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Unkrautvernichter Glyphosat für weitere 5 Jahre zugelassen.

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@ Anker #
Anker schrieb:

...

Mein Beitrag zeigt nur auf, es gibt zarte Bemühungen,um vielleicht doch noch die Kurve bei Glyphosat zu kriegen.


Die sind doch schon alle aus der Kurve geflogen. Jetzt bleibt mir als Bauer nur übrig abzuwarten wer als Sieger zurückkommt und wen die Zeit überholt hat.
10 mal zieht der Jäger aus 9 mal kehrt er leer nach Haus
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@ altilla #
altilla schrieb:


Das zeigt doch nur die Irrationalität unserer Gesellschaft und Politik.


Die Klugen können auch mit Irrationalität umgehen....
Ich sitze das aus.
10 mal zieht der Jäger aus 9 mal kehrt er leer nach Haus
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#
Es braucht gar kein Verbot durch die Politik, das richtet der Handel schon. Die erste Molkerei hat ihren Lieferanten die G.-Anwendung auf Futterflächen untersagt. Da werden jetzt ganz schnell weitere nachziehen, damit sie beim Kunden nicht ins Hintertreffen geraten. Schließlich ist der deutsche Kunde, wie er verlauten lässt, bereit einen Aufpreis für für "gute" Ware zu zahlen.
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
Religionsfreiheit ist ein schönes Ziel; so ganz frei von Religion.
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@ DWEWT #
DWEWT schrieb:
... Schließlich ist der deutsche Kunde, wie er verlauten lässt, bereit einen Aufpreis für für "gute" Ware zu zahlen.


Glaubst Du an den Weihnachtsmann???
10 mal zieht der Jäger aus 9 mal kehrt er leer nach Haus
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@ Ali #
Ali schrieb:

Glaubst Du an den Weihnachtsmann???


Da hat es doch gerade mal wieder eine Umfrage zu den "Tierwohl"-Produkten gegeben. Der Fachmann nennt so einen Effekt "citizen consumer gap".
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
Religionsfreiheit ist ein schönes Ziel; so ganz frei von Religion.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 05.01.18 um 22:59 Uhr.
@ DWEWT #
DWEWT schrieb:

Es braucht gar kein Verbot durch die Politik, das richtet der Handel schon. Die erste Molkerei hat ihren Lieferanten die G.-Anwendung auf Futterflächen untersagt. Da werden jetzt ganz schnell weitere nachziehen, damit sie beim Kunden nicht ins Hintertreffen geraten. Schließlich ist der deutsche Kunde, wie er verlauten lässt, bereit einen Aufpreis für für "gute" Ware zu zahlen.


Ich denke, das kannst Du vergessen, das sich das nachhaltig auf dengesamten Markt ausweitet, das würde die prinzipelle Produktionsmethoden in Frage stellen, und damit auch das Geschäftsprinzip des handels, wie er heute ist. Das Ganze ist nichts weiter als ein Sturm im Wasserglas, spätestens bei sinkenden Renditen der großen Handelskonzerne, ist das alles dann wieder egal.
Damit wir uns nicht falsch verstehen, mir, und wahrscheinlich den meisten Landwirten, eäre es recht, wenn sich die Marktsituation grundsätzlich zu Gunsten der Produzenten ändert, auch in Hinsicht aus Nachhaltigkeit, aber danach sieht es ganz und gar nicht aus. Glyphosat ist nur ein Vorwand, um von den wichtigen Fragen abzulenken.
Ich vertret hier meine Meinung.....Deine mußt Du Dir selbst bilden
Freiwirtschaft: [userpage.fu-berlin.de]

Armut schafft Demut, Demut schafft Fleiß, Fleiß schafft Reichtum,
Reichtum schafft Übermut, Übermut schafft Krieg, Krieg schafft Armut.

So ist es brauch seit alters her, wer Sorgen hat, hat auch Likör.. (W. Busch)

Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Augustinus von Hippo)
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@ DWEWT #
Es braucht gar kein Verbot durch die Politik, das richtet der Handel schon. Die erste Molkerei hat ihren Lieferanten die G.-Anwendung auf Futterflächen untersagt. Da werden jetzt ganz schnell weitere nachziehen, damit sie beim Kunden nicht ins Hintertreffen geraten. Schließlich ist der deutsche Kunde, wie er verlauten lässt, bereit einen Aufpreis für für "gute" Ware zu zahlen.

Es wird interessant, wie der Handel das Problem der Werbung mit G.-frei hergestellten Produkten lösen will. Muss die ganze Lieferkette frei sein? Sonst kann das schnell ein Bumerang werden, wegen irreführender, verbrauchertäuschenden Werbung.
Die "gentechnikfreie Fütterung" konnte erst ihren Siegeszug antreten, als geregelt wurde, dass die Kriterien nicht mehr so streng ausgelegt werden. Dies führt zu der widersinnigen Situation, dass gentechnikfrei nicht unbedingt heisst, dass in der gesamten Herstellung keine gentechnisch hergestellten Voprodukte verwendet wurden.
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Die entsprechenden Lebensmittel werden ja auch nicht als "gentechnikfrei" deklariert sondern lediglich mit dem Zusatz "ohne Gentechnik" versehen. Wer das Label der VLOG nutzt, muss lediglich bestätigen, dass im Produktionsprozess keine gentech-Materialien verwendet wurden. Verunreinigungen sind allemal erlaubt. Was eine Verunreinigung ist, ist nicht definiert. Wie heißt es auf der Verpackung: Dieses Produkt kann Spuren von.......... enthalten. Damit ist der Anbieter aus dem Schneider.
Nur die Götter gehen zugrunde, wenn wir endlich gottlos sind. K.Wecker
Religionsfreiheit ist ein schönes Ziel; so ganz frei von Religion.
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