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Fragen an/vom Imkernachwuchs
Forum: Fragen an/vom Imkernachwuchs

Fragen zu meinen Dadantvölkern

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Volk2 Volk3 Volk3
Habe Volk1 jetzt auf 8 Rähmchen, Weil ich mit 6kg aufgefüttert habe und nicht möchte dass das Brutfeld eingeengt wird ( Im Moment 3 Brutwaben)
Volk 2 auch auf 8 Rähmchen, Mit 6kg aufgefüttert (2 Brutwaben)
Volk 3 auf 7 Räumchen, Mit 6 kg aufgefüttert (2Brutwaben)

Brutfeld Größe sieht man gut auf den Bildern.
Allerdings fangen die an kleiner zu werden.

Deswegen mal schauen ob ich nächsten Freitag oder Samstag wieder mit 6kg auffüttert oder eine Woche warte und dann den Rest mit 6kg auffüttere.
Denke für so kleine Völker sollten ca. 12 kg reichen plus das Futter was durch die Reizfütterung schon eingelagert wurde.
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Sieht nicht gut aus.
Viel zu viel Brut für die Bienenmasse.
Das Volk bildet keine Jungbienen.
Es wird sich so meine Diagnose totbrüten.

Deutlich ist das Wachsproblem zu sehen.
Mein Beileid.

Der Drohn
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@ derDrohn #
derDrohn schrieb:

Sieht nicht gut aus.
Viel zu viel Brut für die Bienenmasse.
Das Volk bildet keine Jungbienen.
Es wird sich so meine Diagnose totbrüten.

Deutlich ist das Wachsproblem zu sehen.
Mein Beileid.

Der Drohn


Hallo Drohn,
woran willst du ein Wachsproblem erkennen?
Die Brut ist nicht lückenhaft. Dass die MW nicht voll ausgebaut sind ist wohl der geringen Bienenmasse geschuldet. Ich erkenne keine besonderen Aufflälligkeiten die auf ein Wachsproblem hindeuten.
LG
Imka
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 23.09.18 um 13:08 Uhr.
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Da brauchst nicht zu warten mit füttern,vorallem auch weil die auch noch ein wenig mehr Material brauchen um die Mittelwände raus zu ziehen, entweder jetzt im Herbst oder dann im Frühjahr.ist ohnehin Glück, dass das Wetter mitspielt, sonst würden die das Futter noch langsamer abnehmen.
Einfach ein wenig auf Sicht nachgießen, gehst auch jeden Sonntag auf den Friedhof.
Sieht alles gut aus die haben deswegen nicht mehr Brut,
das geht jetzt einfach zu Ende.
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@ Imka #
Imka schrieb:

Hallo Drohn,
woran willst du ein Wachsproblem erkennen?
Die Brut ist nicht lückenhaft. Dass die MW nicht voll ausgebaut sind ist wohl der geringen Bienenmasse geschuldet. Ich erkenne keine besonderen Aufflälligkeiten die auf ein Wachsproblem hindeuten.
LG
Imka

Da hat er jetzt daran den Narren gefressen, irgendwo müssen ja die 80 000 Euronen Schadenssumme herkommen.
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@ derDrohn #
derDrohn schrieb:

Sieht nicht gut aus.
Viel zu viel Brut für die Bienenmasse.
Das Volk bildet keine Jungbienen.
Es wird sich so meine Diagnose totbrüten.

Deutlich ist das Wachsproblem zu sehen.
Mein Beileid.

Der Drohn



Unsinn was du schreibst
die Bienen besetzen die Brut, Futter ist da und somit können die Bienen das Brutnest wärmen!

Wachsproblem? Unsinn!
Das Volk ist ein kleiner Ableger und die Dadant-Wabe ist viel zu groß
Bei Deutschnormalmaß wären die Waben wohl komplett ausgebaut
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@ Seebauer #
Seebauer schrieb:

Da hat er jetzt daran den Narren gefressen, irgendwo müssen ja die 80 000 Euronen Schadenssumme herkommen.


Es würde mich nicht mehr wundern, wenn aufgrund eines Fotos, noch eine Wachsanlyse erstellt würde.

LG
Imka
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@ Cem #
Cem schrieb:

Das Volk ist ein kleiner Ableger und die Dadant-Wabe ist viel zu groß
Bei Deutschnormalmaß wären die Waben wohl komplett ausgebaut


Wäre Freudenstein nicht noch besser?
Beste Grüße
Horst


Alles hat drei Seiten, eine die ich sehe, eine die Du siehst, und eine die wir beide nicht sehen.....
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@ horkarbar #
horkarbar schrieb:

Wäre Freudenstein nicht noch besser?



Heinrich Freudenstein (* 1. Februar 1863 in Maden; † 15. Februar 1935 in Marbach (Marburg)) war ein deutscher Imker und Lehrer. Er erkannte durch Versuche an seinen eigenen Bienenständen, dass Bienen auf Zucker anstatt wie damals üblich auf Honig besser überwintern.
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@ B3gIn3r #
Bitte füttere ab sofort 3:2 in größerer Menge (mind. 5 Liter auf einmal!). Nur so bringst du die Völker wieder in einen aktiven Status. Bei kühlem Wetter werden sie dir das Futter nur noch abnehmen, wenn es ganz in der Nähe ist. Dazu haben sich Futtereimer mit Siebdeckel nach unten bewährt, dann ist das Futter direkt am Bienensitz!
Varroabehandlung mit Ameisensäure ist bei Kunstschwärmen zunächst zweitrangig, plane aber auf alle Fälle die "Restentmilbung" mit Oxalsäure im Dezember!
Ich würde keinesfalls vereinigen, auch keine Durchsicht mehr machen, lieber am Stück füttern, bis sie nichts mehr abnehmen wegen der Kälte!
Gruß aus Ulm
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