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Die unerklärlich Gesunden

@ Valsorey #
Ludwig Feuerbach brachte bereits 1850 zum Ausdruck was die Gesundheit und das Wohlbefinden dem Menschen bringt " Der Mensch ist was er isst". Leider wird von unseren Schulmedizinern nicht viel dazu gesagt weil über eine gesunde Ernährung im Studium nichts gelehrt wird. Bio heisst noch lange nicht gesund. Körperliche Beschwerden koennen durch eine möglichst vollwertige naturbelassene und nicht denaturierte Nahrung gut beeinflusst und auch verhindert werden. Unsere sogenannten 'Alterskrankheiten' sind über viele Jahre und Jahrzehnte entstanden. Dr M.O. Bruker 'Lebt einfach und bescheiden wie der Bauer vor 100 Jahren'.....
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@ Valsorey #
Valsorey schrieb:

mir fehlt absolut nichts und die 40 habe ich seit mehr als 2 Jahrzehnten überschritten.
Dieses Jammerlappengehabe von z.bsp. Vierzigjährigen verstehe ich nicht.



Wenn man zum Beispiel 20 Jahre im Akkord bei Wind und Wetter Holz geknüppelt hat,( meine persönliche Erfahrung) sind die Knochen dann doch etwas mehr verschlissen, als bei jemandem, der körperlich weniger schwer arbeiten musste. Das Gleiche gilt sicher noch für einige andere Berufe.
Ich würde mich jetzt nicht als völlig kaputt einstufen, aber ein paar Wehwehchen melden sich doch, und das auch schon seit einem Jahrzehnt.
Mancher ist auch genetisch nicht so rosig ausgestattet, und hat mit 40 bereits Bluthochdruck oder Diabetes( ich zum Glück nicht)
Insofern bist Du ob Deiner Fitness von dem ein oder andern schon ein wenig zu beneiden....
Mancher tut sich als Jäger kund,
als Weidmann unverdrossen,
doch gleicht der Gute ohne Hund
der Leiter ohne Sprossen!

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Ein Maulwurf sitzt in seinem Loch
und hört ein Lerchenlied erklingen
Er spricht: "Wie sinnlos ist es doch,
zu fliegen und zu singen!"

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@ Valsorey #
Valsorey schrieb:

vielleicht mal zum eingrenzen...
Wir sind eine Familie mit offenbar guten Genen
Alle die seit 1924 eines natürlichen Todes gestorben sind waren weit über 90

kommt mir bekannt vor
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@ Filly #
Filly schrieb:

..." Der Mensch ist was er isst". Leider wird von unseren Schulmedizinern nicht viel dazu gesagt ...


Und von der modernen Industrielandwirtschaft verschwiegen.

Alles fängt im Darm an. Die Misere begann mit der Kartoffel. Als die eingeführt wurde, verdrängte sie sehr schnell die Pastinake. Die aber ist wichtig damit die Bauchspeicheldrüse sich nicht überarbeitet. Ausserdem lässt sie die guten Darmbakterien vermehren. Mit einer gesunden Darmflora hat man ein ausgezeichnetes Immunsystem. Heutzutage wird die Darmflora zudem durch das in Industriespeisen allgegenwärtige (Soja)Lecithin geschädigt sowie vom Weissmehl moderner Weizensorten.

Ausserdem gibt es Gewürzmischungen, die wenn man sie täglich zu sich nimmt, eine unterstützende antientzündliche Wirkung haben. So bleiben auch die Knochen und Gelenke gesund.



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@ luxnigra #
Pastinaken habe ich heute für meinen Hund gedünstet und in kleinen Portionen eingefroren.
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Pastinaken gibt es bei uns auch sehr viel. Meine Schweizer Enkel bekommen , Fenchel, Pastinaken, Karotten alles wird und Kartoffelstampf gemixt, da lieben sie es. Karotten essen sie die kleinen Pariser, aber das sind halt dann kleine Fußball. Nur was sie essen mit Vorliebe ist Spinat, was ist nicht verstehe, ich hasse den.
Sei stets vergnügt und niemals sauer.
Das verlängert deine Lebensdauer.
Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.
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Gesundheit wird auch sehr viel durch die Ernährung beeinträchtigt. Es gibt Lebensmittel die sollen Krankheiten heilen können...aber wenn ich mir so ansehe was alles legal (!) in Lebensmittel verarbeitet wird...da kann man nur die Hände über dem Kopf zusammen schlagen. Selbst ich als vom Fach stammender, komme manchmal nicht ohne Buch weiter....manchmal ist es besser man erfährt erst garnicht was gewisse E Nummern bedeuten...


