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Was macht der DIB eigentlich mit unserem Werbebeitrag?

@ derDrohn #
Fang nicht schon wieder mit deiner Schwachsinnsargumentation an.
Wenn der DIB 2017 etwa 110000 Imker mit durchschnittlich 6,9 Völkern vertritt (2017), was glaubst du was für Imker das sind.
An anderer Stelle wird ausgesagt, dass von der Gesamtzahl der Imker 1 % Erwerbsimker sind.
Also informiere dich erst mal, bevor du deine Finger bewegst, wenn du sie nicht ruhig halten kannst, nimm ein Beil. Dein schwachsinniger Müll hier nervt nur noch!!!!
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@ derDrohn #
Noch ne Dröhnung:

Mach einen Lesekurs. Habe ich selbst in meinem letzten Beitrag beantwortet. Nochmal: Such dir ein anderes Feindbild. Mir bist du in keiner Hinsicht gewachsen

"Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen."

Autor unbekann
t
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@ Cem #
Wäre hier durchaus normal. Ich hatte keine Lust mir die - ohnehin mehr geschätzte - Gesamtmenge an geerntetem Honig rauszusuchen und durch die Anzahl der Imker zu teilen.
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@ Varroazuechter #
Varroazuechter schrieb:

Fang nicht schon wieder mit deiner Schwachsinnsargumentation an.
Wenn der DIB 2017 etwa 110000 Imker mit durchschnittlich 6,9 Völkern vertritt (2017), was glaubst du was für Imker das sind.
An anderer Stelle wird ausgesagt, dass von der Gesamtzahl der Imker 1 % Erwerbsimker sind.
Also informiere dich erst mal, bevor du deine Finger bewegst, wenn du sie nicht ruhig halten kannst, nimm ein Beil. Dein schwachsinniger Müll hier nervt nur noch!!!!


"Echte Imker hätten mindestens 10 Bienenvölker", so DIB Präsident Peter Maske bei der Einweihung der neuen Geschäftsstelle des Landesverband Bayerischer Imker.
[www.sueddeutsche.de]

Lieber Varroazüchter
zieht man die per Definition Peter Maskes unechten Imker ab, so verlagert sich die DIB-Statistik in eine andere Richtung.

Der DIB will gerade deshalb Imker mit vielen Bienenvölkern in seinen Reihen haben, damit der Absatz für die DIB Etiketten und Gläser stimmt. Eine Werbung beim Honigkunden ist nachrangig und gehört nicht in die Werbestrategie des Deutschen Imkerbundes. Imker die ihren Honig nicht direkt vermarkten, sollen ihren Honig am besten an die DIB- Abfüllstellen liefern, dann ist der Absatzkreislauf für die DIB Marke gewinnbringend geschlossen.
Lesen Sie doch endlich mal die Jahresberichte des DIB, dann können wir aufgrund der gegebenen Tatsachen sinnvoll und höflich miteinander weiter diskutieren!

Warum wollte wohl DIB- Präsident Peter Maske 2016/2017 in den gut dotierten Posten eines SVLFG Verwaltungsrat gewählt werden - um die kleinen Hobbyimker in der Berufsgenossenschaft zu vertreten?

LG

INBy


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Beitrag vom Autor bearbeitet am 11.10.18 um 15:01 Uhr.
@ INBy #
Was ein Maske will, ist zunächst mal uninteressant und von solchen Leuten erwartet man sowieso nur gewisse Dummschwätzereien an der Coktailfront. Er wird vor allem die vielen älteren Hobbyimker nicht zwingen können, 10 Völker zu halten. Und ob 2 oder 10, du kannst nur mindestens 1000 Etiketten bestellen. Unser ehemaliger Landespräser hatte auch nur 2 Vö und hat auch am Maske-Stuhl rumgesägt. Auch hier werden oft gute Vorschläge einfach abgebügelt, aber nur wenn man es sich gefallen lässt.
Ich habe nie behauptet, dass alles, was der DIB macht, gut ist. Aber für die Werbung brauche ich ihn hier nicht, das kann ich besser und habe es auch besser gemacht. Und es ist Geschmackssache, wenn z.B. Thekla behauptet Gläser und Etiketten wären f.d.A., diese "Marke" hat aber deutschlandweit den höchsten Wiedererkennungswert für Qualitätshonig. Meine Stammkunden nehmen meinen Honig auch in der Tupperdose mit, weil sie wissen, was drin ist. Und diese Stammkunden wohnen in meiner Nachbarschaft und in max. der benachbarten Kommune. "Regional" und REWE sind nicht meine Zielgruppe, sondern "um die Ecke"!
Nochmal: keiner wird gezwungen Mitglied in diesem Verein zu werden. Es gibt auch andere, wie z.B. den Verband deutscher Buckfastimker mit den entspr. Landesverbänden.

Diese Diskussion ist eigentlich genauso sinnlos, wie die ewige Leier von den Honigpreisen.

