen Bahn:

[www.deutschebahn.com]

[www.deutschebahn.com]

Habe mich auf die Meldung v 27.1016 hin mit sorgfältig ausgefülltem Bewerbungsformular um eine solche Fläche bemüht.

Monatelang keine Rückmeldung in der Sache.

Dann, auf Nachfrage, das Ergebnis vor wenigen Wochen:

"vielen Dank für Ihre Flächenanfrage und das damit verbundene Interesse an der unentgeltlichen Nutzung einer Liegenschaft der Deutschen Bahn AG zum Aufstellen von Bienenvölkern.
Nach sorgfältiger Prüfung und Recherche zu Ihrer Flächenanfrage, durch die entsprechenden Fachbereiche, müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass wir Ihnen keine Fläche zur Verfügung stellen können, die Ihren Anforderungen entspricht.

Wir bedauern, Ihnen keine anderslautende Nachricht mitteilen zu können.
Trotzdem möchten wir es nicht versäumen, Ihnen an dieser Stelle unsere Anerkennung für Ihr Engagement im Naturschutz aussprechen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und Freude mit den Bienen."

Das ist doch rührend von denen, oder? Extra Leute für höfliche Schreiben beschäftigen.

Dank & Erfolgswünsche seien hiermit an alle aufopferungsvollen Mitimker weitergegeben.
Alles muss raus
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@ Hankenuell #
Hankenuell schrieb:
Das Bienenteam der Deutschen Bahn:
[www.deutschebahn.com]
Nuja ...
Im Kopf der Seite steht es ja:
Kostenfreie DB-Flächen für Hobby-Imker
Die Deutsche Bahn stellt privaten Imkern Flächen für die Aufstellung von Bienenkörben kostenfrei zur Verfügung. Rund 500 Flächen wurden Imkern bisher angeboten.




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@ Hankenuell #
Hankenuell schrieb:

Das ist doch rührend von denen, oder? Extra Leute für höfliche Schreiben beschäftigen.

Dank & Erfolgswünsche seien hiermit an alle aufopferungsvollen Mitimker weitergegeben.


Die "extra Leute" sind eben Imker und wissen Bescheid !
Freundliche Grüße
Anker
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@ Ochsenkopf #
Ochsenkopf schrieb:

Tach auch,
ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern,als die Bahn ihr Streckennetz jährlich mit einem Spritzwagen "sauber" gehalten hat.Das Mittel war lange 2,4,5,T,klingelts ? Das ist auch in Vietnam als Entlaubungsmittel mit all den Nebenwirkungen eingesetz worden.Alter Gleisschotter gilt immer noch als Problemstoff und darf erst nach einer Beprobung und Freigabe weiterverarbeitet werden.

Wer sich daran gut erinnern können will, müsste heute ca. mindestens 65 Lenze zählen.

Aber auch wenn man keine persönliche Erinnerung an die Zeit hat, sollte man lesen können, dass das damals unter dem Namen "Tormona" vertriebene Wuchsstoffherbizid im Unterschied zu Agent orange keine Dioxin-Verunreinigung aufwies.
Im übrigen war das Mittel bei sachgemäßer Anwendung sehr wirksamm, für Anwender ungefährlich - und dürfte das allerletzte sein, was in altem Gleisschotter noch zu finden ist.
Alles muss raus
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@ Hankenuell #
Hankenuell schrieb:

Wer sich daran gut erinnern können will, müsste heute ca. mindestens 65 Lenze zählen.

Aber auch wenn man keine persönliche Erinnerung an die Zeit hat, sollte man lesen können, dass das damals unter dem Namen "Tormona" vertriebene Wuchsstoffherbizid im Unterschied zu Agent orange keine Dioxin-Verunreinigung aufwies.
Im übrigen war das Mittel bei sachgemäßer Anwendung sehr wirksamm, für Anwender ungefährlich - und dürfte das allerletzte sein, was in altem Gleisschotter noch zu finden ist.

Ich nenne ganz bewusst nicht den Stoff der überall wo Gleise liegen im "Grundwasser" zu finden ist. Damals stand bei der Anwendung die Wirksamkeit im Vordergrund. Im Mais wurde Athtrazin als Herbizid eingesetzt ohne zu fragen wo es bleibt.

Das es einige Hundert Dioxine gibt wissen die wenigsten. Nur ein bis zwei davon kann man als Ultragifte bezeichnen. Daher lässt sich mit dem Wort Dioxin prächtig dummes Zeug erzählen.

An den Resten der AO Produktion kommt man auch in der Einfahrt von Hamburg vorbei. (Hügel)

Ich wohne nahe dem Bahnhof, auf dem Nebengleis konnte ich vor kurzem einen so genannten Bauzug stehen sehen. Kesselwagen waren auch dabei, aber keine wie ich sie aus dem normalen Verkehrsbetrieb kenne.
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@ Hankenuell #
Hankenuell schrieb:

Wer sich daran gut erinnern können will, müsste heute ca. mindestens 65 Lenze zählen.

Aber auch wenn man keine persönliche Erinnerung an die Zeit hat, sollte man lesen können, dass das damals unter dem Namen "Tormona" vertriebene Wuchsstoffherbizid im Unterschied zu Agent orange keine Dioxin-Verunreinigung aufwies.
Im übrigen war das Mittel bei sachgemäßer Anwendung sehr wirksamm, für Anwender ungefährlich - und dürfte das allerletzte sein, was in altem Gleisschotter noch zu finden ist.


(Unsachlich : Auch bei unsachgemäßer Anwendung sehr wirksam !)

Alles ausgewaschen,aber wo ist es geblieben ?

Was soll das Schönreden bringen ?
Freundliche Grüße
Anker
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@ Ochsenkopf #
Ochsenkopf schrieb:

Tach auch,
ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern,als die Bahn ihr Streckennetz jährlich mit einem Spritzwagen "sauber" gehalten hat.Das Mittel war lange 2,4,5,T,klingelts ? Das ist auch in Vietnam als Entlaubungsmittel mit all den Nebenwirkungen eingesetz worden.Alter Gleisschotter gilt immer noch als Problemstoff und darf erst nach einer Beprobung und Freigabe weiterverarbeitet werden.


Wird auch heute noch mit dem Spritzwagen sauber gehalten - wie denn sonst, gehtst du "Unkrautkrautkratzen" auf dem Bahngleis? 2,4,5 T war nur im Einsatz bei "Verbuschung", sonst andere Mittel, die eine etwas längere Wirkung hatten. (Ich weiß welche und welche Wirkstoffe!) Der alte Schotter ist wegen der Fäkalien (auch deine Sch...., falls du Bahn fährst) ein Problemstoff! (Man/frau kann aber auch alles "drehen" wie es grad paßt!)
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