Zur mobilen Version wechseln »
AktuellesWetterShopAboMediaserviceKontaktDie besten Seiten der ImkereiImkerzeitschriften
Erweiterte Suche »
UploadChatForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitgliederGruppenPartnersuche

Ist ja fix was los, im Norden

#
Ja, gerade die Fichten, hätten wenn sie dann etwas weiter weg gestanden wären das Gebäude beim umfallen in einenTrümmerhaufen verwandeln können.
1
 
#
Ich habe - Gott sei Dank - eine Sturmversicherung, die für die Kosten aufkommt.
Und jetzt außerdem 4 Stehr Holz für den Kachelofen zu Hause!!!
2
 
@ Hans_Hagen_Theimer #
Hans_Hagen_Theimer schrieb:

Ich habe - Gott sei Dank - eine Sturmversicherung, die für die Kosten aufkommt.


Eine solche Versicherung, vielleicht noch aufgestockt um eine Elementarschadenversicherung, sollte heutzutage schon jeder Eigentümer haben. Trotzdem bringen Schäden immer auch noch ein Menge Lauferei und Arbeit mit sich. Dazu kommt noch, dass man ja nicht der einzige Geschädigte ist und die örtlichen Handwerker natürlich ziemlich strampeln müssen, um z.B. alle geschädigten Dächer zeitnah repariert zu bekommen. Über das anfallende Holz, werden sich wohl einige Zeitgenossen freuen. Wenngleich die Bergung manchmal gefährlich sein dürfte.
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
3
 
@ DWEWT #
DWEWT schrieb:

Eine solche Versicherung, vielleicht noch aufgestockt um eine Elementarschadenversicherung, sollte heutzutage schon jeder Eigentümer haben. Trotzdem bringen Schäden immer auch noch ein Menge Lauferei und Arbeit mit sich. Dazu kommt noch, dass man ja nicht der einzige Geschädigte ist und die örtlichen Handwerker natürlich ziemlich strampeln müssen, um z.B. alle geschädigten Dächer zeitnah repariert zu bekommen. Über das anfallende Holz, werden sich wohl einige Zeitgenossen freuen. Wenngleich die Bergung manchmal gefährlich sein dürfte.

Das Holz hat mit Sicherheit einen Eigentümer. Die Bäume sind auch zweimal gefährlich, einmal für den Aufarbeiter und dann noch für das Dach.
10 mal zieht der Jäger aus 9 mal kehrt er leer nach Haus
1
 
@ Ali #
Ali schrieb:

Das Holz hat mit Sicherheit einen Eigentümer. Die Bäume sind auch zweimal gefährlich, einmal für den Aufarbeiter und dann noch für das Dach.

Aber, es macht dreimal warm......im wald beim fällen, beim kleinmachen, und im Ofen.
4
 
@ Ali #
Ali schrieb:

Das Holz hat mit Sicherheit einen Eigentümer.


Das stimmt wohl. Der Sturm hat allerdings so viel geworfen, dass ich meine Brennholzabnehmer (Selbstverbraucher) für die nächsten Jahre versorgen kann. Sie bekommen es für lau, zum eigenverantwortlichen selbst Werben. Lediglich die guten Stämme, habe ich für mich reserviert. Daraus werden Totempfähle gearbeitet, die an unterschiedlichen Stellen aufgestellt werden.
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
1
 
@ dacks #
Aber, es macht dreimal warm......im wald beim fällen, beim kleinmachen, und im Ofen.

Darauf kann man aber gerne verzichten, zumindest wenn es sich um Sturmschäden handelt.
Toi, toi toi, bisher haben wir nicht gefunden, trotz heftigen Wind keine größere Menge umgeworfene Bäume.
0
 
#
So ein Sturm hat auch etwas Bereinigendes. Da verschwindet, was eigentlich gar nicht verschwinden darf. Da nimmt die Natur, was die Behörden als höchst schützenswertes Naturdenkmal erhalten wissen wollen. Da kämpft man jahrelang um geringfügige Veränderungen im Landschaftsbild und die Natur erledigt das in knapp einer Stunde. Schön, dass es noch Kräfte gibt, die sich nicht um den Behördenwillen scheren.
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
2
 
@ DWEWT #
DWEWT schrieb:

So ein Sturm hat auch etwas Bereinigendes. Da verschwindet, was eigentlich gar nicht verschwinden darf. Da nimmt die Natur, was die Behörden als höchst schützenswertes Naturdenkmal erhalten wissen wollen. Da kämpft man jahrelang um geringfügige Veränderungen im Landschaftsbild und die Natur erledigt das in knapp einer Stunde. Schön, dass es noch Kräfte gibt, die sich nicht um den Behördenwillen scheren.

Diese Behördenwillkür ist zum kotzen. Ein Beispiel....ins Nachbardorf führt eine Serpentinenähnliche Straße. An der engsten Stelle einer Haarnadelkurve, wo es öfter kracht, stand eine alte Eiche, ein Naturdenkmal. Die Gemeinde wollte hier die Straße verbreitern, doch die Eiche durfte nach dem willen der unteren Naturschutzbehörde nicht gefällt werden.
Durch irgendwelche Einflüsse wurde sie langsam dürr. Immer wieder mussten sie Baumkletterer von dürren Ästen befreien. Ein Jahr ist es jetzt her, dass sie aus Sicherheitsgründen gefällt wurde, jedoch der Stock darf lt. unterer Naturschutzbehörde nicht entfernt werden. Somit ist kein verbreitern möglich.....Behördenwillkür? nein...Behördenschikane.
0
 
@ dacks #
dacks schrieb:

Diese Behördenwillkür ist zum kotzen. Ein Beispiel....ins Nachbardorf führt eine Serpentinenähnliche Straße. An der engsten Stelle einer Haarnadelkurve, wo es öfter kracht, stand eine alte Eiche, ein Naturdenkmal. Die Gemeinde wollte hier die Straße verbreitern, doch die Eiche durfte nach dem willen der unteren Naturschutzbehörde nicht gefällt werden.
Durch irgendwelche Einflüsse wurde sie langsam dürr. Immer wieder mussten sie Baumkletterer von dürren Ästen befreien. Ein Jahr ist es jetzt her, dass sie aus Sicherheitsgründen gefällt wurde, jedoch der Stock darf lt. unterer Naturschutzbehörde nicht entfernt werden. Somit ist kein verbreitern möglich.....Behördenwillkür? nein...Behördenschikane.

Dieser Einzelfall scheint ärgerlich zu sein.
Aus meiner Sicht ist der Baumschutz noch viel zu lasch in unserem Land.
Nicht techn. Katalysatoren, nicht Fahrverbote oder Verbot von Dieselfahrzeugen mindern das CO2 oder Feinstaub sondern Bäume. Sie sind der natürliche und effektivste Reiniger unserer Atemluft.

Und wenn dann Einzelfälle zu ärgerlichen Behördenexcessen führen, was soll´s?
Die meisten Beamten sind ohnehin überflüssig.

Jörg
0
 
Werde Mitglied der Community Imkerei, um an dieser Diskussion teilzunehmen!
Zum Seitenanfang