Was die Dröhnung meinte ist, dass die Behauptung der DIB würde hauptsächlich die Hobbyimker vertreten falsch sei. Er macht sowas wohl, weil er mich hier als Feindbild hier pflegt. Er läßt halt keine Gelegenheit aus, zu versuchen, mir ans Bein zu pinkeln. Er kriegt es nur nicht hoch genug - sein Bein.. Deshalb kam auch in diesen Fred eine verkehrte Richtung rein.
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Ich dachte immer das hier ist ein fachlich Kompetentes Forum.
Im Jahresabschluss des DIB für 2017 ist doch alles aufgeführt.
Selbst die aktuelle Studie von der www.ifak.com sieht das DIB Glas auf den richtigen Weg. Steuerungsbedarf gibt es u.a. bei der Möglichkeit besser auf die Regionen einzugehen. Nähere Informationen werden über den DIB verbreitet.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 15.10.18 um 08:44 Uhr.
@ stefanspiegl #
stefanspiegl schrieb:

Ich dachte immer das hier ist ein fachlich Kompetentes Forum.
Im Jahresabschluss des DIB für 2017 ist doch alles aufgeführt.
Selbst die aktuelle Studie von der www.ifak.com sieht das DIB Glas auf den richtigen Weg. Steuerungsbedarf gibt es u.a. bei der Möglichkeit besser auf die Regionen einzugehen. Nähere Informationen werden über den DIB verbreitet.

Sehr geehrter Herr Spiegl,
ich nehme an, dass Sie als neu gewählter Präsident des Landesverband Bayerischer Imker auch am 13.Oktober bei der DIB-Vertreterversammlung dabei sein durften. Prahlen Sie doch hier nicht mit Ihrem frischen Hintergrundwissen, sondern nennen Sie nur einfach die Zahlen Daten und Fakten aus dem DIB-Jahresbericht für 2017, damit wir uns in diesem Forum fachlich Ihrer Kompetenz etwas annähern können. Werden diese Informationen demnächst über den DIB verbreitet oder sind sie schon online gestellt?
Besser noch, Sie erklären uns hier persönlich, ob die Werbebeiträge der DIB- Imker für die Werbung beim Honigkunden sinnvoll, oder für die Werbung beim Imker zweckentfremdet eingesetzt wurden.
Auch die Umfrage zur Ifak- Studie könnten Sie im Forum leicht hochladen, damit wir Ihrem Wissen nicht länger nachhinken müssen.

Mit imkerlichen Grüßen
INBy
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Auf meine Frage ob der DIB als gemeinnütziger Verein eingetragen ist bekam ich auch keine Antwort.

Der Drohn
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 15.10.18 um 09:30 Uhr.
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Die beste TV-Werbung oder seitenweise Geschalte in 30 der aktuellen Printmedien für - ich sage mal für DIB-honig - nutzt nix wenn der Kleinimker nach drei wochen ausverkauft ist oder besser; wenn kein Kunde weis wo er einen - ich sage mal DIB-Imker - finden kann.
Mit den den 26 Cent können ehe eine großen Sprünge gemacht werden.

Werbung in den Imkerzeitschriften ist m.E. zielführender. Einmal gibt es bestimmt viele Imkers die nicht wissen dass es seit 90 Jahren eine Marke "Echter deutscher Honig" mit dem "Einheitsglas" und also dem DIB-Etikett und Qualitätsvorstellungen gibt um sich damit gegen diie ausländische Konkurrenz abzugrenzen. Weiter, wenn das Glas und Etikett in der Öffentlichkeit präsenter wäre, ginge der Honig noch besser. (By the way, ich kenne eh keinen der Veermarktungsschwierigkeiten hätte). Und dann, die Kunden kennen das Glas und das Etikett seit Jahrzehnten. Auf dem Markt fahre ich auch mit Neutralgläsern und muss sehr sehr sehr oft erklären warum. Ob der Honig darin wohl nichts taugt???

Noch was, Es ist eine richtige Imkerdisussion. Wenn´s um ein paar Cent geht, kannst du drei Abende Vereinsversammlung voll durchdiskutieren.
lg


Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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@ Bienenalex #
Bienenalex schrieb:

Die beste TV-Werbung oder seitenweise Geschalte in 30 der aktuellen Printmedien für - ich sage mal für DIB-honig - nutzt nix wenn der Kleinimker nach drei wochen ausverkauft ist oder besser; wenn kein Kunde weis wo er einen - ich sage mal DIB-Imker - finden kann.
Mit den den 26 Cent können ehe eine großen Sprünge gemacht werden.

Werbung in den Imkerzeitschriften ist m.E. zielführender. Einmal gibt es bestimmt viele Imkers die nicht wissen dass es seit 90 Jahren eine Marke "Echter deutscher Honig" mit dem "Einheitsglas" und also dem DIB-Etikett und Qualitätsvorstellungen gibt um sich damit gegen diie ausländische Konkurrenz abzugrenzen. Weiter, wenn das Glas und Etikett in der Öffentlichkeit präsenter wäre, ginge der Honig noch besser. (By the way, ich kenne eh keinen der Veermarktungsschwierigkeiten hätte). Und dann, die Kunden kennen das Glas und das Etikett seit Jahrzehnten. Auf dem Markt fahre ich auch mit Neutralgläsern und muss sehr sehr sehr oft erklären warum. Ob der Honig darin wohl nichts taugt???

Noch was, Es ist eine richtige Imkerdisussion. Wenn´s um ein paar Cent geht, kannst du drei Abende Vereinsversammlung voll durchdiskutieren.
lg

Es geht doch nicht darum, für einige Kleinimker zu werben, sondern für den Honig vom deutschen Imker im DIB-Glas mit DIB-Etikett. (der Imker bezahlt diese beiden auch teuer!)
Und dafür kann man nicht in Imkerzeitungen werben, sondern "anderswo"!!!
Und daß Imker nicht Bescheid wissen übers DIB-Glas … lächerlich, für wie blöd hältst du die Imker?
Aber die Verbraucher, bes. die jungen, wissen das zu wenig. Deshalb Werbung, s.o.
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