Bei meiner Familie werden sie alle Stein alt...mein Opa hatte 6 Schwestern..die sind alle knapp an 90 ran einfach eingeschlafen...bei seinem Vater war`s das selbe. Die Familie meiner Frau hingegen ist relativ Krebs lastig..im Endeffekt darf man sich wahrscheinlich einfach nicht so viele Gedanken machen, sondern dann genau so leben wie man es möchte, wenn man es kann! Wenn es erstmal vorbei ist, hilft`s jammern auch nicht mehr.


Mein Hausarzt ist z.B überhaupt kein Freund von Antibiotika..meine Schwiegermutter hustet 3 mal und heult ihren Arzt so lange voll, bis er endlich Antibiotika verschreibt...bei einer Erkältung...Antibiotika...und dann wundert man sich, dass man ständig krank ist und auch nur schwerlich wieder auf die Beine kommt...
Jagd ohne Hund ist Schund!
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@ Turmfalke #
Als Erzieherin finde ich es beunruhigend, wie sehr sich eine Doppelmoral bei den Eltern breit gemacht hat. Sie meinen es einerseits nur gut mit ihren Kindern, stehen aber andererseits unter einem enormen Druck und haben Angst, wegen der durch ihre Kinder bedingten Fehlzeiten ihre Arbeitsstelle zu verlieren. Sie wissen um Antibiotikaresistenzen, aber wenn das Kind krank ist - und manche Kinder sind erschreckend oft krank!!! - bekommt das Kind Antibiotika selbst dann, wenn der Einsatz fragwürdig ist. In einem Kindergarten waren mehrere Eltern sogar so clever, dass sie wegen einer Mittelohrentzündung des Kindes eigens am Wochenende die Uniklinik aufsuchten, nachdem sie vorher die Empfehlung, das kränkelnde Kind doch mal nicht in die Kita zu bringen, ignoriert hatten. An der Uniklinik hatten am Wochenende meist junge Mediziner Dienst, die "selbstverständlich kein Risiko eingehen wollten" ...

Diejenigen, die heute ein hohes Alter erreicht haben, wurden in ihrer Kindheit oft nur mit Hausmitteln bei der Genesung unterstützt und das Essen daheim war frisch gekocht und es gab jeden Tag Gemüse, nicht nur Obst, Pizza, Pommes und Süßigkeiten. Sieht man sich Kinder an, die erhebliches Übergewicht haben und vergegenwärtigt sich, dass Diabetes bei Kindern und Jugendlichen zugenommen hat, dann wird klar, dass das Fast Food eines Caterers vielleicht überwiegend leere Kalorien anstelle gehaltvoller Mahlzeiten bietet.

Es lohnt sich in jedem Fall "Unerklärlich gesund" zu hinterfragen. Was haben alte Menschen richtig gemacht? Waren es wirklich nur die Gene oder war in den Familien mit Langlebigen ein ausgewogener Lebensstil üblich? War das Familienleben harmonisch? Wurden Streitigkeiten gut gelöst und wurde vielleicht auch mehr gelacht als anderswo?

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Oft helfen alte Hausmittel besser als die viele Medizin.
Bei meiner deutschen Oma, gab es wenig Medizin nur wenn es nicht mehr ging.
Es gab Zwiebel.-Kartoffelsäckchen und Honig mit schwarzem Rettichsirup.
Ich kann mich erinnern, da war ich vielleicht 9 Jahre, da hab ich 2 Jahre mit meiner Mutter in Deutschland und hatte schlimme Bronchitis, da gab es so einen Lappen mit Schmalz, warm auf die Brust. Das wollte ich nicht, aber was Oma sagte war richtig und das half auch.
Hab das bei meinen Kindern auch gemacht, die zwar selten krank waren, aber Kartoffelsäckchen waren immer im Umlauf.
Heute könnte ich auch was gebrauchen, war zur Arbeit, nachdem ich 3 mal meine Kasse schnell verlassen mußte, bin ich heim.
Sei stets vergnügt und niemals sauer.
Das verlängert deine Lebensdauer.
Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.
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@ Monica #
Monica schrieb:

Oft helfen alte Hausmittel besser als die viele Medizin.
Bei meiner deutschen Oma, gab es wenig Medizin nur wenn es nicht mehr ging.
Es gab Zwiebel.-Kartoffelsäckchen und Honig mit schwarzem Rettichsirup.
Ich kann mich erinnern, da war ich vielleicht 9 Jahre, da hab ich 2 Jahre mit meiner Mutter in Deutschland und hatte schlimme Bronchitis, da gab es so einen Lappen mit Schmalz, warm auf die Brust. Das wollte ich nicht, aber was Oma sagte war richtig und das half auch.
Hab das bei meinen Kindern auch gemacht, die zwar selten krank waren, aber Kartoffelsäckchen waren immer im Umlauf.
Heute könnte ich auch was gebrauchen, war zur Arbeit, nachdem ich 3 mal meine Kasse schnell verlassen mußte, bin ich heim.


Bei dem Haschee von gestern, wundert es mich nicht.
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